Musik die begeisterte
Donnerstag, 25. November 2010, 05:05 Uhr
Keiner der Besucher musste es bereuen, das Benefizkonzert der Bundeswehr im Achteckhaus besucht zu haben. Im Gegenteil wer keine Karten mehr bekommen hatte, muss sich nächstes Jahr nur zeitiger bemühen. Es lohnt sich...
Auch in diesem Jahr setzen die Stadt Sondershausen und die Soldaten des Standortes die zur Tradition gewordenen Benefizkonzerte in Sondershausen fort.
Schon bei der Begrüßung konnte der Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 Oberstleutnant Klaus Glaab mit Genugtuung feststellen, auch das 17. Benefizkonzert dieser Art in Sondershausen war ein voller Erfolg. Seit fast zwei Wochen waren die Karten vollständig verkauft. Neben vielen Stadträten war mit Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) auch die Politik vertreten. Vom Mitveranstalter waren natürlich Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine 1, Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) dabei.
Mit dem vollen Haus war auch klar, es kamen wieder 2.400 Euro Spenden zusammen, die zu gleichen Teilen an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. und an den Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. für den Förderfond Ferienfreizeiten fließen. Für 34 Familien konnte man so voriges Jahr Ferien ermöglichen, wie der Bürgermeister ausführte.
Wie in den vergangenen Jahren wurde das Benefizkonzert vom Wehrbereichsmusikkorps III aus Erfurt gestaltet. Es stand unter der bewährten Leitung Oberstleutnant Kahle mit seinen Musikerinnen und Musikern
Bürgermeister Joachim Kreyer dankte Oberstleutnant Kahle und verkündete, dass es auch nächste Jahr ein Benefizkonzert geben wird.
Es war wieder ein großartiges Konzert, das gleich nach der Pause mit einem spektakulären Auftakt begann. Die Musiker bewiesen, dass sie nicht nur toll die Musikinstrumente beherrschen, sondern auch sehr gut singen können, denn man begann nach der Pause als Chor mit Conquest of Paradise.
Aber nicht nur die Musiker gesamt konnten überzeugen, sondern auch die Solisten waren Spitze. Es hatte schon Klasse, was da Solist Oberfeldwebel Mirco Jahreis aus seiner Tuba raus holte. Und das er nicht nur dirigieren kann, zeigte Oberstleutnant Kahle, in dem er auch noch charmant durch das Programm führte.
Das Konzert ging aber weit über den Rahmen von Weihnachtszeit vorbei. Die Stücke reichten von der Schönen Galathee bis zum Western-Medley. Ein weiterer Höhepunkt die Interpretation von Titeln von Michael Jackson Der Beifall nach jedem Stück und besonders der Schlussapplaus fielen dann auch entsprechend lautstark und anhaltend aus und weitere Zugaben folgten, dabei natürlich auch wieder der Schwarzburgisch-Sondershäuser Jägermarsch von 1819.
Das Publikum sparte zwar nicht an Applaus, für dieses großartige Konzert, aber ein i-Tüpfelchen fehlte dieses Jahr. Da war man voriges Jahr wesentlich lockerer, was nicht nur kn aufgefallen war. Um was es ging? Es ist zwar schön, wenn das Publikum mit seinem Klatschen nicht die Musiker stören will, aber wenn die Musiker schon zum Klatschen animieren, dann darf man auch mal mit klatschen. Das klappte voriges Jahr besser und sollte nächstes Jahr auch wieder klappen, denn schließlich wollen die Musiker auch mitbekommen, wie das Publikum mitgeht oder? Also nächstes Jahr etwas lockerer. Man sieht sich wieder.
Autor: khhAuch in diesem Jahr setzen die Stadt Sondershausen und die Soldaten des Standortes die zur Tradition gewordenen Benefizkonzerte in Sondershausen fort.
Schon bei der Begrüßung konnte der Kommandeur des Raketenartilleriebataillon 132 Oberstleutnant Klaus Glaab mit Genugtuung feststellen, auch das 17. Benefizkonzert dieser Art in Sondershausen war ein voller Erfolg. Seit fast zwei Wochen waren die Karten vollständig verkauft. Neben vielen Stadträten war mit Landtagsmitglied Dorothea Marx (SPD) auch die Politik vertreten. Vom Mitveranstalter waren natürlich Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) und seine 1, Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) dabei.
Mit dem vollen Haus war auch klar, es kamen wieder 2.400 Euro Spenden zusammen, die zu gleichen Teilen an das Soldatenhilfswerk der Bundeswehr e.V. und an den Kreisjugendring Kyffhäuserkreis e.V. für den Förderfond Ferienfreizeiten fließen. Für 34 Familien konnte man so voriges Jahr Ferien ermöglichen, wie der Bürgermeister ausführte.
Wie in den vergangenen Jahren wurde das Benefizkonzert vom Wehrbereichsmusikkorps III aus Erfurt gestaltet. Es stand unter der bewährten Leitung Oberstleutnant Kahle mit seinen Musikerinnen und Musikern
Bürgermeister Joachim Kreyer dankte Oberstleutnant Kahle und verkündete, dass es auch nächste Jahr ein Benefizkonzert geben wird.
Es war wieder ein großartiges Konzert, das gleich nach der Pause mit einem spektakulären Auftakt begann. Die Musiker bewiesen, dass sie nicht nur toll die Musikinstrumente beherrschen, sondern auch sehr gut singen können, denn man begann nach der Pause als Chor mit Conquest of Paradise.
Aber nicht nur die Musiker gesamt konnten überzeugen, sondern auch die Solisten waren Spitze. Es hatte schon Klasse, was da Solist Oberfeldwebel Mirco Jahreis aus seiner Tuba raus holte. Und das er nicht nur dirigieren kann, zeigte Oberstleutnant Kahle, in dem er auch noch charmant durch das Programm führte.
Das Konzert ging aber weit über den Rahmen von Weihnachtszeit vorbei. Die Stücke reichten von der Schönen Galathee bis zum Western-Medley. Ein weiterer Höhepunkt die Interpretation von Titeln von Michael Jackson Der Beifall nach jedem Stück und besonders der Schlussapplaus fielen dann auch entsprechend lautstark und anhaltend aus und weitere Zugaben folgten, dabei natürlich auch wieder der Schwarzburgisch-Sondershäuser Jägermarsch von 1819.
Das Publikum sparte zwar nicht an Applaus, für dieses großartige Konzert, aber ein i-Tüpfelchen fehlte dieses Jahr. Da war man voriges Jahr wesentlich lockerer, was nicht nur kn aufgefallen war. Um was es ging? Es ist zwar schön, wenn das Publikum mit seinem Klatschen nicht die Musiker stören will, aber wenn die Musiker schon zum Klatschen animieren, dann darf man auch mal mit klatschen. Das klappte voriges Jahr besser und sollte nächstes Jahr auch wieder klappen, denn schließlich wollen die Musiker auch mitbekommen, wie das Publikum mitgeht oder? Also nächstes Jahr etwas lockerer. Man sieht sich wieder.






























