Jetzt wird verhandelt
Donnerstag, 02. Dezember 2010, 23:38 Uhr
Auch wenn die Nubi (Gerhaed Axt) dageen gewettert hat (eine Gegenstimme), der Stadtrat von Sondershausen stimmte dafür, die Verhandlungen zur Eingemeindung von Niederspier zu beginnen...
In der Vergangenheit wurde von Seiten Niederspiers das Gesuch angetragen (schon 1994, seit 2 jahren intensiv), in den gemeindlichen Zugehörigkeitsbereich von Sondershausen zu wechseln. Sondershausen ist insbesondere durch den Ortsteil Oberspier sehr eng mit Niederspier verbunden. Es bestehen zahlreiche Verknüpfungen auf kulturellem und sozialem Gebiet. In der Diskussion besteätigten das sowohl die Ortsteilbürgermeister von Oberspier, hartmut Bethke, und Schernberg, Annemarie Voigt als auch des anwesenden Orstbürgermeister von Niederspier, Otto Rosenstie,, der in die Diskussion eingreifen durfte. Ohne die Kinder von Niederspier, so Bethke, würde unser Kindergarten schon nicht mehr bestehen. Auch auf kirchlichem Gebiet und bei den Feuerwehren gibt es enge Zusammenarbeit.
Der tatsächlichen Gebietsänderung geht noch eine Befragung der Einwohner von Niederspier, der Abschluss eines Gebietsänderungsvertrages, ein Gebietsänderungsbeschluss des Stadtrates sowie letztlich die Genehmigung durch die Rechtsaufsichtsbehörde voraus. Der heutige Beschluss sicherte nur die Beauftragung der Verhandlungen. Bis zu einer Eingemeindung ist also noch viel Arbeit zu tun.
Die Einwände von Axt lagen darin: Es werden nur die Bürger von Niederspier gefragt und nicht die Bürger von Sondershausen, und die Befragung sollte vor der Aufnahme der Verhandlungsgespräche liege. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) warb klar für die Eingemeindung. Der Vorteil liege darin für Sondershausen, das mit steigender Einwohnerzahl die Schlüsselzuwendungen aus dem Land steigen. Damit beantwortete er einige Fragen von Stadträten, die nach dem vorteil für Sondershausen gefragt hatten.
Axt hatte sich auch daran gestoßen, dass im Beschluss noch stand, die Verhandlungen mit Großenehrich zu führen. Seit gestern ist Großenehrich Teil der Verwaltungsgemeinschaft Greu0ßen, und damit auch Niederspier.
Autor: khhIn der Vergangenheit wurde von Seiten Niederspiers das Gesuch angetragen (schon 1994, seit 2 jahren intensiv), in den gemeindlichen Zugehörigkeitsbereich von Sondershausen zu wechseln. Sondershausen ist insbesondere durch den Ortsteil Oberspier sehr eng mit Niederspier verbunden. Es bestehen zahlreiche Verknüpfungen auf kulturellem und sozialem Gebiet. In der Diskussion besteätigten das sowohl die Ortsteilbürgermeister von Oberspier, hartmut Bethke, und Schernberg, Annemarie Voigt als auch des anwesenden Orstbürgermeister von Niederspier, Otto Rosenstie,, der in die Diskussion eingreifen durfte. Ohne die Kinder von Niederspier, so Bethke, würde unser Kindergarten schon nicht mehr bestehen. Auch auf kirchlichem Gebiet und bei den Feuerwehren gibt es enge Zusammenarbeit.
Der tatsächlichen Gebietsänderung geht noch eine Befragung der Einwohner von Niederspier, der Abschluss eines Gebietsänderungsvertrages, ein Gebietsänderungsbeschluss des Stadtrates sowie letztlich die Genehmigung durch die Rechtsaufsichtsbehörde voraus. Der heutige Beschluss sicherte nur die Beauftragung der Verhandlungen. Bis zu einer Eingemeindung ist also noch viel Arbeit zu tun.
Die Einwände von Axt lagen darin: Es werden nur die Bürger von Niederspier gefragt und nicht die Bürger von Sondershausen, und die Befragung sollte vor der Aufnahme der Verhandlungsgespräche liege. Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) warb klar für die Eingemeindung. Der Vorteil liege darin für Sondershausen, das mit steigender Einwohnerzahl die Schlüsselzuwendungen aus dem Land steigen. Damit beantwortete er einige Fragen von Stadträten, die nach dem vorteil für Sondershausen gefragt hatten.
Axt hatte sich auch daran gestoßen, dass im Beschluss noch stand, die Verhandlungen mit Großenehrich zu führen. Seit gestern ist Großenehrich Teil der Verwaltungsgemeinschaft Greu0ßen, und damit auch Niederspier.
