Fensterbilder für den Schiefen
Donnerstag, 10. Februar 2011, 15:35 Uhr
Ein weiterer Schritt im Spendenmarathon wurde heute am Vormittag getan. In einem Unternehmen in Oberspier wurden die ersten Stücke eine interessanten Serie übergeben...
Das Unternehmen 3D-Schilling GmbH aus Sondershausen/ OT Oberspier unterstützt den Spenden-Marathon mit 10.000 Fensterbildern. Das Unternehmen stellt diese Fensterbilder völlig kostenfrei zur Verfügung.
Die als Relief gestalteten Fensterbilder (im Bild oben die Urform vom Künstler) werden zurzeit in acht verschiedenen Farben aus durchscheinenden Polystyrol hergestellt. Dazu werden auch noch verschieden Sprüche aufgedruckt, wie zum Beispiel, "was schief steht, muss nicht schiefgehen".
Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) und die Vereinsvorsitzende des Fördervereins der Oberkirche Bad Frankenhausen, Bärbel Köllen, nahmen aus der Hand von Geschäftsführer Dr. Martin Schilling den ersten Karton mit den Fensterbildern entgegen. Die Fensterbilder werden in den nächsten Tagen an den verschiedenen Stellen von Bad Frankenhausen zu Preis von 10 Euro verkauft. Mit dem Kauf hat man nicht nur ein Schmuckstück für sein Fenster erworben, sondern die 10 Euro fließen vollständig in den Spendentopf zu Gunsten der Oberkirche.
Und die Frankenhäuser sind sogar bei der Produktion vor Ort. Einer der Werkzeugeinrichter, Christian Besser, stammt auch noch per Zufall aus der Kurstadt. Und auch einer der Bediener der Sprizgußmaschienen, Torsten Reinecke hatte früher mal in der Nähe der Oberkirche gewohnt gehabt.
Das die Fensterbilder regelrecht eine Gemeinschaftsarbeit des Kreises sind, demonstriert Geschäftsführer Dr. Martin Schilling. In Oberspier für Bad Frankenhausen hergestellt auf einer Spritzgussmaschine, die vom Unternehmen Demag aus Wiehe stammt. Lasst den Turm nicht zum teufel gehen! Unter dieser Überschrift schildert Dr. Martin Schilling, warum er sich für den Turm engagiert: www.3d-schilling.de.
Das Unternehmen ist 1993 Gründung als Konstruktionsbüro gegründet worden und mit einem Neubau 1999 Neubau am Mühlenweg ging es weiter. So startete 2004 die Vermarktung von 3D-Figuren und ab 2005 Augmented Reality im Werkzeugbau und seit 2010 die automatisierte Spritzgussfertigung. Wir sind Dienstleister im Produktentstehungsprozess, so der Geschäftsführer, und weiter, unsere Ziele sind unser Know-how für unsere Kunden nutzbar machen und höhere Effizienz durch kontinuierliche Prozessoptimierung in unserem Haus zu erreichen. Das Unternehmen beschäftigt fast 90 Mitarbeiter.
Und auch scherzhaft ging es bei der Präsentation zu. Zu den Reliefbildern von Kyffhäuserdenkmal und Erfurter Dom sagte der Geschäftsführer schmunzelnd, falls die einstürzen, dann haben wir wenigstens schon die Reliefbilder. Na dann wollen wir mal lieber nicht den schlimmsten Fall annehmen, denn der Boden in Thüringen ist ja löchriger als der berühmter Schweizer Käse, wie die Ereignisse in letzter Zeit zeigen.
Jetzt sind Sie liebe User an der Reihe. Schauen Sie sich in der Bildergalerie um wie die Fensterbilder hergestellt werden und kaufen Sie für sich, für Freunde, Verwandte und Bekannte Bilder wie möglich. Wie Dr. Martin Schilling sagte, wenn es nicht reicht, dann wird eben noch mal nachgelegt.
Autor: khhDas Unternehmen 3D-Schilling GmbH aus Sondershausen/ OT Oberspier unterstützt den Spenden-Marathon mit 10.000 Fensterbildern. Das Unternehmen stellt diese Fensterbilder völlig kostenfrei zur Verfügung.
Die als Relief gestalteten Fensterbilder (im Bild oben die Urform vom Künstler) werden zurzeit in acht verschiedenen Farben aus durchscheinenden Polystyrol hergestellt. Dazu werden auch noch verschieden Sprüche aufgedruckt, wie zum Beispiel, "was schief steht, muss nicht schiefgehen".
Bürgermeister Matthias Strejc (SPD) und die Vereinsvorsitzende des Fördervereins der Oberkirche Bad Frankenhausen, Bärbel Köllen, nahmen aus der Hand von Geschäftsführer Dr. Martin Schilling den ersten Karton mit den Fensterbildern entgegen. Die Fensterbilder werden in den nächsten Tagen an den verschiedenen Stellen von Bad Frankenhausen zu Preis von 10 Euro verkauft. Mit dem Kauf hat man nicht nur ein Schmuckstück für sein Fenster erworben, sondern die 10 Euro fließen vollständig in den Spendentopf zu Gunsten der Oberkirche.
Und die Frankenhäuser sind sogar bei der Produktion vor Ort. Einer der Werkzeugeinrichter, Christian Besser, stammt auch noch per Zufall aus der Kurstadt. Und auch einer der Bediener der Sprizgußmaschienen, Torsten Reinecke hatte früher mal in der Nähe der Oberkirche gewohnt gehabt.
Das die Fensterbilder regelrecht eine Gemeinschaftsarbeit des Kreises sind, demonstriert Geschäftsführer Dr. Martin Schilling. In Oberspier für Bad Frankenhausen hergestellt auf einer Spritzgussmaschine, die vom Unternehmen Demag aus Wiehe stammt. Lasst den Turm nicht zum teufel gehen! Unter dieser Überschrift schildert Dr. Martin Schilling, warum er sich für den Turm engagiert: www.3d-schilling.de.
Das Unternehmen ist 1993 Gründung als Konstruktionsbüro gegründet worden und mit einem Neubau 1999 Neubau am Mühlenweg ging es weiter. So startete 2004 die Vermarktung von 3D-Figuren und ab 2005 Augmented Reality im Werkzeugbau und seit 2010 die automatisierte Spritzgussfertigung. Wir sind Dienstleister im Produktentstehungsprozess, so der Geschäftsführer, und weiter, unsere Ziele sind unser Know-how für unsere Kunden nutzbar machen und höhere Effizienz durch kontinuierliche Prozessoptimierung in unserem Haus zu erreichen. Das Unternehmen beschäftigt fast 90 Mitarbeiter.
Und auch scherzhaft ging es bei der Präsentation zu. Zu den Reliefbildern von Kyffhäuserdenkmal und Erfurter Dom sagte der Geschäftsführer schmunzelnd, falls die einstürzen, dann haben wir wenigstens schon die Reliefbilder. Na dann wollen wir mal lieber nicht den schlimmsten Fall annehmen, denn der Boden in Thüringen ist ja löchriger als der berühmter Schweizer Käse, wie die Ereignisse in letzter Zeit zeigen.
Jetzt sind Sie liebe User an der Reihe. Schauen Sie sich in der Bildergalerie um wie die Fensterbilder hergestellt werden und kaufen Sie für sich, für Freunde, Verwandte und Bekannte Bilder wie möglich. Wie Dr. Martin Schilling sagte, wenn es nicht reicht, dann wird eben noch mal nachgelegt.




















