Ergebnis eigentlich unwichtig
Freitag, 08. Oktober 2010, 20:30 Uhr
Ein besonderer Tag war heute auf dem DFB Streetsoccerplatz in Bad Frankenhausen. Es fand ein Fairness-Fußballtag statt. Natürlich war auch kn für Sie dabei.
Zu Spiel und Spaß, aber auch mit wichtigem Hintergrund traf man sich um 16:00 Uhr auf dem DFB Streetsoccerplatz. Zum Glück spielte auch das Wetter mit, denn die Sonne lachte vom Himmel. Der VfB Oldisleben e.V. und der Jugendhilfe- und Förderverein Bad Frankenhausen hatten gemeinsam dieses Turnier ausgerichtet.
Schon bei der Mannschaftsbildung gab es Besonderheiten. Es mussten Mädchen und Jungen in einer Mannschaft gemeinsam spielen. Die Mannschaften waren nicht etwa geordnet nach Städten und Ortschaften, sondern die Mannschaften haben sich erst vor Ort gefunden. Es war also egal von wo man kam, sondern die Hauptsache war, man passte zusammen und wollte gemeinsam Fußball spielen und das möglichst fair.
Dazu hatte man besonders Regeln, die Grundregel für das Straßen –Fußballturnier für Fairplay und Toleranz:
Vor allem die Regel mit dem Mädchen-Tor war ganz wichtig. Egal wie viel Tore die Mannschaften geschossen haben, wenn kein einziges Tor von einem geschossen worden war, wurde das Spiel nur 0:0 gewertet. Der Hintergrund ist klar, die Mädchen sollen nicht nur auf der Bank schmoren, sondern echt mitspielen. Und nicht nur auf dem Platz stehen dürfen sie, denn sie müssen so angespielt werden, damit sie auch wenigstens ein Tor schießen zu können, damit das Spiel nicht mit einer Null-Nummer endet.
In der Dialogzone wurden die drei wichtigsten ausgehandelten Fair-Play-Regeln ausgehangen.
Man merkt also, es sollte mehr miteinander, als gegeneinander gespielt werden und Fait-Play stand im Vordergrund. Der Spaß am gemeinsamen fairen Spiel war wichtig, deshalb auch die Überschrift Ergebnis eigentlich unwichtig. Unterstützt wurde der Aktionstag von der Kyffhäusersparkasse und mit Jürgen Schweser (Vorsitzender des KKFA) und Dr. Andreas Räuber (Präsident des KKSB)waren auch die Sportverbände bei diesem wichtigen Aktionstag dabei.
Trotzdem ergab sich ein Resultat. Mannschaft 2 wurde Gewinner und es gab einen Pokal.
1. Mannschaft 2 mit 15 Punkten
2. Mannschaft 3 mit 14 Punkten
3. Mannschaft 1 mit 13 Punkten
4. Mannschaft 4 mit 12 Punkten.
Bei der Siegerehrung ging aber kein Mitspieler /in leer aus. Jeder Teilnehmer erhielt eine Erinnerungsmedaille. Und man merkte den Teilnehmer an, es hat Spaß gemacht. Eine feine Sache, was hier zum Wochenende stattfand, meint kn. Da kann man entspannt in die Ferien starten.
Autor: khhZu Spiel und Spaß, aber auch mit wichtigem Hintergrund traf man sich um 16:00 Uhr auf dem DFB Streetsoccerplatz. Zum Glück spielte auch das Wetter mit, denn die Sonne lachte vom Himmel. Der VfB Oldisleben e.V. und der Jugendhilfe- und Förderverein Bad Frankenhausen hatten gemeinsam dieses Turnier ausgerichtet.
Schon bei der Mannschaftsbildung gab es Besonderheiten. Es mussten Mädchen und Jungen in einer Mannschaft gemeinsam spielen. Die Mannschaften waren nicht etwa geordnet nach Städten und Ortschaften, sondern die Mannschaften haben sich erst vor Ort gefunden. Es war also egal von wo man kam, sondern die Hauptsache war, man passte zusammen und wollte gemeinsam Fußball spielen und das möglichst fair.
Dazu hatte man besonders Regeln, die Grundregel für das Straßen –Fußballturnier für Fairplay und Toleranz:
- Die Teams müssen geschlechtlich gemischt sein
- Es gibt keine Schiedsrichter, sondern Teamer
- In einer Dialogzone werden vor dem Spiel Fair-Play-Regeln (Agreement) ausgehandelt
- Nach dem Spiel werden in der Dialogzone je nach Umsetzung der Agreements Fair-Play-Punkte vergeben
- Es muss ein Tor von einem Mädchen erzielt werden
- Gespielt wird ohne Torwart
- Für das Endergebnis zählen Tore und Fair Play Punkte
Vor allem die Regel mit dem Mädchen-Tor war ganz wichtig. Egal wie viel Tore die Mannschaften geschossen haben, wenn kein einziges Tor von einem geschossen worden war, wurde das Spiel nur 0:0 gewertet. Der Hintergrund ist klar, die Mädchen sollen nicht nur auf der Bank schmoren, sondern echt mitspielen. Und nicht nur auf dem Platz stehen dürfen sie, denn sie müssen so angespielt werden, damit sie auch wenigstens ein Tor schießen zu können, damit das Spiel nicht mit einer Null-Nummer endet.
In der Dialogzone wurden die drei wichtigsten ausgehandelten Fair-Play-Regeln ausgehangen.
Man merkt also, es sollte mehr miteinander, als gegeneinander gespielt werden und Fait-Play stand im Vordergrund. Der Spaß am gemeinsamen fairen Spiel war wichtig, deshalb auch die Überschrift Ergebnis eigentlich unwichtig. Unterstützt wurde der Aktionstag von der Kyffhäusersparkasse und mit Jürgen Schweser (Vorsitzender des KKFA) und Dr. Andreas Räuber (Präsident des KKSB)waren auch die Sportverbände bei diesem wichtigen Aktionstag dabei.
Trotzdem ergab sich ein Resultat. Mannschaft 2 wurde Gewinner und es gab einen Pokal.
1. Mannschaft 2 mit 15 Punkten
2. Mannschaft 3 mit 14 Punkten
3. Mannschaft 1 mit 13 Punkten
4. Mannschaft 4 mit 12 Punkten.
Bei der Siegerehrung ging aber kein Mitspieler /in leer aus. Jeder Teilnehmer erhielt eine Erinnerungsmedaille. Und man merkte den Teilnehmer an, es hat Spaß gemacht. Eine feine Sache, was hier zum Wochenende stattfand, meint kn. Da kann man entspannt in die Ferien starten.


































