Doppelte Premiere bei Stiftung Finneck
Freitag, 17. September 2010, 10:55 Uhr
Der neuer Geschäftsbereichsleiter begrüßte neue Werkstatt-Beschäftigte für die Finneck-Werkstätten in Sömmerda, Rastenberg und Artern, dazu erreichte kn folgender Bericht...
"Ich bin doch aufgeregt", entschuldigte Beate Brüggemann ihre schüchterne Vorstellung. Sie gehört zu den 17 jungen Frauen und Männern, die vor wenigen Tagen im Andachtssaal der Stiftung Finneck in Rastenberg als neue Beschäftigte in den Berufsbildungsbereichen der Finneck-Werkstätten in Sömmerda, Rastenberg und Artern offiziell begrüßt wurden.
Die Veranstaltung im Beisein von Mitarbeitern der Stiftung sowie Angehörigen war eine doppelte Premiere. War es doch der erste offizielle Termin des neuen Geschäftsbereichsleiters Werkstätten der Stiftung, Jens Kranhold, und das erste Mal, dass die neuen Beschäftigten gemeinsam feierlich im Kreis der ca. 540 in den Werkstätten arbeiteten Frauen und Männer sowie der etwa 80 dort tätigen Stiftungsmitarbeiter willkommen geheißen wurden.
Jens Kranhold machte den jungen Frauen und Männern Mut, auf ihrem Weg in den beruflichen Alltag Neues zu entdecken, zu lernen, sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Er sicherte ihnen dabei die Unterstützung durch die Gruppenleiter zu, die sich bei dieser Gelegenheit den neuen Beschäftigten vorstellten. Um das gegenseitige Kennenlernen zu erleichtern, nutzten die 17 Frauen und Männer die Möglichkeit, sich ebenfalls vorzustellen. Auch der Vorsitzende des Werkstattrates war gekommen und informierte über das Anliegen und die Arbeitsweise der Interessenvertretung der Beschäftigten.
Als Präsent für den Start ins Berufsleben gab es für jeden ein Schreibset und Blumen. Die Idee zu dieser zentralen Feierstunde hatte der Pädagogikausschuss der Stiftung Finneck. Geplant ist, diese zentrale Form der Begrüßung zur Tradition zu entwickeln.
Autor: khh"Ich bin doch aufgeregt", entschuldigte Beate Brüggemann ihre schüchterne Vorstellung. Sie gehört zu den 17 jungen Frauen und Männern, die vor wenigen Tagen im Andachtssaal der Stiftung Finneck in Rastenberg als neue Beschäftigte in den Berufsbildungsbereichen der Finneck-Werkstätten in Sömmerda, Rastenberg und Artern offiziell begrüßt wurden.
Die Veranstaltung im Beisein von Mitarbeitern der Stiftung sowie Angehörigen war eine doppelte Premiere. War es doch der erste offizielle Termin des neuen Geschäftsbereichsleiters Werkstätten der Stiftung, Jens Kranhold, und das erste Mal, dass die neuen Beschäftigten gemeinsam feierlich im Kreis der ca. 540 in den Werkstätten arbeiteten Frauen und Männer sowie der etwa 80 dort tätigen Stiftungsmitarbeiter willkommen geheißen wurden.
Jens Kranhold machte den jungen Frauen und Männern Mut, auf ihrem Weg in den beruflichen Alltag Neues zu entdecken, zu lernen, sich zu entfalten und weiterzuentwickeln. Er sicherte ihnen dabei die Unterstützung durch die Gruppenleiter zu, die sich bei dieser Gelegenheit den neuen Beschäftigten vorstellten. Um das gegenseitige Kennenlernen zu erleichtern, nutzten die 17 Frauen und Männer die Möglichkeit, sich ebenfalls vorzustellen. Auch der Vorsitzende des Werkstattrates war gekommen und informierte über das Anliegen und die Arbeitsweise der Interessenvertretung der Beschäftigten.
Als Präsent für den Start ins Berufsleben gab es für jeden ein Schreibset und Blumen. Die Idee zu dieser zentralen Feierstunde hatte der Pädagogikausschuss der Stiftung Finneck. Geplant ist, diese zentrale Form der Begrüßung zur Tradition zu entwickeln.


