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Es ist gerichtet

Samstag, 15. Januar 2011, 15:08 Uhr
Keine Befürchtungen muss man sich wegen des Knutfestes in Jechaburg machen. Wie die Lage der Dinge ist, erfahren Sie hier...

Eigentlich sollte das Knutfest in Jechaburg, das fröhliche Weihnachtsbaum verbrennen, schon vorige Woche stattfinden. Aber Schneematsch auf der einen Seite und viele Eisplatten auf der anderen Seite verhinderten, dass auf dem Sportplatz das Fest starten konnte. Und auch mit dem Fahrzeug hätte man zwar noch nach Jechaburg kommen können, aber ob man wegen der vielen Schneehaufen einen Parkplatz gefunden hätte, wäre fraglich gewesen.

Archiv Knutfest (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Archiv Knutfest (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Heute sieht das anders aus. Eis und Schnee sind verschwunden. Heute morgen wurden die Weihnachtsbäume angefahren, die schon vorher trocken gelagert werden konnten, damit sie heute vor Nässe nicht nur qualmen, sondern wirklich gut verbrennen, wie Helga Wenzel vom Heimat- und Geschichtsverein Jechaburg (mit blauer Mütze im Vorjahr) im Gespräch mit kn verriet. Wegen des starken Regens hätte man schlimmeres vermuten können.

Jetzt müssen sie nur noch kommen und gute Laune mitbringen. Auch wenn es warm ist, Glühwein und Bratwurst schmecken auch bei diesem Wetter.
Autor: khh

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