20 Jahre Tourismusverband gewürdigt
Dienstag, 07. Dezember 2010, 10:07 Uhr
Der Tourismusverband Kyffhäuser feierte am gestrigen Montag auf der Wasserburg in Heldrungen sein 20-jähriges Bestehen. Es war damals im Oktober 1990, als auf der Wasserburg Heldrungen von sechs Gemeinden, dem Panoramamuseum und dem damaligen Volkssolbad gegründet worden der Kyffhäusertourismusverband gegründet wurde....
Heute zählt der Verband 37 Mitglieder, darunter einzelne Kommunen, der Landkreis, Hoteliers und Sehenswürdigkeiten die sich zusammengeschlossen haben zusammengeschlossen. Als größten Erfolg wertete Geschäftsführer Herbert Knischka, dass der Verband bereits zweimal mit dem Thüringer Marketingpreis für Tourismus ausgezeichnet wurde. Aber auch die Installation des Kyffhäuserwanderweges als Prädikatswanderweg war ein wichtiger Schritt, um das Gebiet rund um den Kyffhäuser besser touristisch zu erschließen.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Tourismusverbandes Kyffhäuser, Landrat Peter Hengstermann, erinnerte Herbert Knischka bei seinem Rückblick auf die vergangenen 2 Jahrzehnte an die Meilensteine bei der touristischen Entwicklung der Region, aber auch an die positiven Veränderungen des Verbandes. Flankiert von den jeweiligen Weltereignissen verwies er auf die Highlights eines jeden Jahres, beginnend mit der Herausgabe der ersten Werbebroschüre 1991 und endend bei Henriette, dem größten Huhn der Welt, welches 2010 als Bodenbildmotiv vom Kyffhäuser zu bestaunen war.
Als größeres Problem bezeichnete Knischka den Rückgang der Besucherzahlen. Hier will man durch Veranstaltungen gegensteuern. Aber auch die Attraktivität der Region muss gestärkt werden. Es war ein wichtiger Schritt den Kyffhäuser einen behindertengerechten Zugang zu verschaffen. Man darf aber auch nicht die Augen davor verschließen, dass viele andere Sehenswürdigkeiten bei weitem noch nicht behinderten gerecht erschlossen sind. Hier gibt es noch viel Arbeit, besonders für die Politiker.
Bärbel Grönegres, Geschäftsführerin der Thüringer Tourismus GmbH, bedankte sich in Ihrem Grußwort für die jahrelange angenehme und vor allem erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie verwies auf die überaus positive Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen, hier nimmt der Kyffhäuserkreis bei den Zuwächsen in den letzten 10 Jahren die Spitzenposition im Freistaat Thüringen ein.
Als Gastredner stellte Dr. Harald Kegler vom Labor für Regionalentwicklung Dessau unter der Überschrift "…und der Letzte macht das Licht aus!?" provokante Thesen zur Entwicklung ländlicher Räume auf.
Danach widmete sich Prof. Dr. Mathias Feige vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr Berlin den Chancen und Herausforderungen für die Tourismuswirtschaft in der Kyffhäuserregion.
Bei einem Imbiss hatten die über 50 Gäste zum Abschluss der Jubiläumsveranstaltung dann noch die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen oder über die eine oder andere Anekdote der vergangenen 20 Jahre zu schmunzeln.
Autor: khhHeute zählt der Verband 37 Mitglieder, darunter einzelne Kommunen, der Landkreis, Hoteliers und Sehenswürdigkeiten die sich zusammengeschlossen haben zusammengeschlossen. Als größten Erfolg wertete Geschäftsführer Herbert Knischka, dass der Verband bereits zweimal mit dem Thüringer Marketingpreis für Tourismus ausgezeichnet wurde. Aber auch die Installation des Kyffhäuserwanderweges als Prädikatswanderweg war ein wichtiger Schritt, um das Gebiet rund um den Kyffhäuser besser touristisch zu erschließen.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden des Tourismusverbandes Kyffhäuser, Landrat Peter Hengstermann, erinnerte Herbert Knischka bei seinem Rückblick auf die vergangenen 2 Jahrzehnte an die Meilensteine bei der touristischen Entwicklung der Region, aber auch an die positiven Veränderungen des Verbandes. Flankiert von den jeweiligen Weltereignissen verwies er auf die Highlights eines jeden Jahres, beginnend mit der Herausgabe der ersten Werbebroschüre 1991 und endend bei Henriette, dem größten Huhn der Welt, welches 2010 als Bodenbildmotiv vom Kyffhäuser zu bestaunen war.
Als größeres Problem bezeichnete Knischka den Rückgang der Besucherzahlen. Hier will man durch Veranstaltungen gegensteuern. Aber auch die Attraktivität der Region muss gestärkt werden. Es war ein wichtiger Schritt den Kyffhäuser einen behindertengerechten Zugang zu verschaffen. Man darf aber auch nicht die Augen davor verschließen, dass viele andere Sehenswürdigkeiten bei weitem noch nicht behinderten gerecht erschlossen sind. Hier gibt es noch viel Arbeit, besonders für die Politiker.
Bärbel Grönegres, Geschäftsführerin der Thüringer Tourismus GmbH, bedankte sich in Ihrem Grußwort für die jahrelange angenehme und vor allem erfolgreiche Zusammenarbeit. Sie verwies auf die überaus positive Entwicklung der Gäste- und Übernachtungszahlen, hier nimmt der Kyffhäuserkreis bei den Zuwächsen in den letzten 10 Jahren die Spitzenposition im Freistaat Thüringen ein.
Als Gastredner stellte Dr. Harald Kegler vom Labor für Regionalentwicklung Dessau unter der Überschrift "…und der Letzte macht das Licht aus!?" provokante Thesen zur Entwicklung ländlicher Räume auf.
Danach widmete sich Prof. Dr. Mathias Feige vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr Berlin den Chancen und Herausforderungen für die Tourismuswirtschaft in der Kyffhäuserregion.
Bei einem Imbiss hatten die über 50 Gäste zum Abschluss der Jubiläumsveranstaltung dann noch die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen oder über die eine oder andere Anekdote der vergangenen 20 Jahre zu schmunzeln.





