Neues aus Berlin (73)
Donnerstag, 07. Oktober 2010, 21:56 Uhr
Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Gesundheitsexperte Steffen-Claudio Lemme (SPD) zu dem Thema Für menschenwürdige Arbeit und ruft auf branchenübergreifend dafür zu sorgen, dass Menschen von ihrer Hände Arbeit zukünftig besser leben können...
Anlässlich des Welttages der menschenwürdigen Arbeit am 7. Oktober ruft der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme die Bundesregierung dazu auf, branchenübergreifend dafür zu sorgen, dass Menschen von ihrer Hände Arbeit zukünftig besser leben können:
"Angesichts der Tatsache, dass über eine Millionen Menschen in Deutschland trotz Vollzeitarbeit zum Überleben zusätzlich auf Sozialleistungen des Staates angewiesen sind, ist es unabdingbar, dass endlich branchenübergreifend Mindestlöhne eingeführt werden, um diesem Skandal ein Ende zu bereiten. Allerdings tut diese Regierung leider alles dafür, dass die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik immer weiter auseinandergeht.
Bestes Beispiel für die Klientelpolitik von Schwarz-Gelb ist die sozial unausgewogene Gesundheitsreform von Minister Rösler (FDP). Hier werden die steigenden Kosten im Gesundheitswesen einseitig den gesetzlich Versicherten aufgebürdet, während die Arbeitgeber entlastet werden. Zudem hat sich die Pharmalobby durchgesetzt und wird so von möglichen Sparauflagen verschont. Die privaten Krankenkassen werden auf Kosten der gesetzlichen gestärkt, indem der Zugang zu ihnen erleichtert wird.
Wer so agiert, setzt den gesamtgesellschaftlichen Frieden in unserem Land fahrlässig aufs Spiel. Dieser einseitigen Politik zugunsten der Besserverdienenden muss endlich ein Ende gesetzt werden. Daher unterstütze ich die Aktionen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gegen die soziale Schieflage und hoffe, dass möglichst viele Menschen ihre Unzufriedenheit mit der schwarz-gelben Klientelpolitik zum Ausdruck bringen."
Wahlkreisbüro Steffen-Claudio Lemme
Autor: khhAnlässlich des Welttages der menschenwürdigen Arbeit am 7. Oktober ruft der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme die Bundesregierung dazu auf, branchenübergreifend dafür zu sorgen, dass Menschen von ihrer Hände Arbeit zukünftig besser leben können:
"Angesichts der Tatsache, dass über eine Millionen Menschen in Deutschland trotz Vollzeitarbeit zum Überleben zusätzlich auf Sozialleistungen des Staates angewiesen sind, ist es unabdingbar, dass endlich branchenübergreifend Mindestlöhne eingeführt werden, um diesem Skandal ein Ende zu bereiten. Allerdings tut diese Regierung leider alles dafür, dass die Schere zwischen Arm und Reich in der Bundesrepublik immer weiter auseinandergeht.
Bestes Beispiel für die Klientelpolitik von Schwarz-Gelb ist die sozial unausgewogene Gesundheitsreform von Minister Rösler (FDP). Hier werden die steigenden Kosten im Gesundheitswesen einseitig den gesetzlich Versicherten aufgebürdet, während die Arbeitgeber entlastet werden. Zudem hat sich die Pharmalobby durchgesetzt und wird so von möglichen Sparauflagen verschont. Die privaten Krankenkassen werden auf Kosten der gesetzlichen gestärkt, indem der Zugang zu ihnen erleichtert wird.
Wer so agiert, setzt den gesamtgesellschaftlichen Frieden in unserem Land fahrlässig aufs Spiel. Dieser einseitigen Politik zugunsten der Besserverdienenden muss endlich ein Ende gesetzt werden. Daher unterstütze ich die Aktionen des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) gegen die soziale Schieflage und hoffe, dass möglichst viele Menschen ihre Unzufriedenheit mit der schwarz-gelben Klientelpolitik zum Ausdruck bringen."
Wahlkreisbüro Steffen-Claudio Lemme
