kn-Forum: Reitverein
Donnerstag, 25. November 2010, 13:31 Uhr
Gleich und doch unterschiedlich? - So lautet die Überschrift eines weiteren Leserbriefes der sich mit dem Verkauf, bzw. Nichtverkauf, eines Gebäudes in Straußberg beschäftigt und Vorwürfe gegen die Stadt Sondershausen erhebt. Hier die Einzelheiten...
Als Mitglied des Reitverein Pferdefreunde e.V verwundert mich das Vorgehen der Stadtverwaltung Sondershausen zu völlig gleichen Problemen. Während man im jetzt erschienen Sondershäuser Heimatecho völlig rechtskonform ein der Kommune gehörendes Gebäude öffentlich zum Verkauf ausschrieb, weigert man sich nach wie vor, auch das Gebäude (alte Schmiede) für das sich unser Verein interessiert öffentlich auszuschreiben. Wo liegen die Ursachen hierfür?
Es scheint, als treffe die Stadt ihre Entscheidungen nach Tageslaune, ob der Verkauf eines Grundstückes öffentlich ausgeschrieben wird oder nicht. Dabei interessieren die Verantwortlichen die rechtlichen Forderungen der ThürKO nicht im Geringsten.
Beim kürzlich veröffentlichten Statement des Bürgermeisters, der Reitverein hätte nie persönlich Kontakt mit ihm aufgenommen, musste ich, obwohl das Problem sehr ernst ist, schmunzeln. Schriftverkehr mit ihm und seinen Fachbereichen besteht schon lange.
Außer Ausreden und mittlerweile liebgewonnenen "Zwischenbescheiden" (wir nennen es Verzögerungstakt) bekamen wir keine Antwort.
Man wollte sich nicht einmal unser Nutzungskonzept anschauen. Es wird ein Geheimnis des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung bleiben, wieso kein Interesse bestand? War die Entscheidung von vornherein klar, dieses heruntergekommene Gebäude an den Burgenverein zu verkaufen?
Als wir vor ein paar Tagen einen Termin mit dem Bürgermeister wahrnehmen wollten, stand dieser auch nicht Rede und Antwort, sondern ließ den Hauptamtsleiter und den Leiter vom Fachbereich Liegenschaften mit uns in Verbindung treten.
Die Mitglieder des Reitvereins haben mich daher beauftragt, nochmals unseren Standpunkt darzulegen und an die Mitglieder des Stadtrat der Stadt Sondershausen zu appellieren, bei der zu erwartenden Abstimmung ihr Veto einzulegen und auf rechtliche Forderungen zu bestehen.
Wir hoffen, dass die Rechtsgrundlagen ordnungsgemäß eingehalten werden.
Thomas Schmidt
Als Mitglied des Reitverein Pferdefreunde e.V verwundert mich das Vorgehen der Stadtverwaltung Sondershausen zu völlig gleichen Problemen. Während man im jetzt erschienen Sondershäuser Heimatecho völlig rechtskonform ein der Kommune gehörendes Gebäude öffentlich zum Verkauf ausschrieb, weigert man sich nach wie vor, auch das Gebäude (alte Schmiede) für das sich unser Verein interessiert öffentlich auszuschreiben. Wo liegen die Ursachen hierfür?
Es scheint, als treffe die Stadt ihre Entscheidungen nach Tageslaune, ob der Verkauf eines Grundstückes öffentlich ausgeschrieben wird oder nicht. Dabei interessieren die Verantwortlichen die rechtlichen Forderungen der ThürKO nicht im Geringsten.
Beim kürzlich veröffentlichten Statement des Bürgermeisters, der Reitverein hätte nie persönlich Kontakt mit ihm aufgenommen, musste ich, obwohl das Problem sehr ernst ist, schmunzeln. Schriftverkehr mit ihm und seinen Fachbereichen besteht schon lange.
Außer Ausreden und mittlerweile liebgewonnenen "Zwischenbescheiden" (wir nennen es Verzögerungstakt) bekamen wir keine Antwort.
Man wollte sich nicht einmal unser Nutzungskonzept anschauen. Es wird ein Geheimnis des Bürgermeisters und der Stadtverwaltung bleiben, wieso kein Interesse bestand? War die Entscheidung von vornherein klar, dieses heruntergekommene Gebäude an den Burgenverein zu verkaufen?
Als wir vor ein paar Tagen einen Termin mit dem Bürgermeister wahrnehmen wollten, stand dieser auch nicht Rede und Antwort, sondern ließ den Hauptamtsleiter und den Leiter vom Fachbereich Liegenschaften mit uns in Verbindung treten.
Die Mitglieder des Reitvereins haben mich daher beauftragt, nochmals unseren Standpunkt darzulegen und an die Mitglieder des Stadtrat der Stadt Sondershausen zu appellieren, bei der zu erwartenden Abstimmung ihr Veto einzulegen und auf rechtliche Forderungen zu bestehen.
Wir hoffen, dass die Rechtsgrundlagen ordnungsgemäß eingehalten werden.
Thomas Schmidt
Anmerkung der Redaktion:
Die im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
Autor: khhDie im Forum dargestellten Äußerungen und Meinungen sind nicht unbedingt mit denen der Redaktion identisch. Für den Inhalt ist der Verfasser verantwortlich. Die Redaktion behält sich das Recht auf Kürzungen vor.
