An Wiedereröffnung gedacht
Montag, 20. Dezember 2010, 09:54 Uhr
Am letzten Donnerstag fand nicht nur eine Weihnachtsfeier statt, sondern man freute sich, dass eine Begegnungsstätte am morgigen Dienstag schon wieder fünf Jahre bestehen wird. Dazu erreichte kn folgender Bericht...
Am 21.12.2005 wurde die Seniorenbegegnungsstätte Alte Schule zur Freude ihrer Besucher wieder geöffnet. Zahlreiche Gespräche waren diesem Ereignis vorausgegangen. Auch die nachfolgenden Verhandlungen zur Verlängerung der Betreibung über den ursprünglichen Stichtag 30.06.2007 hinaus, sind den Beteiligten noch in guter Erinnerung. Ursula Panse, Sprecherin des Teamrates, dankte deshalb insbesondere Bürgermeister Uwe Vogt und den Novalis Diakonieverein für das Engagement im Sinne der Einrichtung. Die Freude der teilnehmenden Seniorinnen und Senioren ist der Dank dafür.
Man freue sich auch über jeden Neuzugang und über ein volles Haus, in dem sich die Gäste wohl fühlen. Seit der Wiedereröffnung ist die Besucherzahl auf fast 6000 angewachsen, wie Frau Panse stolz verkündete. Wöchentlich findet (jeweils donnerstags) eine Veranstaltung statt. Dabei wird stets versucht, Themen zu finden, die die Besucher ansprechen. So werden Vorträge verschiedener Art, kosmetische Produkte, Tupperware oder Schmuck angeboten, aber auch praktisch gearbeitet, so wurde z.B. die Schalbindetechnik geübt. Selbst kleine Ausflugsfahrten, so nach Bad Langensalza, auf den Possen oder ins Holzthalebener Schützenhaus wurden gemeinsam unternommen. Verschiedene Gruppen wie die Bebraer Singvögel, die Integrationsgruppe der Schule oder die Kinder aus der Kindertagesstätte Helbespatzen haben schon für abwechslungsreiche Programme gesorgt.
Frau Panse lobte und dankte ihren Mitstreitern im Rat. So schmückt Gerda Laube wöchentlich liebevoll Raum und Tische ein. Christel Naaß kümmert sich um die wöchentlichen Einkäufe, Christa Wirkner ist u.a. für die Heizungsregulierung verantwortlich und Edith Will ist für den finanziellen Bereich zuständig. Auch allen anderen Personen, die sich im besonderen Maße für die Begegnungsstätte engagieren, galt der Dank.
Im Winterhalbjahr finden auch ein paar Männer mehr als sonst den Weg in die Schulstraße, dann wird nämlich vierzehntägig Skat gespielt.
Nach Frau Panse ergriff Bürgermeister Vogt das Wort. Er freue sich, dass sich die Begegnungsstätte so entwickelt habe und immer mehr Zulauf bekomme. Besonders lobte er das Modell der Eigenverantwortung, dass auch schon im Rahmen des Ebelebener Ehrenamtes ausgezeichnet worden ist. Gern komme er selbst zwei Mal jährlich, um Vorträge über Regionen der Welt zu halten. Er lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit den Senioren, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Als Bürgermeister und ehrenamtlicher Vorsitzender des Verwaltungsrates der Novalis Diakonie wird er auch in Zukunft das Tun der Senioren wohlwollend begleiten.
Die Veranstaltung ging mit einem gemeinsamen Mittagessen und einem Programm der Kinder aus der Kindertagestätte weiter.
Autor: khhAm 21.12.2005 wurde die Seniorenbegegnungsstätte Alte Schule zur Freude ihrer Besucher wieder geöffnet. Zahlreiche Gespräche waren diesem Ereignis vorausgegangen. Auch die nachfolgenden Verhandlungen zur Verlängerung der Betreibung über den ursprünglichen Stichtag 30.06.2007 hinaus, sind den Beteiligten noch in guter Erinnerung. Ursula Panse, Sprecherin des Teamrates, dankte deshalb insbesondere Bürgermeister Uwe Vogt und den Novalis Diakonieverein für das Engagement im Sinne der Einrichtung. Die Freude der teilnehmenden Seniorinnen und Senioren ist der Dank dafür.
Man freue sich auch über jeden Neuzugang und über ein volles Haus, in dem sich die Gäste wohl fühlen. Seit der Wiedereröffnung ist die Besucherzahl auf fast 6000 angewachsen, wie Frau Panse stolz verkündete. Wöchentlich findet (jeweils donnerstags) eine Veranstaltung statt. Dabei wird stets versucht, Themen zu finden, die die Besucher ansprechen. So werden Vorträge verschiedener Art, kosmetische Produkte, Tupperware oder Schmuck angeboten, aber auch praktisch gearbeitet, so wurde z.B. die Schalbindetechnik geübt. Selbst kleine Ausflugsfahrten, so nach Bad Langensalza, auf den Possen oder ins Holzthalebener Schützenhaus wurden gemeinsam unternommen. Verschiedene Gruppen wie die Bebraer Singvögel, die Integrationsgruppe der Schule oder die Kinder aus der Kindertagesstätte Helbespatzen haben schon für abwechslungsreiche Programme gesorgt.
Frau Panse lobte und dankte ihren Mitstreitern im Rat. So schmückt Gerda Laube wöchentlich liebevoll Raum und Tische ein. Christel Naaß kümmert sich um die wöchentlichen Einkäufe, Christa Wirkner ist u.a. für die Heizungsregulierung verantwortlich und Edith Will ist für den finanziellen Bereich zuständig. Auch allen anderen Personen, die sich im besonderen Maße für die Begegnungsstätte engagieren, galt der Dank.
Im Winterhalbjahr finden auch ein paar Männer mehr als sonst den Weg in die Schulstraße, dann wird nämlich vierzehntägig Skat gespielt.
Nach Frau Panse ergriff Bürgermeister Vogt das Wort. Er freue sich, dass sich die Begegnungsstätte so entwickelt habe und immer mehr Zulauf bekomme. Besonders lobte er das Modell der Eigenverantwortung, dass auch schon im Rahmen des Ebelebener Ehrenamtes ausgezeichnet worden ist. Gern komme er selbst zwei Mal jährlich, um Vorträge über Regionen der Welt zu halten. Er lobte die konstruktive Zusammenarbeit mit den Senioren, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist. Als Bürgermeister und ehrenamtlicher Vorsitzender des Verwaltungsrates der Novalis Diakonie wird er auch in Zukunft das Tun der Senioren wohlwollend begleiten.
Die Veranstaltung ging mit einem gemeinsamen Mittagessen und einem Programm der Kinder aus der Kindertagestätte weiter.
