Kräftig zugelangt
Montag, 03. Januar 2011, 07:02 Uhr
Ein neues Jahr ein neues Glück denkt man sich bei der Agentur für Arbeit und langt erstmal kräftig bei den Gebühren zu. Wer da über den Tisch gezogen wird, erfahren Sie hier...
Für Kleinunternehmer die sich selbständig gemacht haben wurde früher mal ein so genannter "Rettungsschirm" bei der Agentur für Arbeit (früher hieß es wohl noch Arbeitsamt) installiert. Es wurde für die Kleinunternehmer möglich, eine freiwillige Arbeitslosenversicherung bei der Agentur für Arbeit abzuschließen. Ziel war, den Jungunternehmern eine gewisse Sicherheit zu bieten, damit sie beim Scheitern ihres Unternehmens nicht gleich in die tiefste Armut abfallen, frei nach dem Motto, eingegangenes Risiko soll nicht noch bestraft werden.
Festgelegt wurde ein monatlich Beitrag, der zu entrichten war. Lag er früher mal bei rund 20 Euro, für 2009 lag er bei 14,95 Euro und im letzten Jahr bei 15,14 Euro. Seit 01.01.2011 müssen 33,60 Euro je Monat abgedrückt werden. Eine glatte Verdoppelung der Beiträge. Ja, ja, so ein betroffener Unternehmer im Gespräch mit kn, den Großbanken wirft man das Geld hinterher und die kleinen Unternehmer werden still und leise abgezockt. Nun, dem muss bei diesen Zahlen nichts mehr hinzufügen. Und wehren werden sich die Kleinunternehmer nicht können, da es kein Lobby für diese Unternehmer gibt.
Autor: khhFür Kleinunternehmer die sich selbständig gemacht haben wurde früher mal ein so genannter "Rettungsschirm" bei der Agentur für Arbeit (früher hieß es wohl noch Arbeitsamt) installiert. Es wurde für die Kleinunternehmer möglich, eine freiwillige Arbeitslosenversicherung bei der Agentur für Arbeit abzuschließen. Ziel war, den Jungunternehmern eine gewisse Sicherheit zu bieten, damit sie beim Scheitern ihres Unternehmens nicht gleich in die tiefste Armut abfallen, frei nach dem Motto, eingegangenes Risiko soll nicht noch bestraft werden.
Festgelegt wurde ein monatlich Beitrag, der zu entrichten war. Lag er früher mal bei rund 20 Euro, für 2009 lag er bei 14,95 Euro und im letzten Jahr bei 15,14 Euro. Seit 01.01.2011 müssen 33,60 Euro je Monat abgedrückt werden. Eine glatte Verdoppelung der Beiträge. Ja, ja, so ein betroffener Unternehmer im Gespräch mit kn, den Großbanken wirft man das Geld hinterher und die kleinen Unternehmer werden still und leise abgezockt. Nun, dem muss bei diesen Zahlen nichts mehr hinzufügen. Und wehren werden sich die Kleinunternehmer nicht können, da es kein Lobby für diese Unternehmer gibt.
