Zu Truppenbesuch nach Sondershausen
Donnerstag, 10. Februar 2011, 16:06 Uhr
Der Thüringer Justizminister wird das Raketenartilleriebataillon 132 in Sondershausen besuchen und Gespräche im Amtsgericht Sondershausen führen. Einzelheiten gibt es vorab bereits hier...
Der Thüringer Justizminister Dr. Holger Poppenhäger wird am Nachmittag in der Karl-Günther-Kaserne, die Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr des Raketenartilleriebataillons 132 gemeinsam mit dem Direktor des örtlichen Amtsgerichtes, Volker Bressem, und der Landtagsabgeordneten, Dorothea Marx, besuchen.
Der Minister wird sich über die Aufgaben des Bataillons informieren, die von hoher Einsatzintensität geprägt sind. Dr. Poppenhäger möchte aber auch angesichts der aktuellen Planungen der schwarz-gelben Bundesregierung, die Bundeswehr deutlich zu verkleinern, seine Solidarität mit den Thüringer Bundeswehrstandorten zum Ausdruck bringen. Noch ist nichts entschieden. Aber wir müssen die Zeit jetzt nutzen und die Stärken der Bundeswehrstandorte im Freistaat betonen. Für ihren Erhalt sprechen viele gute Gründe. Sie sind modern. Sie sind wie Sondershausen stark in die Auslandseinsätze der Bundeswehr eingebunden.
Der Nachwuchs wird nach wie vor überwiegend in den ostdeutschen Bundesländern gewonnen. Und die Bundeswehr ist in den Städten, darunter einige historische Garnisonsstädte wie Sondershausen, gesellschaftlich fest verwurzelt, sagte der Justizminister im Vorfeld und freut sich über das breite Bündnis, welches sich gebildet hat und gemeinsam für das Bleiben der Bundeswehr in Sondershausen kämpft.
Am Vormittag wird Dr. Poppenhäger dem Amtsgericht Sondershausen einen Arbeitsbesuch abstatten, um vor Ort mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und sich über den aktuellen Geschäftsbetrieb zu informieren. Am Amtsgericht sind sieben Richter/innen tätig, acht Rechtspfleger/innen, acht Mitarbeiterinnen im Büro- und Kanzleidienst, fünf Gerichtsvollzieher und drei Bedienstete im einfachen Dienst.
Autor: khhDer Thüringer Justizminister Dr. Holger Poppenhäger wird am Nachmittag in der Karl-Günther-Kaserne, die Soldatinnen und Soldaten sowie die zivilen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehr des Raketenartilleriebataillons 132 gemeinsam mit dem Direktor des örtlichen Amtsgerichtes, Volker Bressem, und der Landtagsabgeordneten, Dorothea Marx, besuchen.
Der Minister wird sich über die Aufgaben des Bataillons informieren, die von hoher Einsatzintensität geprägt sind. Dr. Poppenhäger möchte aber auch angesichts der aktuellen Planungen der schwarz-gelben Bundesregierung, die Bundeswehr deutlich zu verkleinern, seine Solidarität mit den Thüringer Bundeswehrstandorten zum Ausdruck bringen. Noch ist nichts entschieden. Aber wir müssen die Zeit jetzt nutzen und die Stärken der Bundeswehrstandorte im Freistaat betonen. Für ihren Erhalt sprechen viele gute Gründe. Sie sind modern. Sie sind wie Sondershausen stark in die Auslandseinsätze der Bundeswehr eingebunden.
Der Nachwuchs wird nach wie vor überwiegend in den ostdeutschen Bundesländern gewonnen. Und die Bundeswehr ist in den Städten, darunter einige historische Garnisonsstädte wie Sondershausen, gesellschaftlich fest verwurzelt, sagte der Justizminister im Vorfeld und freut sich über das breite Bündnis, welches sich gebildet hat und gemeinsam für das Bleiben der Bundeswehr in Sondershausen kämpft.
Am Vormittag wird Dr. Poppenhäger dem Amtsgericht Sondershausen einen Arbeitsbesuch abstatten, um vor Ort mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und sich über den aktuellen Geschäftsbetrieb zu informieren. Am Amtsgericht sind sieben Richter/innen tätig, acht Rechtspfleger/innen, acht Mitarbeiterinnen im Büro- und Kanzleidienst, fünf Gerichtsvollzieher und drei Bedienstete im einfachen Dienst.
