Berufswettbewerb der deutschen Landjugend
Donnerstag, 03. Februar 2011, 18:04 Uhr
Alle zwei Jahre findet er statt, der Berufswettbewerb der deutschen Landjugend. Dieses mal findet er am Rathsfeld auf dem Kyffhäuser statt. Hier schon mal eine Vorschau...
Das Thüringer Forstamt Oldisleben hat den Wettkampfparcour für den praktischen Teil des Wettkampfes vorbereitet. "Alle sollen optimale und gleiche Bedingungen vorfinden" sagt dazu Forstwirtschaftsmeister Kai Dittmann. Für die Auszubildenden zum Beruf des Forstwirts aus Nordthüringen heißt es am Montag, 07.02.2011 am Jugendwaldheim "Rathsfeld" sich dem Wettbewerb mit der Motorsäge zu stellen. 26 angehende Forstwirte werden ihr können beim Präzisionsschnitt, Kombinationsschnitt, Kettenwechsel und der Fallkerbanlage unter Beweis stellen können.
Alle haben sich in ihren Heimatforstämtern intensiv vorbereitet und fleißig trainiert. Ähnlich wie, bei den bekannten Timber-Sports Wettbewerben der Profis, geht es auch bei den jungen Waldarbeitern um Tempo und Genauigkeit. Jeder kann für eine gute Ausführung der Disziplinen Punkte sammeln, der Beste wird am Ende des Tages prämiert.
Neben dem praktischen Teil des Wettbewerbes gibt es auch einen theoretischen Teil. An einem zweiten Tag im Februar wird das Wissen der Auszubildenden zu den Themen Unfallverhütung, Waldwirtschaft und Landschaftspflege getestet. Die Ergebnisse beider Tage werden zusammengefasst. Die Sieger werden am Bundeswettbewerb, den im Übrigen im Jahr 2009 ein Thüringer gewonnen hat, teilnehmen.
"Der Berufswettbewerb soll nicht nur ein Erlebnis für die Auszubildenden in ihrer Lehrzeit sein, dass hier gezeigte Wissen und Können werden sie auch später im Beruf immer wieder gebrauchen können" meint Dr. Andreas Niepagen, Inspektionsleiter in Nordthüringen.
Uli Klüßendorf
Forstamstleiter
Autor: khhDas Thüringer Forstamt Oldisleben hat den Wettkampfparcour für den praktischen Teil des Wettkampfes vorbereitet. "Alle sollen optimale und gleiche Bedingungen vorfinden" sagt dazu Forstwirtschaftsmeister Kai Dittmann. Für die Auszubildenden zum Beruf des Forstwirts aus Nordthüringen heißt es am Montag, 07.02.2011 am Jugendwaldheim "Rathsfeld" sich dem Wettbewerb mit der Motorsäge zu stellen. 26 angehende Forstwirte werden ihr können beim Präzisionsschnitt, Kombinationsschnitt, Kettenwechsel und der Fallkerbanlage unter Beweis stellen können.
Alle haben sich in ihren Heimatforstämtern intensiv vorbereitet und fleißig trainiert. Ähnlich wie, bei den bekannten Timber-Sports Wettbewerben der Profis, geht es auch bei den jungen Waldarbeitern um Tempo und Genauigkeit. Jeder kann für eine gute Ausführung der Disziplinen Punkte sammeln, der Beste wird am Ende des Tages prämiert.
Neben dem praktischen Teil des Wettbewerbes gibt es auch einen theoretischen Teil. An einem zweiten Tag im Februar wird das Wissen der Auszubildenden zu den Themen Unfallverhütung, Waldwirtschaft und Landschaftspflege getestet. Die Ergebnisse beider Tage werden zusammengefasst. Die Sieger werden am Bundeswettbewerb, den im Übrigen im Jahr 2009 ein Thüringer gewonnen hat, teilnehmen.
"Der Berufswettbewerb soll nicht nur ein Erlebnis für die Auszubildenden in ihrer Lehrzeit sein, dass hier gezeigte Wissen und Können werden sie auch später im Beruf immer wieder gebrauchen können" meint Dr. Andreas Niepagen, Inspektionsleiter in Nordthüringen.
Uli Klüßendorf
Forstamstleiter
