Zum Jubiläum unterwegs
Freitag, 24. Dezember 2010, 13:54 Uhr
Traditionell zu Weihnachten war Landrat Peter Hengstermann zusammen mit DRK-Kreisverbandschef Karl-Heinz Genzel im Landkreis unterwegs. Heute war man sogar bei einem seltenen Jubiläum ...
Zuerst war der Landrat in Greußen, genauer gesagt im Flattig. Dort feiert heute das Ehepaar Werner ein mittlerer weise selten gewordenes Jubiläum, die Gnadenhochzeit. Es gibt nicht viele Paare, welche die Gelegenheit haben, schon 70 Jahre verheiratet zu sein.
Er kam damals von der Front auf Urlaub und sie kam aus Belgien auf Urlaub, sie war dort als Rot-Kreuz-Schwester eingesetzt, und man hatte nur wenige Tage Zeit, gemeinsam die Hochzeit zu feiern. Den Glückwünschen von Landrat Peter Hengstermann schließt sich kn an.
Damit hatte sich das Besuchprogramm noch nicht erschöpft. Weiter ging es zu drei Rettungswachen. Dabei hatten die beiden Reisenden auch noch Geschenke dabei. Für die Rettungswachen in Greußen und Toba gab es je einen Flachbildfernseher. Für die Rettungswache in Sondershausen gab es einen Küchenherd.
Mit seinen Bereisungen möchte der Landrat stellvertretend die vielen Kräfte im Kreis ehren, die auch an den besinnlichen Tagen ihren verantwortungsbewussten Dienst versehen.
Auf die Witterungsverhältnisse angesprochen, heute morgen war stellenweise tückisch glatt, sagte der Landrat: Auf der B4 ging es bei 160 km/h einfach nicht mehr schneller. Na hoffentlich überliest man bei der Polizei diesen Satz. Zum Abschluss besuchte der Landrat das DRK-Krankenhaus in Sondershausen, was aber ein extra Kapitel ist.
Autor: khhZuerst war der Landrat in Greußen, genauer gesagt im Flattig. Dort feiert heute das Ehepaar Werner ein mittlerer weise selten gewordenes Jubiläum, die Gnadenhochzeit. Es gibt nicht viele Paare, welche die Gelegenheit haben, schon 70 Jahre verheiratet zu sein.
Er kam damals von der Front auf Urlaub und sie kam aus Belgien auf Urlaub, sie war dort als Rot-Kreuz-Schwester eingesetzt, und man hatte nur wenige Tage Zeit, gemeinsam die Hochzeit zu feiern. Den Glückwünschen von Landrat Peter Hengstermann schließt sich kn an.
Damit hatte sich das Besuchprogramm noch nicht erschöpft. Weiter ging es zu drei Rettungswachen. Dabei hatten die beiden Reisenden auch noch Geschenke dabei. Für die Rettungswachen in Greußen und Toba gab es je einen Flachbildfernseher. Für die Rettungswache in Sondershausen gab es einen Küchenherd.
Mit seinen Bereisungen möchte der Landrat stellvertretend die vielen Kräfte im Kreis ehren, die auch an den besinnlichen Tagen ihren verantwortungsbewussten Dienst versehen.
Auf die Witterungsverhältnisse angesprochen, heute morgen war stellenweise tückisch glatt, sagte der Landrat: Auf der B4 ging es bei 160 km/h einfach nicht mehr schneller. Na hoffentlich überliest man bei der Polizei diesen Satz. Zum Abschluss besuchte der Landrat das DRK-Krankenhaus in Sondershausen, was aber ein extra Kapitel ist.
