Zoff bei Winterdienst
Montag, 17. Januar 2011, 23:14 Uhr
Die Einwohnerversammlung Borntal / Jecha war schon fast zu Ende, ging der Zoff erst richtig los. Was da im Gemeinschaftsraum der Feuerwehr in Jecha los war, erfahren Sie hier...
In Vertretung des Bürgermeisters trug dessen 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) die bei allen Einwohnerversammlung üblichen Zahlen zum Stand des Haushalts vor, heute natürlich bereits für 2011. Da kn erst letzte Woche ausführlich im Rahmen das Hauptausschusses darüber berichtete, muss hier nichts wiederholt werden, weil es keinen neuen Stand gibt.
Danach berichtete Hennig Most über ein interessantes Projekt, dass im Rahmen des Programms stärken vor Ort in Angriff genommen wurde. Auch kn hatte im Rahmen einer Anngebotsmesse bereits darüber berichtet. Hennig Most zeigte in einem Lichtbildervortrag wie durch wenige Mittel im Rahmen des Projekts (bisher ca. 6.000 Euro) der Borntalsportplatz umgestaltet wurde, so dass jetzt durch bürgerliches Engagement schon wieder Sport getrieben werden kann, an einer Stelle, wo früher ein desolater Zustand herrschte.
Firmen, junge Menschen und Anwohner packten kräftig zu, um den Sportplatz umzugestalten. Neben dem Fußballplatz gibt es jetzt schon eine Doppelweitsprunganlage und ein Beach- Volleyball Feld. Und es soll in diesem Frühjahr bei den ersten warmen Sonnenstrahlen weiter gehen. Da bei soll der Sportplatz noch einen Freizeitcharakter mit Pergola usw. erhalten. Was man noch brauchte, so Henning Most, wäre ein Elektroanschluss. Hallo liebe Firmen, auch wenn es Hennig Most nicht aussprach, aber kn macht es: Es war der berühmte Wink mit dem dicken Zaunpfahl. Und einige Mittel werden auch diesem Projekt noch 2011 zufließen, wie Kraffzick andeutete.
Selbst als Bauamtsleiter Manfred Kucksch einige Zahlen zum Winterdienst berichtete, blieb es noch sehr ruhig. Kucksch berichtete, dass in dieser Winterdienstsaison bereits 108.000 Euro ausgegeben werden mussten. Der gesamte Winterdienst der letzten Saison hatte immerhin rund 400.000 Euro gekostet, was wir liebend gern für andere Baumaßnahmen ausgegeben hätten. Entsprechend Winterdienstplan müssen bevorzugt 80 km Straßen und über 60 Fußübergangswege von Schnee und Eis freigehalten werden. Kucksch verteidigte die Maßnahmen, dass nun mal nicht alle Parkplätze geräumt werden könnte.
Auch könnten nicht in gleichem Maße alle Straßen der Stadt vom Schnee geräumt werden. Das würde die Stadtkasse mit 1,2 Millionen Euro belasten, Mittel die wir nicht haben oder anderweitig nicht ausgeben könnte. Deshalb wurden auch in den neuen Ortsteilen nicht mehr alle Straßen geräumt, wie früher vielleicht noch üblich war.
Nach einer Bürgeranfrage, ob der Bau der Schweinmastanlage Immenrode schon entschieden sei, (Noch keine Entscheidung) schien die Einwohnerversammlung schon fast gelaufen zu sein, da meldete sich Stadtrat Manfred Langenberger (CDU) nochmals zu Wort und bemängelte die schlechte Schneeräumung des Parkplatzes am DRH- Krankenhaus (Kucksch wollte das klären lassen, da es sich hier um Verträge handelt).
Diese Kritik war aber nochmals der Startschuss zu einer heftigen und schon laut werdenden Debatte wegen der Schneeräumung in Jecha und dabei ganz speziell um das Gelände des Feuerwehrgerätehauses in Jecha. Worum es ging? Die Kameraden der Feuerwehr haben den Schnee weggeschoben und der Winterdienst hat es wieder vor die Tür geschoben, ein Ringelspiel, dass nicht nur in Jecha passierte. Bevor es zu laut wurde und vielleicht noch bösen Worte hätten fallen können, griff Kraffzick erst mal ein und verschob die Debatte auf die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Jecha (29. Januar 15:00 Uhr) bei der Vertreter der Stadt auch dabei sein werden. Vielleicht sollten sich zwei, drei Verantwortliche schon mal im Vorfeld zusammensetzten und Linie reinbringen, bevor man sich auch auf der Hauptversammlung nochmals in die sprichwörtlichen Haare gerät.
Weitere interessante Details dieser Einwohnerversammlung gibt es in Kürze.
Autor: khhIn Vertretung des Bürgermeisters trug dessen 1. Beigeordnete Cornelia Kraffzick (SPD) die bei allen Einwohnerversammlung üblichen Zahlen zum Stand des Haushalts vor, heute natürlich bereits für 2011. Da kn erst letzte Woche ausführlich im Rahmen das Hauptausschusses darüber berichtete, muss hier nichts wiederholt werden, weil es keinen neuen Stand gibt.
Danach berichtete Hennig Most über ein interessantes Projekt, dass im Rahmen des Programms stärken vor Ort in Angriff genommen wurde. Auch kn hatte im Rahmen einer Anngebotsmesse bereits darüber berichtet. Hennig Most zeigte in einem Lichtbildervortrag wie durch wenige Mittel im Rahmen des Projekts (bisher ca. 6.000 Euro) der Borntalsportplatz umgestaltet wurde, so dass jetzt durch bürgerliches Engagement schon wieder Sport getrieben werden kann, an einer Stelle, wo früher ein desolater Zustand herrschte.
Firmen, junge Menschen und Anwohner packten kräftig zu, um den Sportplatz umzugestalten. Neben dem Fußballplatz gibt es jetzt schon eine Doppelweitsprunganlage und ein Beach- Volleyball Feld. Und es soll in diesem Frühjahr bei den ersten warmen Sonnenstrahlen weiter gehen. Da bei soll der Sportplatz noch einen Freizeitcharakter mit Pergola usw. erhalten. Was man noch brauchte, so Henning Most, wäre ein Elektroanschluss. Hallo liebe Firmen, auch wenn es Hennig Most nicht aussprach, aber kn macht es: Es war der berühmte Wink mit dem dicken Zaunpfahl. Und einige Mittel werden auch diesem Projekt noch 2011 zufließen, wie Kraffzick andeutete.
Selbst als Bauamtsleiter Manfred Kucksch einige Zahlen zum Winterdienst berichtete, blieb es noch sehr ruhig. Kucksch berichtete, dass in dieser Winterdienstsaison bereits 108.000 Euro ausgegeben werden mussten. Der gesamte Winterdienst der letzten Saison hatte immerhin rund 400.000 Euro gekostet, was wir liebend gern für andere Baumaßnahmen ausgegeben hätten. Entsprechend Winterdienstplan müssen bevorzugt 80 km Straßen und über 60 Fußübergangswege von Schnee und Eis freigehalten werden. Kucksch verteidigte die Maßnahmen, dass nun mal nicht alle Parkplätze geräumt werden könnte.
Auch könnten nicht in gleichem Maße alle Straßen der Stadt vom Schnee geräumt werden. Das würde die Stadtkasse mit 1,2 Millionen Euro belasten, Mittel die wir nicht haben oder anderweitig nicht ausgeben könnte. Deshalb wurden auch in den neuen Ortsteilen nicht mehr alle Straßen geräumt, wie früher vielleicht noch üblich war.
Nach einer Bürgeranfrage, ob der Bau der Schweinmastanlage Immenrode schon entschieden sei, (Noch keine Entscheidung) schien die Einwohnerversammlung schon fast gelaufen zu sein, da meldete sich Stadtrat Manfred Langenberger (CDU) nochmals zu Wort und bemängelte die schlechte Schneeräumung des Parkplatzes am DRH- Krankenhaus (Kucksch wollte das klären lassen, da es sich hier um Verträge handelt).
Diese Kritik war aber nochmals der Startschuss zu einer heftigen und schon laut werdenden Debatte wegen der Schneeräumung in Jecha und dabei ganz speziell um das Gelände des Feuerwehrgerätehauses in Jecha. Worum es ging? Die Kameraden der Feuerwehr haben den Schnee weggeschoben und der Winterdienst hat es wieder vor die Tür geschoben, ein Ringelspiel, dass nicht nur in Jecha passierte. Bevor es zu laut wurde und vielleicht noch bösen Worte hätten fallen können, griff Kraffzick erst mal ein und verschob die Debatte auf die Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Jecha (29. Januar 15:00 Uhr) bei der Vertreter der Stadt auch dabei sein werden. Vielleicht sollten sich zwei, drei Verantwortliche schon mal im Vorfeld zusammensetzten und Linie reinbringen, bevor man sich auch auf der Hauptversammlung nochmals in die sprichwörtlichen Haare gerät.
Weitere interessante Details dieser Einwohnerversammlung gibt es in Kürze.
