Lage spitzt sich zu
Sonntag, 09. Januar 2011, 10:05 Uhr
Bei Oldisleben wurde am Pegel die Alarmstufe 3 bei der Unstrut erreicht. Feuerwehren kontrollieren...
Der Pegel der Unstrut hat bei Oldisleben die heute morgen die Pegelhöhe von 4,40 m erreicht. Damit wurde die Alarmstufe 3 bereits erreicht. Außer den bereits bei kn gemeldeten Brückensperren an Unstrut (B86) und Flutkanal, mussten noch keine weiteren Maßnahmen eingeleitet werden, wie Pressesprecher Dr. Heinz-Ulrich Thiele vom Landratsamt Kyffhäuserkreis so eben in einem Telefongespräch bestätigte.
Wegen der kritischen Situation hat Dr. Thiele seine Tätigkeit im Büro des Landratsamtes aufgenommen, um bei einem weiteren steigen der Pegel mit Hilfe der Rettungsleitstelle Hilfe besser organisieren zu können. Kameraden der Feuerwehre Oldisleben und Artern haben in den Bereichen die Kontrollen der Hochwasserlage übernommen.
Aus Richtung Wipper fließen immer noch erheblich Menge Wasser Richtung Unstrut, auch wenn sich über Nacht die Lage dort wieder etwas entspannt hat.
Zwar ist in den Gebieten um Sondershausen der Schnee nahezu weggetaut (Blick Östertal Richtung Bad Frankenhausen) aber seit 09:45 Uhr hat in Sondershausen heftiger Regen eingesetzt, was sicher nicht zur Entspannung der Lage beträgt. Über den weiteren Verlauf der Lage wird kn aktuell berichten.
Maßgeblicher wird die Lage allerdings von der Entwicklung der Hochwasserlage im Bereich der oberen Unstrut beeinflusst. Das Rückhaltebecken Straußfurt könnte bald seine höchste Staukapazität überschritten haben, dann wird noch mehr Wasser über die Unstrut Richtung Oldisleben fließen.
Autor: khhDer Pegel der Unstrut hat bei Oldisleben die heute morgen die Pegelhöhe von 4,40 m erreicht. Damit wurde die Alarmstufe 3 bereits erreicht. Außer den bereits bei kn gemeldeten Brückensperren an Unstrut (B86) und Flutkanal, mussten noch keine weiteren Maßnahmen eingeleitet werden, wie Pressesprecher Dr. Heinz-Ulrich Thiele vom Landratsamt Kyffhäuserkreis so eben in einem Telefongespräch bestätigte.
Wegen der kritischen Situation hat Dr. Thiele seine Tätigkeit im Büro des Landratsamtes aufgenommen, um bei einem weiteren steigen der Pegel mit Hilfe der Rettungsleitstelle Hilfe besser organisieren zu können. Kameraden der Feuerwehre Oldisleben und Artern haben in den Bereichen die Kontrollen der Hochwasserlage übernommen.
Aus Richtung Wipper fließen immer noch erheblich Menge Wasser Richtung Unstrut, auch wenn sich über Nacht die Lage dort wieder etwas entspannt hat.
Zwar ist in den Gebieten um Sondershausen der Schnee nahezu weggetaut (Blick Östertal Richtung Bad Frankenhausen) aber seit 09:45 Uhr hat in Sondershausen heftiger Regen eingesetzt, was sicher nicht zur Entspannung der Lage beträgt. Über den weiteren Verlauf der Lage wird kn aktuell berichten.
Maßgeblicher wird die Lage allerdings von der Entwicklung der Hochwasserlage im Bereich der oberen Unstrut beeinflusst. Das Rückhaltebecken Straußfurt könnte bald seine höchste Staukapazität überschritten haben, dann wird noch mehr Wasser über die Unstrut Richtung Oldisleben fließen.




