Weitgehend unter sich
Montag, 13. Dezember 2010, 18:40 Uhr
Eine interessante Projektmesse fand heute in der Zeit von 15.00 Uhr bis ca. 17.00 Uhr im Carl-Schroeder-Saal in Sondershausen statt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stand die Präsentation der durch das Bundesprogramm STÄRKEN vor Ort geförderten Projekte der Stadt Sondershausen...
Im Rahmen des Bundesprogramms STÄRKEN vor Ort stand die Förderung benachteiligter Menschen seit mehreren Jahren im Mittelpunkt verschiedener Projekte der Stadt Sondershausen mit den Fördergebieten Hasenholz/Östertal und Wippertor. Einige der Projekte hatte kn schon vorgestellt.
Heute hatte man die Gelegenheit genutzt sich vorzustellen und Erfahrungen untereinander vorzustellen. Neun Träger von Maßnahmen hatten 14 verschiedene Projekte vorgestellt. Während der Austausch untereinander sehr gut klappte, musste man aber mit Bedauern feststellen, dass die weitere Öffentlichkeit davon leider kaum Notiz davon nahm. Auch Handel, Gewerbe und Wirtschaft nahm praktisch keine Notiz davon, obwohl mit dem Sondershäuser Wirtschafts- und Gewerbeverein (SGW) als Träger einer Maßnahme eigene Vertreter dabei waren.
Und über diese Projekte isz nicht wenig Geld in die Stadt geflossen. Einschließlich der Mikroprojekte aus dem früheren Programms LOS (Lokales Kapital für soziale Zwecke) haben die Träger diser Projekte immerhin in sieben Jahren 700.000 erhalten, die in Projekte für die Stadt Sondershausen geflossen sind, wie die 1, Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick, zu Beginn der Veranstaltung feststellte.
Auf der heutigen Messe hatten die Träger Stadtjugendring, Kreisjugendring, Düne e.V. Arche e.V. FAU, die Kreisdiakoniestelle und der SGW, sowie die beiden Einzelträger Anette Rudolph und Hennig Most, insgesamt 14 Projekte vorgestellt. Wer es nicht im Original gesehen hat, konnte wenigstens auf Foto sehen, was da Hennig Most und seine Mannen auf dem Borntalsportplatz schon alles Bewegt habe.
Über die Projektgruppe .Gesundheitsförderung im Stadtteil (Hasenholz/Östertal) hatte kn schon im Zusammenhang mir Veranstaltungen des Hasenholz-ÖstertalCentrums (HOC) und jüngst in der Düne berichtet.
Auch über das Projekt Nähen für soziale Einrichtungen hatte kn auch erst jüngst berichtet. Hier gibt es sogar noch einen positiven Nachtrag. Durch die Projektdurchführung animiert, hat sich jetzt eine der Frauen selbständig gemacht. Miriam Scheibel ist jetzt als Die Nähfee aktiv tätig und hat auch bereits eine eigene Homepage, die unter www.dienaehfee.de sogar einen eigenen Webshop betreibt.
Projektkoordinatorin Diana Bauersfeld konnte im Gespräch mit kn noch nicht sagen, ob die erfolgreichen Projekte, auch in anderer Form, weitergeführt werden können. Bestätigungen waren bisher immer im Dezember angekommen. Man hoffe schon gespannt auf positive Nachrichten, so Bauersfeld.
Autor: khhIm Rahmen des Bundesprogramms STÄRKEN vor Ort stand die Förderung benachteiligter Menschen seit mehreren Jahren im Mittelpunkt verschiedener Projekte der Stadt Sondershausen mit den Fördergebieten Hasenholz/Östertal und Wippertor. Einige der Projekte hatte kn schon vorgestellt.
Heute hatte man die Gelegenheit genutzt sich vorzustellen und Erfahrungen untereinander vorzustellen. Neun Träger von Maßnahmen hatten 14 verschiedene Projekte vorgestellt. Während der Austausch untereinander sehr gut klappte, musste man aber mit Bedauern feststellen, dass die weitere Öffentlichkeit davon leider kaum Notiz davon nahm. Auch Handel, Gewerbe und Wirtschaft nahm praktisch keine Notiz davon, obwohl mit dem Sondershäuser Wirtschafts- und Gewerbeverein (SGW) als Träger einer Maßnahme eigene Vertreter dabei waren.
Und über diese Projekte isz nicht wenig Geld in die Stadt geflossen. Einschließlich der Mikroprojekte aus dem früheren Programms LOS (Lokales Kapital für soziale Zwecke) haben die Träger diser Projekte immerhin in sieben Jahren 700.000 erhalten, die in Projekte für die Stadt Sondershausen geflossen sind, wie die 1, Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick, zu Beginn der Veranstaltung feststellte.
Auf der heutigen Messe hatten die Träger Stadtjugendring, Kreisjugendring, Düne e.V. Arche e.V. FAU, die Kreisdiakoniestelle und der SGW, sowie die beiden Einzelträger Anette Rudolph und Hennig Most, insgesamt 14 Projekte vorgestellt. Wer es nicht im Original gesehen hat, konnte wenigstens auf Foto sehen, was da Hennig Most und seine Mannen auf dem Borntalsportplatz schon alles Bewegt habe.
Über die Projektgruppe .Gesundheitsförderung im Stadtteil (Hasenholz/Östertal) hatte kn schon im Zusammenhang mir Veranstaltungen des Hasenholz-ÖstertalCentrums (HOC) und jüngst in der Düne berichtet.
Auch über das Projekt Nähen für soziale Einrichtungen hatte kn auch erst jüngst berichtet. Hier gibt es sogar noch einen positiven Nachtrag. Durch die Projektdurchführung animiert, hat sich jetzt eine der Frauen selbständig gemacht. Miriam Scheibel ist jetzt als Die Nähfee aktiv tätig und hat auch bereits eine eigene Homepage, die unter www.dienaehfee.de sogar einen eigenen Webshop betreibt.
Projektkoordinatorin Diana Bauersfeld konnte im Gespräch mit kn noch nicht sagen, ob die erfolgreichen Projekte, auch in anderer Form, weitergeführt werden können. Bestätigungen waren bisher immer im Dezember angekommen. Man hoffe schon gespannt auf positive Nachrichten, so Bauersfeld.



















