Ob es gereicht hat?
Sonntag, 19. Dezember 2010, 10:45 Uhr
Bei der Wahl des Thüringer des Monats des MDR Fernsehens war auch ein Vertreter des Kyffhäuserkreises dabei. Ob es für einen Spitzenplatz gereicht hat, erfahren sie hier...
Mit Mario Wilke vom Förderverein der Käthe-Kollwitz-Schule Sondershausen hatte der Kyffhäuserkreis auch ein heißes Eisen im Feuer. Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) hatte gesagt, jeder der Kandidaten hätte es verdient gehabt, "Thüringer des Jahres" zu werden. Wenn Mario Wilke nicht einen Spitzenplatz erreichte, dann lag es weniger an dem gezeigten Engagement, sondern daran, dass wir Vertreter des Kyffhäuserkreises nicht genügend "Klicks" gemacht haben.
Unabhängig davon, war es eine großartige Leistung, was Mario Wilke und der Förderverein, und Schulleiterin Ellen Neumann und die Schulleitung, bei der Restauration des Stade- Gemäldes für die Schule und auch für Sondershausen geleistet haben. Zurecht durften sich die beiden freuen, dass sie mit Familie an der Auszeichnungsveranstaltung teilnehmen durften. Mit Heike Taubert und Landtagspräsidentin Birgit Dietzel (CDU) hatte auch viel Prominenz an der Veranstaltung teilgenommen.
Mit 36,1 Prozent der Anrufer und Internetnutzer stimmten bei der gemeinsamen Aktion "Thüringer des Jahres" des MDR LANDESFUNKHAUS THÜRINGEN und der Thüringer Ehrenamtsstiftung für den Berufschullehrer Siegfried Holzschuher von der Staatlichen Berufsbildenden Schule in Gera-Liebschwitz. Er hatte eine für Thüringen einzigartige Gehölzsammlung angelegt und sich für den Erhalt dieses auch international anerkannten Arboretums eingesetzt. Platz Zwei belegte Enrico Martin aus Eisenach, der mit seinem Wartburgfahrerclub seit zehn Jahren die Tradition des Eisenacher Automobilbaus hochhält. Den Platz drei belegen Michael Pfunfke und Wolfgang Peter aus Schmalkalden, die Rettungskräfte am Erdfall teilgenommen hatten.
Autor: khhMit Mario Wilke vom Förderverein der Käthe-Kollwitz-Schule Sondershausen hatte der Kyffhäuserkreis auch ein heißes Eisen im Feuer. Thüringens Sozialministerin Heike Taubert (SPD) hatte gesagt, jeder der Kandidaten hätte es verdient gehabt, "Thüringer des Jahres" zu werden. Wenn Mario Wilke nicht einen Spitzenplatz erreichte, dann lag es weniger an dem gezeigten Engagement, sondern daran, dass wir Vertreter des Kyffhäuserkreises nicht genügend "Klicks" gemacht haben.
Unabhängig davon, war es eine großartige Leistung, was Mario Wilke und der Förderverein, und Schulleiterin Ellen Neumann und die Schulleitung, bei der Restauration des Stade- Gemäldes für die Schule und auch für Sondershausen geleistet haben. Zurecht durften sich die beiden freuen, dass sie mit Familie an der Auszeichnungsveranstaltung teilnehmen durften. Mit Heike Taubert und Landtagspräsidentin Birgit Dietzel (CDU) hatte auch viel Prominenz an der Veranstaltung teilgenommen.
Mit 36,1 Prozent der Anrufer und Internetnutzer stimmten bei der gemeinsamen Aktion "Thüringer des Jahres" des MDR LANDESFUNKHAUS THÜRINGEN und der Thüringer Ehrenamtsstiftung für den Berufschullehrer Siegfried Holzschuher von der Staatlichen Berufsbildenden Schule in Gera-Liebschwitz. Er hatte eine für Thüringen einzigartige Gehölzsammlung angelegt und sich für den Erhalt dieses auch international anerkannten Arboretums eingesetzt. Platz Zwei belegte Enrico Martin aus Eisenach, der mit seinem Wartburgfahrerclub seit zehn Jahren die Tradition des Eisenacher Automobilbaus hochhält. Den Platz drei belegen Michael Pfunfke und Wolfgang Peter aus Schmalkalden, die Rettungskräfte am Erdfall teilgenommen hatten.

