Gratulation zum 20.
Dienstag, 01. März 2011, 00:01 Uhr
Die Firma SEWA blickt heute auf 20 Jahre erfolgreiche Geschäftstätigkeit zurück. Unser Leser Hans-Jürgen Schmidt hatte im Vorfeld des Jubiläums die Gelegenheit sich umzuschauen...
Das Jahr 1991 war in der Geschichte des Kaliwerkes Glückauf Sondershausen ein einschneidendes Geschichtsdatum. Das Kaliwerk wurde im Übertagebereich demontiert. Die einzelnen Fachbereiche wurden aufgelöst, so auch die Instandhaltung. Klaus Sennewald leitete in der Instandhaltung den Bereich Elektrotechnik.
Das Schmucke Gebäude im Gewerbegebiet – Am Kaliwerk 3 in Sondershausen
Er hatte sich zu DDR-Zeiten zum Dipl. Ing. (FH) qualifiziert und brachte somit Voraussetzungen mit, die für sein weiteres Berufsleben entscheidend waren. Der damalige Fachbereichsleiter der Instandhaltung, Rolf Kirchner, empfahl ihn, sich selbständig zu machen, um der Arbeitslosigkeit zu entgehen. Der Schritt wurde gewagt, so dass die Firma am 1.3.1991 gegründet wurde. Eine Gewerbeerlaubnis wurde erworben. Ein Glück, dass er ein Eigenheim hatte. Die Garage wurde zur Werkstatt umfunktioniert. Auf dem Fundus der Elektriker des Kaliwerkes konnte er zurückgreifen. Harald Rahause, Dirk Löser , Guntram Dietrich und Erich Junghans waren die ersten Wegbegleiter in die Selbständigkeit. Material wurde gekauft und los ging es. Die ersten Arbeiten wurden im ehemaligen Sozialgebäude des Kaliwerkes erledigt. Wago hatte hier ihren ersten Firmensitz in Sondershausen. Installationen in Eigenheimen und eine Zusammenarbeit mit den Wohnungsgenossenschaften in Sondershausen standen auf dem Programm.
Heute hat der Betrieb 42 Mitarbeiter und der Firmensitz hat sich im Gewerbegebiet des ehemaligen Kaliwerkes angesiedelt. Ein schmuckes Gebäude ist entstanden. Gegenwärtig operiert die Firma bundesrepublikweit und hat einen Jahresumsatz von 4 Millionen Euro. Das bedeutet die Mitarbeiter und der Chef sind viel unterwegs, so müssen unter anderen immer wieder Unterkünfte besorgt werden, denn die Firma hat Baustellen in Frankfurt, München, Monheim, Köln , Jülich, Berlin, Halle und Hamburg, um einige Städte zu nennen. Zum Beispiel Druckereien, Schulen und andere Bildungseinrichtungen werden durch die Firma elektrotechnisch betreut. Fragt man Sennewald, wie er an die Aufträge kommt, so ist seine Aussage: durch Empfehlungen der Kunden, den Planungsbüros sowie durch Ausschreibungen. Allerdings nichts läuft im Selbstlauf. Das bedeutet, sich auch um den Nachwuchs zu bemühen. Seit 1991 ist die Firma auch ein Ausbildungsbetrieb.
Es wurde jedes Jahr ein AZUBI eingestellt. Das steigerte sich und 2011 werden es 8 Auszubildende sein. In Ausbildungszeitraum wurde 3 x der beste Lehrling im Elektrofach gestellt und ein Handwerksmeister befindet sich in der Qualifizierung. Da die Firma seit 2009 dem Firmenverbund HBS mit Sitz in Ottersdorf, bei Schleiz angehört, wird dort eine Lehrlingswerkstatt mit Lehrmeister entstehen. Wir wollen in die Zukunft investieren, sagte Sennewald. Dabei wird auf Erfahrungen der Lehrlingsausbildung zu DDR-Zeiten zurück gegriffen. Jedoch nicht nur in Lehrlingsausbildung wurde die Aufmerksamkeit geschenkt, auch in die Technik wurde Investiert. So kostet zum Beispiel die Software für die Datentechnik allein 30000 €. Die Zielstellung wird sein, bis 2015 die Firma auf 80 Mitarbeiter aufzustocken. Damit ist auch gesagt, dass für jeden AZUBI, der seine Prüfung besteht ,eine Anstellung garantiert wird. Bei all diesen Aktivitäten sollte man den Dank der Firma an die Planungsbüros in Sondershausen, Erfurt, Weimar, Frankfurt, München und Stuttgart nicht vergessen. Wir pflegen eine gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden, formulierte Sennewald.
Die Firma wird den 20.Jahrestag des Bestehens der Firma mit einem Sommerfest feiern. Es wir ein Tag der offenen Tür geben. Unter anderen werden dazu alle 8 AZUBIS und deren Eltern eingeladen. Der Lehrmeister wir dabei auch anwesend sein. Damit kann gesagt werden, die Firma ist ein mittelständisches Unternehmen im Bereich Elektroinstallation, Industrieanlagenbau und Engineering. Der Name steht seit 1991 für Qualität, Zuverlässigkeit und professionelles Projektmanagement auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Sie handeln nach dem Schlagwort: Unsere Kunden bezahlen Profis und keine Probleme!
Text und Fotos: Hans-Jürgen Schmidt
Bildtexte:
Autor: khhDas Jahr 1991 war in der Geschichte des Kaliwerkes Glückauf Sondershausen ein einschneidendes Geschichtsdatum. Das Kaliwerk wurde im Übertagebereich demontiert. Die einzelnen Fachbereiche wurden aufgelöst, so auch die Instandhaltung. Klaus Sennewald leitete in der Instandhaltung den Bereich Elektrotechnik.
Das Schmucke Gebäude im Gewerbegebiet – Am Kaliwerk 3 in Sondershausen
Er hatte sich zu DDR-Zeiten zum Dipl. Ing. (FH) qualifiziert und brachte somit Voraussetzungen mit, die für sein weiteres Berufsleben entscheidend waren. Der damalige Fachbereichsleiter der Instandhaltung, Rolf Kirchner, empfahl ihn, sich selbständig zu machen, um der Arbeitslosigkeit zu entgehen. Der Schritt wurde gewagt, so dass die Firma am 1.3.1991 gegründet wurde. Eine Gewerbeerlaubnis wurde erworben. Ein Glück, dass er ein Eigenheim hatte. Die Garage wurde zur Werkstatt umfunktioniert. Auf dem Fundus der Elektriker des Kaliwerkes konnte er zurückgreifen. Harald Rahause, Dirk Löser , Guntram Dietrich und Erich Junghans waren die ersten Wegbegleiter in die Selbständigkeit. Material wurde gekauft und los ging es. Die ersten Arbeiten wurden im ehemaligen Sozialgebäude des Kaliwerkes erledigt. Wago hatte hier ihren ersten Firmensitz in Sondershausen. Installationen in Eigenheimen und eine Zusammenarbeit mit den Wohnungsgenossenschaften in Sondershausen standen auf dem Programm.
Heute hat der Betrieb 42 Mitarbeiter und der Firmensitz hat sich im Gewerbegebiet des ehemaligen Kaliwerkes angesiedelt. Ein schmuckes Gebäude ist entstanden. Gegenwärtig operiert die Firma bundesrepublikweit und hat einen Jahresumsatz von 4 Millionen Euro. Das bedeutet die Mitarbeiter und der Chef sind viel unterwegs, so müssen unter anderen immer wieder Unterkünfte besorgt werden, denn die Firma hat Baustellen in Frankfurt, München, Monheim, Köln , Jülich, Berlin, Halle und Hamburg, um einige Städte zu nennen. Zum Beispiel Druckereien, Schulen und andere Bildungseinrichtungen werden durch die Firma elektrotechnisch betreut. Fragt man Sennewald, wie er an die Aufträge kommt, so ist seine Aussage: durch Empfehlungen der Kunden, den Planungsbüros sowie durch Ausschreibungen. Allerdings nichts läuft im Selbstlauf. Das bedeutet, sich auch um den Nachwuchs zu bemühen. Seit 1991 ist die Firma auch ein Ausbildungsbetrieb.
Es wurde jedes Jahr ein AZUBI eingestellt. Das steigerte sich und 2011 werden es 8 Auszubildende sein. In Ausbildungszeitraum wurde 3 x der beste Lehrling im Elektrofach gestellt und ein Handwerksmeister befindet sich in der Qualifizierung. Da die Firma seit 2009 dem Firmenverbund HBS mit Sitz in Ottersdorf, bei Schleiz angehört, wird dort eine Lehrlingswerkstatt mit Lehrmeister entstehen. Wir wollen in die Zukunft investieren, sagte Sennewald. Dabei wird auf Erfahrungen der Lehrlingsausbildung zu DDR-Zeiten zurück gegriffen. Jedoch nicht nur in Lehrlingsausbildung wurde die Aufmerksamkeit geschenkt, auch in die Technik wurde Investiert. So kostet zum Beispiel die Software für die Datentechnik allein 30000 €. Die Zielstellung wird sein, bis 2015 die Firma auf 80 Mitarbeiter aufzustocken. Damit ist auch gesagt, dass für jeden AZUBI, der seine Prüfung besteht ,eine Anstellung garantiert wird. Bei all diesen Aktivitäten sollte man den Dank der Firma an die Planungsbüros in Sondershausen, Erfurt, Weimar, Frankfurt, München und Stuttgart nicht vergessen. Wir pflegen eine gute Zusammenarbeit mit unseren Kunden, formulierte Sennewald.
Die Firma wird den 20.Jahrestag des Bestehens der Firma mit einem Sommerfest feiern. Es wir ein Tag der offenen Tür geben. Unter anderen werden dazu alle 8 AZUBIS und deren Eltern eingeladen. Der Lehrmeister wir dabei auch anwesend sein. Damit kann gesagt werden, die Firma ist ein mittelständisches Unternehmen im Bereich Elektroinstallation, Industrieanlagenbau und Engineering. Der Name steht seit 1991 für Qualität, Zuverlässigkeit und professionelles Projektmanagement auf dem Gebiet der Elektrotechnik. Sie handeln nach dem Schlagwort: Unsere Kunden bezahlen Profis und keine Probleme!
Text und Fotos: Hans-Jürgen Schmidt
Bildtexte:
- Bild 1 – Die Belegschaft 1992 – von links: Klaus Sennewald, Enrico Baumbach, Jürgen Meyer, Erich Junghans, Guntram Dietrich, Marco Kotzur
- Bild 2 – Mathias Jäschke, von 1995 bis 1999 im Betrieb gelernt, seitdem im Betrieb, jetzt Projektleiter
- Bild 3 - Sebastian Nazareth, Verantwortlich für Materialbeschaffung und dem Lager, seit Januar 2010 im Betrieb, Elektrotechniker Meister
- Bild 4 – Gert Neumann, Dipl.- Ing für Nachrichtentechnik, im Betrieb als Kalkulator eingesetzt
- Bild 5 – Petra Werner, Sachbearbeiterin und Zeichnerin – CAD, seit 2010 im Betrieb
- Bild 6 – Geschäftsführer Kaus Sennewald, Dipl.-Ing (FH), hat den Betrieb am 1.3. 1991 gegründet







