Die verminte Stadt
Montag, 10. Januar 2011, 07:10 Uhr
Das Tauwetter war wirklich nicht gut. Was es jetzt in Sondershausen offenbarte, ist echt beschi...
Beim gestrigen Sonntagscafé in der Düne kam kn auch mit einigen Gästen ins Gespräch. Und dort zeigte man sich über die eigenen Mitbürger der Stadt sehr bestürzt.
Dabei waren nicht etwa die Schneeberge Stein des Anstoßes. Mit solchen Dingen muss man einfach leben, auch wenn es nicht unbedingt schön aussieht. Nein, es ging um etwas ganz anderes. Einiges hat kn im Bild festgehalten.
Das erregte die Gemüter viel mehr. Der weichende Schnee legte vieles wieder frei, was da einige Sondershäuser vergessen haben. Der Gute, der in oben gezeigte Tretmine in der Frankenhäuser Straße reingetreten war, muss besonders viel Glück gehabt haben oder?
Eigentlich auch nicht. Viele Hundehalter haben wohl gedacht, wenn ihre pelzigen Lieblinge mal etwas schnell im Schnee verlieren, ist es ja aus den Augen und auch aus dem Sinn. Aber viele haben dabei nicht bedacht, dass der Schnee auch mal wegtaut. Und so sieht die Stadt jetzt leider auch aus. Das Wort eintippen wollte einfach nicht über die Finger des Schreibers gehen.
Wer besonders viel Pech hatte, der sollte an der alten Östertal-Kaufhalle vorbei gehen. Da ist die Wahrscheinlichkeit Glück zu haben sehr hoch. Der Volksmund sagt ja schlecht hin, wer reintritt hat Glück. Aber es sollte keiner mit dem Finger auf die bösen Leute in Hasenholz und Östertal zeigen. Die Stadt scheint regelrecht vermint worden zu sein. Im Gespräch mit kn sagte man, schreiben sie ruhig, dass die Stadt nicht nur die Parksünder bestrafen soll, sondern auch die Hundebesitzer, welche die Hinterlassenschaften der Hunde nicht beseitigen.
Nach diesem unappetitlichen Thema wenden man sich lieber etwas erfreulichem zu, dem schönen Silvesterfeuerwerk. Auch hier haben sich die vielen Knaller gedacht, wenn der Schnee die Reste zudeckt, dann ist es auch verschwunden. Spätestens seit diesem Wochenende ist zu sehen, das es nicht so ist.
Bleibt nur zu fragen, was ist hässlicher anzusehen, die Feuerwerksrückstände oder die Tretminen? Es ist beides nicht schön anzusehen. Es ist nur erstaunlich, wie viele Leute offensichtlich wirklich glaubten, bloß weil Schnee liegt, muss man die Hinterlassenschaft nicht aufräumen? Aber vielleicht kommt ja bald eine gute Fee die räumt alles weg. Aber vielleicht tritt jemand nochmals in so eine Mine und wünscht sich Neuschnee, da verschwindet der ganze Spuk erst einmal. In schönes Weiß eingehüllt sieht die Welt dann wieder viel freundlicher aus, stimmt`s, oder hat man da bei kn etwas falsch verstanden?
PS
Alle Tretminen konnte der Autor nicht fotografieren, weil sonst die Speicherkarte nicht gereicht hätte. Es war einfach zu viel. Bitte auch keine solcher Fotos zu senden, die Speicherkapazität der Festplatte hat auch Grenzen.
Autor: khhBeim gestrigen Sonntagscafé in der Düne kam kn auch mit einigen Gästen ins Gespräch. Und dort zeigte man sich über die eigenen Mitbürger der Stadt sehr bestürzt.
Dabei waren nicht etwa die Schneeberge Stein des Anstoßes. Mit solchen Dingen muss man einfach leben, auch wenn es nicht unbedingt schön aussieht. Nein, es ging um etwas ganz anderes. Einiges hat kn im Bild festgehalten.
Das erregte die Gemüter viel mehr. Der weichende Schnee legte vieles wieder frei, was da einige Sondershäuser vergessen haben. Der Gute, der in oben gezeigte Tretmine in der Frankenhäuser Straße reingetreten war, muss besonders viel Glück gehabt haben oder?
Eigentlich auch nicht. Viele Hundehalter haben wohl gedacht, wenn ihre pelzigen Lieblinge mal etwas schnell im Schnee verlieren, ist es ja aus den Augen und auch aus dem Sinn. Aber viele haben dabei nicht bedacht, dass der Schnee auch mal wegtaut. Und so sieht die Stadt jetzt leider auch aus. Das Wort eintippen wollte einfach nicht über die Finger des Schreibers gehen.
Wer besonders viel Pech hatte, der sollte an der alten Östertal-Kaufhalle vorbei gehen. Da ist die Wahrscheinlichkeit Glück zu haben sehr hoch. Der Volksmund sagt ja schlecht hin, wer reintritt hat Glück. Aber es sollte keiner mit dem Finger auf die bösen Leute in Hasenholz und Östertal zeigen. Die Stadt scheint regelrecht vermint worden zu sein. Im Gespräch mit kn sagte man, schreiben sie ruhig, dass die Stadt nicht nur die Parksünder bestrafen soll, sondern auch die Hundebesitzer, welche die Hinterlassenschaften der Hunde nicht beseitigen.
Nach diesem unappetitlichen Thema wenden man sich lieber etwas erfreulichem zu, dem schönen Silvesterfeuerwerk. Auch hier haben sich die vielen Knaller gedacht, wenn der Schnee die Reste zudeckt, dann ist es auch verschwunden. Spätestens seit diesem Wochenende ist zu sehen, das es nicht so ist.
Bleibt nur zu fragen, was ist hässlicher anzusehen, die Feuerwerksrückstände oder die Tretminen? Es ist beides nicht schön anzusehen. Es ist nur erstaunlich, wie viele Leute offensichtlich wirklich glaubten, bloß weil Schnee liegt, muss man die Hinterlassenschaft nicht aufräumen? Aber vielleicht kommt ja bald eine gute Fee die räumt alles weg. Aber vielleicht tritt jemand nochmals in so eine Mine und wünscht sich Neuschnee, da verschwindet der ganze Spuk erst einmal. In schönes Weiß eingehüllt sieht die Welt dann wieder viel freundlicher aus, stimmt`s, oder hat man da bei kn etwas falsch verstanden?
PS
Alle Tretminen konnte der Autor nicht fotografieren, weil sonst die Speicherkarte nicht gereicht hätte. Es war einfach zu viel. Bitte auch keine solcher Fotos zu senden, die Speicherkapazität der Festplatte hat auch Grenzen.









