Kurs halten
Mittwoch, 08. September 2010, 16:12 Uhr
In Nordhausen fand in dieser Woche das achte Regionalforum zur Kooperation von Schulen und Wirtschaft statt. Die nnz mit einem Bericht zu dieser Veranstaltung.
Was können Inhalte von Kooperationen mit Nachbarunternehmen sein? Wie werden Kooperationen in den verschiedenen Schulformen umgesetzt? Hat KURS 21 Auswirkungen auf die Berufswahl und die Zusammenarbeit SCHULE-WIRTSCHAFT? Diesen und ähnlichen Fragen stellte sich das achte Regionalforum im Rahmen von KURS 21, welches am 07. September 2010 in der Petersbergschule in Nordhausen stattfand und vom Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (BWTW) ausgerichtet wurde.
Im Rahmen der Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung fand das Regionalforum als Veranstaltung der Aktionstage Bildung für nachhaltige Entwicklung 2010 statt. Das Regionalforum begann mit einer musikalischen Einstimmung von Anna und Theresa Dommick der Staatlichen Regelschule Geschwister Scholl Heringen.
Nach dem Grußwort durch Anette Morhard, Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen, eröffnete Thomas Bähring, Regionalverantwortlicher für die Region Nordhausen im Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft die Veranstaltung. In einer kurzen Präsentation stelle Christine Stilzebach, Mitarbeiterin im Projekt KURS 21, die Inhalte und Ziele des Projektes vor.
Im Anschluss hatten fünf Lernpartnerschaften der Region Nordthüringen die Möglichkeit, Best-Practice-Beispiele aus ihren Kooperationen vorzustellen. Als erste berichtete die Staatliche Regelschule Geschwister Scholl Heringen über ihre Lernpartnerschaft mit dem DRK-Pflegeheim Heringen. Die gemeinsamen Aktivitäten wurden durch den Schulleiter und drei Schülerinnen vorgestellt.
Auch die Lernpartnerschaft zwischen der Schachtbau Nordhausen GmbH und der Staatliche Regelschule Am Förstemannweg erhielt die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Nach einleitenden Worten durch Herrn Kupfer, Personalleiter des Unternehmens, zu seiner Sicht auf die Lernpartnerschaft stellte Robert Malura das Kooperationsthema Praktikumsarbeit zum Betriebspraktikum in der EDV- Abteilung aus eigener positiver Erfahrung dar.
Zwei Schülerinnen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Bleicherode erläuterten die Lernpartnerschaft mit der NDH-Entsorgungsbetreibergesellschaft. Es wurde insbesondere auf gemeinsame Projekte zur Haldenrekultivierung eingegangen, die gleich in mehreren Unterrichtsfächern Eingang fanden und auch zukünftig finden.
Die Staatliche Regelschule Niedersachswerfen stellte alle vier Kooperationen kurz vor und ging insbesondere auf die Partnerschaft mit dem Waldhotel Sülzhayn ein. Die Schüler haben aus dem Thema Bewerbungstraining im Rahmen der Kooperation ein kleines Quiz entwickelt, welches mit den Gästen durchgeführt wurde und für eine angenehme Auflockerung sorgte. Dieses Quiz soll auch in den nachfolgenden Jahrgängen der Schule zum Einsatz kommen.
Nach einem musikalischen Zwischenteil auf dem Dudelsack, gespielt von Martin Urban, bildete die Kooperation des Staatlichen regionalen Förderzentrum J.H.Pestlozzi mit der Nordhäuser STAHL GmbH den Abschluss der Veranstaltung. Die Schulleiterin stellte gemeinsam mit der Beratungslehrerin und drei Schülern die Kooperationsaktivitäten vor. Insbesondere das Projekt Tangram – ein Puzzle aus Aluminium – stand im Vordergrund. Die Schüler berichteten über die Idee, Planung und Herstellung des Puzzel gemeinsam mit dem Partnerunternehmen.
Autor: nnz/knWas können Inhalte von Kooperationen mit Nachbarunternehmen sein? Wie werden Kooperationen in den verschiedenen Schulformen umgesetzt? Hat KURS 21 Auswirkungen auf die Berufswahl und die Zusammenarbeit SCHULE-WIRTSCHAFT? Diesen und ähnlichen Fragen stellte sich das achte Regionalforum im Rahmen von KURS 21, welches am 07. September 2010 in der Petersbergschule in Nordhausen stattfand und vom Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft (BWTW) ausgerichtet wurde.
Im Rahmen der Auszeichnung als Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung fand das Regionalforum als Veranstaltung der Aktionstage Bildung für nachhaltige Entwicklung 2010 statt. Das Regionalforum begann mit einer musikalischen Einstimmung von Anna und Theresa Dommick der Staatlichen Regelschule Geschwister Scholl Heringen.
Nach dem Grußwort durch Anette Morhard, Geschäftsführerin der Landesarbeitsgemeinschaft SCHULEWIRTSCHAFT Thüringen, eröffnete Thomas Bähring, Regionalverantwortlicher für die Region Nordhausen im Bildungswerk der Thüringer Wirtschaft die Veranstaltung. In einer kurzen Präsentation stelle Christine Stilzebach, Mitarbeiterin im Projekt KURS 21, die Inhalte und Ziele des Projektes vor.
Im Anschluss hatten fünf Lernpartnerschaften der Region Nordthüringen die Möglichkeit, Best-Practice-Beispiele aus ihren Kooperationen vorzustellen. Als erste berichtete die Staatliche Regelschule Geschwister Scholl Heringen über ihre Lernpartnerschaft mit dem DRK-Pflegeheim Heringen. Die gemeinsamen Aktivitäten wurden durch den Schulleiter und drei Schülerinnen vorgestellt.
Auch die Lernpartnerschaft zwischen der Schachtbau Nordhausen GmbH und der Staatliche Regelschule Am Förstemannweg erhielt die Möglichkeit, sich zu präsentieren. Nach einleitenden Worten durch Herrn Kupfer, Personalleiter des Unternehmens, zu seiner Sicht auf die Lernpartnerschaft stellte Robert Malura das Kooperationsthema Praktikumsarbeit zum Betriebspraktikum in der EDV- Abteilung aus eigener positiver Erfahrung dar.
Zwei Schülerinnen des Friedrich-Schiller-Gymnasiums Bleicherode erläuterten die Lernpartnerschaft mit der NDH-Entsorgungsbetreibergesellschaft. Es wurde insbesondere auf gemeinsame Projekte zur Haldenrekultivierung eingegangen, die gleich in mehreren Unterrichtsfächern Eingang fanden und auch zukünftig finden.
Die Staatliche Regelschule Niedersachswerfen stellte alle vier Kooperationen kurz vor und ging insbesondere auf die Partnerschaft mit dem Waldhotel Sülzhayn ein. Die Schüler haben aus dem Thema Bewerbungstraining im Rahmen der Kooperation ein kleines Quiz entwickelt, welches mit den Gästen durchgeführt wurde und für eine angenehme Auflockerung sorgte. Dieses Quiz soll auch in den nachfolgenden Jahrgängen der Schule zum Einsatz kommen.
Nach einem musikalischen Zwischenteil auf dem Dudelsack, gespielt von Martin Urban, bildete die Kooperation des Staatlichen regionalen Förderzentrum J.H.Pestlozzi mit der Nordhäuser STAHL GmbH den Abschluss der Veranstaltung. Die Schulleiterin stellte gemeinsam mit der Beratungslehrerin und drei Schülern die Kooperationsaktivitäten vor. Insbesondere das Projekt Tangram – ein Puzzle aus Aluminium – stand im Vordergrund. Die Schüler berichteten über die Idee, Planung und Herstellung des Puzzel gemeinsam mit dem Partnerunternehmen.











