Beim Neujahrsempfang
Freitag, 14. Januar 2011, 09:50 Uhr
Den Auftakt bei dem Reigen der Neujahrsempfänge machten jetzt die Linken. Gestern führten das Mitglied des Bundestages, Kersten Steinke; und die Linken des Kyffhäuserkreises (mit Kreisvorsitzender, Beatrice Ritzke) in Sondershausen ihren gemeinsamen Neujahrsempfang durch ...
Viele Gäste waren der Einladung in die Johann-karl-Wezel-Straße von Sondershausen gefolgt, oder haben einfach so mal reingeschaut. Allerdings war dieses Jahr in der kleinen Geschäftstelle der Platz recht rar, so dass man schon überlegt, ob man in zwei Jahren (nächstes Jahr ist es wieder in Bad Frankenhausen) eine größere Örtlichkeit sucht.
Kersten Steinke, im Bild oben rechts. erhielt zur Begrüßung einen Blumenstrauß. Im Gegensatz zum Vorjahr wurden gestern keine speziellen politischen Probleme näher angesprochen. Es gäbe zwar Sorgen und Probleme, durch die Arbeit im Petitionsausschuss des Bundestages sei sie dabei manches gewöhnt, so Steinke.
Danach ging es bereits über zum gemütlichen teil. Da bei setzten die Linken auf deftige Hausmannskost. Die Soljanka von Kersten Steinke ist nicht nur im privaten Umfeld ein Renner, sondern auch gestern wurde tüchtig gelöffelt. Nach dem mit einem Glas Sekt angestoßen worden war, wurden bei dem Imbiss weitere Gespräche geführt. Und genügend Gesprächspartner war anwesend, da Vertreter von vielen Vereinigungen und Verbänden gekommen waren, ob es die Vertreter des Kreisverbandes der Behinderten oder des Kreisverbandes des Blinden- und Sehschwachenverbande waren, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Um was es in der Gesprächsrunde oben ging, hat kn nicht ganz mitbekommen. Aber es ging auch um grüne Inhalte, wie man an dem Glas von Sigrid Rößner unschwer erkennen kann.
Nur einer, genauer gesagt eine, haderte wieder mit ihrem Schicksal. Kaum angefangen musste Sigrid Rößner schon wieder aufbrechen. Wie in den letzten Jahren auch, fand nur leicht zeitversetzt die Sitzung des Hauptausschuss der Stadt Sondershausen statt, und als Städträtin, durfte sie da nicht fehlen. Und als die Hauptausschusssitzung zu Ende war, war auch der Neujahrsempfang gelaufen. Wie sagt der Volksmund immer so schön, dumm gelaufen. Kopf hoch, neues Jahr, neues Glück. Vielleicht klappt es nächstes Jahr besser.
Autor: khhViele Gäste waren der Einladung in die Johann-karl-Wezel-Straße von Sondershausen gefolgt, oder haben einfach so mal reingeschaut. Allerdings war dieses Jahr in der kleinen Geschäftstelle der Platz recht rar, so dass man schon überlegt, ob man in zwei Jahren (nächstes Jahr ist es wieder in Bad Frankenhausen) eine größere Örtlichkeit sucht.
Kersten Steinke, im Bild oben rechts. erhielt zur Begrüßung einen Blumenstrauß. Im Gegensatz zum Vorjahr wurden gestern keine speziellen politischen Probleme näher angesprochen. Es gäbe zwar Sorgen und Probleme, durch die Arbeit im Petitionsausschuss des Bundestages sei sie dabei manches gewöhnt, so Steinke.
Danach ging es bereits über zum gemütlichen teil. Da bei setzten die Linken auf deftige Hausmannskost. Die Soljanka von Kersten Steinke ist nicht nur im privaten Umfeld ein Renner, sondern auch gestern wurde tüchtig gelöffelt. Nach dem mit einem Glas Sekt angestoßen worden war, wurden bei dem Imbiss weitere Gespräche geführt. Und genügend Gesprächspartner war anwesend, da Vertreter von vielen Vereinigungen und Verbänden gekommen waren, ob es die Vertreter des Kreisverbandes der Behinderten oder des Kreisverbandes des Blinden- und Sehschwachenverbande waren, um nur zwei Beispiele zu nennen.
Um was es in der Gesprächsrunde oben ging, hat kn nicht ganz mitbekommen. Aber es ging auch um grüne Inhalte, wie man an dem Glas von Sigrid Rößner unschwer erkennen kann.
Nur einer, genauer gesagt eine, haderte wieder mit ihrem Schicksal. Kaum angefangen musste Sigrid Rößner schon wieder aufbrechen. Wie in den letzten Jahren auch, fand nur leicht zeitversetzt die Sitzung des Hauptausschuss der Stadt Sondershausen statt, und als Städträtin, durfte sie da nicht fehlen. Und als die Hauptausschusssitzung zu Ende war, war auch der Neujahrsempfang gelaufen. Wie sagt der Volksmund immer so schön, dumm gelaufen. Kopf hoch, neues Jahr, neues Glück. Vielleicht klappt es nächstes Jahr besser.








