In Cruciskirche eröffnet
Sonntag, 12. September 2010, 23:47 Uhr
Die heutige zentrale Eröffnung des Tag des Denkmals im Kyffhäuserkreis fand im entstehenden Bürgerzentrum Cruciskirche statt. Mit dabei Ihre kn...
Wer aufmerksam die kn gelesen hat, für den heißt es eigentlich die sprichwörtlichen "Eulen nach Athen tragen", wenn an dieser Stelle der gesamte geschichtliche Ablauf der Cruciskirche nochmals dargestellt wird. Allein die Suchfunktion auf kn bringt rund 120 Einträge bei Eingabe von "Cruciskirche" zu Tage. Deshalb sei hier auf den letzten wichtigen Abschnitt des Kapitels verwiesen worden, die Beendigung des 3. Bauabschnitts im August diese Jahres (Beendugung des 3. Bauabschnitts).
Die erste kulturelle Darstellung im neu entstehenden Bürgerzentrums zeigte übrigens die Albert-Fischer-Chorgruppe. So war es keine Überraschung, dass heute zur offiziellen Eröffnung des Denkmalstages im Kyffhäuserkreis eben dieser Chor wieder auftrat, Chorkunst in einem alten Denkmal (über 615 Jahre alt), dass mit viel Bürgerengagement zu einem neuen Gebäude umfunktioniert wird.
Aber darüber sprach der Vorsitzende des Fördervereins Cruciskirche, Wolfgang Wytrieckus, heute bei der Begrüßung nicht. Er verwies aber die Gäste (u.a. Bürgermeister Joachim Kreyer und "Vize" Cornelia Kraffzick) auf ein historisches Gebäude (ehemalige Besserungsanstalt), dass heute ebenfalls zur Besichtigung freigegeben war, der Sitz der Wippertal Wohnungsgesellschaft. Er verwies aber auf den laufenden Verkauf der Lose für die Tombola zum Tag der Einheit, dessen Erlös dann wieder der Finanzierung des weiteren Bauforschritt dienen soll.
Landrat Peter Hengstermann (Foto) konnte darauf verweisen, dass der Denkmalstag nun schon zum 15. Mal veranstaltet wird. Der Erfolg der Denkmalstage rührt von dem großen Engagement von Bürgern und Vereinen her, ohne die diese Denkmalstag nicht durchgeführt werden könnten, so Hengstermann. Das Motto des diesjährigen Denkmalstages lautete "Kultur in Bewegung". Hengstermann verwies aber auch darauf, dass viele Denkmale ein wirtschaftlicher Faktor für die Region darstellen.
Durch die Erhaltung der Denkmale werden Leistungen für Industrie und Gewerbe vergeben, welche die Region wirtschaftlich stärken. Aber nicht nur das. Auch durch den Tourismus werden sich diese Denkmale "auszahlen". Seine Forderungen mehr zur Erhaltung der Denkmale auszugeben ist sicher richtig, aber er hätte aber auch dazu sagen sollen, woher besonders die Kommunen das Geld nehmen sollen.
Im Anschluss an die Eröffnung des Denkmalstages gab es Führungen durch die Cruciskirche. Besonders wurde natürlich die Chance genutzt den Turm zu besteigen.
Autor: khhWer aufmerksam die kn gelesen hat, für den heißt es eigentlich die sprichwörtlichen "Eulen nach Athen tragen", wenn an dieser Stelle der gesamte geschichtliche Ablauf der Cruciskirche nochmals dargestellt wird. Allein die Suchfunktion auf kn bringt rund 120 Einträge bei Eingabe von "Cruciskirche" zu Tage. Deshalb sei hier auf den letzten wichtigen Abschnitt des Kapitels verwiesen worden, die Beendigung des 3. Bauabschnitts im August diese Jahres (Beendugung des 3. Bauabschnitts).
Die erste kulturelle Darstellung im neu entstehenden Bürgerzentrums zeigte übrigens die Albert-Fischer-Chorgruppe. So war es keine Überraschung, dass heute zur offiziellen Eröffnung des Denkmalstages im Kyffhäuserkreis eben dieser Chor wieder auftrat, Chorkunst in einem alten Denkmal (über 615 Jahre alt), dass mit viel Bürgerengagement zu einem neuen Gebäude umfunktioniert wird.
Aber darüber sprach der Vorsitzende des Fördervereins Cruciskirche, Wolfgang Wytrieckus, heute bei der Begrüßung nicht. Er verwies aber die Gäste (u.a. Bürgermeister Joachim Kreyer und "Vize" Cornelia Kraffzick) auf ein historisches Gebäude (ehemalige Besserungsanstalt), dass heute ebenfalls zur Besichtigung freigegeben war, der Sitz der Wippertal Wohnungsgesellschaft. Er verwies aber auf den laufenden Verkauf der Lose für die Tombola zum Tag der Einheit, dessen Erlös dann wieder der Finanzierung des weiteren Bauforschritt dienen soll.
Landrat Peter Hengstermann (Foto) konnte darauf verweisen, dass der Denkmalstag nun schon zum 15. Mal veranstaltet wird. Der Erfolg der Denkmalstage rührt von dem großen Engagement von Bürgern und Vereinen her, ohne die diese Denkmalstag nicht durchgeführt werden könnten, so Hengstermann. Das Motto des diesjährigen Denkmalstages lautete "Kultur in Bewegung". Hengstermann verwies aber auch darauf, dass viele Denkmale ein wirtschaftlicher Faktor für die Region darstellen.
Durch die Erhaltung der Denkmale werden Leistungen für Industrie und Gewerbe vergeben, welche die Region wirtschaftlich stärken. Aber nicht nur das. Auch durch den Tourismus werden sich diese Denkmale "auszahlen". Seine Forderungen mehr zur Erhaltung der Denkmale auszugeben ist sicher richtig, aber er hätte aber auch dazu sagen sollen, woher besonders die Kommunen das Geld nehmen sollen.
Im Anschluss an die Eröffnung des Denkmalstages gab es Führungen durch die Cruciskirche. Besonders wurde natürlich die Chance genutzt den Turm zu besteigen.














