Europäisches Schulobstprogramm startet
Freitag, 08. Oktober 2010, 19:37 Uhr
Die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx informierte, dass Grund- und Förderschulen ab jetzt Förderung für das Schulobstprogramm beantragen können. Allerdings mahnt Marx die Beachtung der Termineinhaltung an. Einzelheiten dazu gibt es hier...
Thüringer Grund- und Förderschulen der Jahrgangsstufe 1-4 können sich ab sofort für eine Teilnahme am EU-Schulobstprogramm bewerben. "Das Programm fördert nicht nur eine gesunde Ernährung von Schülerinnen und Schülern, sondern ist auch ein wertvoller Beitrag zum sozialen Ausgleich", sagt die Abgeordnete Marx aus Sondershausen. Kinder aus sozial schwachen Familien profitierten von der regelmäßigen Versorgung mit frischem Obst und Gemüse ganz besonders. "Schließlich ist in armen Familien oft das Geld für teure Lebensmittel knapp". Und nicht zuletzt werden mit dem Programm auch Projekte gefördert, die das Wissen der Schülerinnen und Schüler über regionalen Anbau, Zubereitung und saisonale Geschmacksvielfalt von Obst und Gemüse erweiterten.
Einen Antrag auf die Teilnahme am Programm könnten interessierte Schulen bei den Schulverwaltungsämtern stellen. Hinweise zum Programm und zur Antragsstellung seien auf der Homepage des Sozialministeriums unter http://www.thueringen.de/de/tmsfg/familie/familienpolitik/schulobst/content.htm
abrufbar. Marx mahnt allerdings zur Eile bei der Antragsstellung, da für das Schuljahr 2010/2011 der 15. Oktober 2010 als Stichtag für die Teilnahme festgelegt wurde.
Heike Taubert, die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, sowie der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie ( beide SPD), haben das Schulobstprogramm am 7.10.2010 an einer Erfurter Grundschule gestartet
Insgesamt stehen für das Schulobstprogramm 800 000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Sie werden zu 75 Prozent von der EU und zu 25 Prozent vom Sozial- und vom Kultusministerium zur Verfügung gestellt.
Autor: khhThüringer Grund- und Förderschulen der Jahrgangsstufe 1-4 können sich ab sofort für eine Teilnahme am EU-Schulobstprogramm bewerben. "Das Programm fördert nicht nur eine gesunde Ernährung von Schülerinnen und Schülern, sondern ist auch ein wertvoller Beitrag zum sozialen Ausgleich", sagt die Abgeordnete Marx aus Sondershausen. Kinder aus sozial schwachen Familien profitierten von der regelmäßigen Versorgung mit frischem Obst und Gemüse ganz besonders. "Schließlich ist in armen Familien oft das Geld für teure Lebensmittel knapp". Und nicht zuletzt werden mit dem Programm auch Projekte gefördert, die das Wissen der Schülerinnen und Schüler über regionalen Anbau, Zubereitung und saisonale Geschmacksvielfalt von Obst und Gemüse erweiterten.
Einen Antrag auf die Teilnahme am Programm könnten interessierte Schulen bei den Schulverwaltungsämtern stellen. Hinweise zum Programm und zur Antragsstellung seien auf der Homepage des Sozialministeriums unter http://www.thueringen.de/de/tmsfg/familie/familienpolitik/schulobst/content.htm
abrufbar. Marx mahnt allerdings zur Eile bei der Antragsstellung, da für das Schuljahr 2010/2011 der 15. Oktober 2010 als Stichtag für die Teilnahme festgelegt wurde.
Heike Taubert, die Thüringer Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit, sowie der Thüringer Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur, Christoph Matschie ( beide SPD), haben das Schulobstprogramm am 7.10.2010 an einer Erfurter Grundschule gestartet
Insgesamt stehen für das Schulobstprogramm 800 000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Sie werden zu 75 Prozent von der EU und zu 25 Prozent vom Sozial- und vom Kultusministerium zur Verfügung gestellt.
