Arbeitsmarkt-Reaktionen: DGB
Dienstag, 01. März 2011, 15:35 Uhr
Der DGB Hessen-Thüringen betrachtet die Entwicklung des Arbeitsmarktes in Thüringen positiv. Der Bezirksvorsitzende Stefan Körzell: Auch im Februar wieder weist Thüringen die niedrigste Arbeitslosenquote der ostdeutschen Bundesländer auf. Das ist ein guter Erfolg.
Auch was die Jugendarbeitslosigkeit angehe, könne Thüringen sich sehen lassen. Mehr als 3.500 Jugendliche weniger arbeitslos als im Vorjahr, das zeigt, dass die Anstrengungen beim Thema Jugendarbeitslosigkeit nützen. Trotzdem sind 10.000 arbeitslose Jugendliche noch zu viel. Der DGB erwartet, dass im Zuge des Landesaktionsprogramms zur Sicherung der Fachkräfte die Vermittlung von Jugendlichen zügig vorangeht.
Das betreffe nicht nur die 200 jungen Erwachsenen, die sich im Februar arbeitslos gemeldet hätten. Man müsse sich auch um die bemühen, die schon länger arbeitslos seien. Körzell weiter: Dazu bedarf es vieler gemeinsamer Aktivitäten, auch der Arbeitgeberseite. Denn die Lage am Arbeitsmarkt ist günstig, so dass auch die länger arbeitslosen Jugendlichen eine Beschäftigung finden können sollten.
Autor: nnzAuch was die Jugendarbeitslosigkeit angehe, könne Thüringen sich sehen lassen. Mehr als 3.500 Jugendliche weniger arbeitslos als im Vorjahr, das zeigt, dass die Anstrengungen beim Thema Jugendarbeitslosigkeit nützen. Trotzdem sind 10.000 arbeitslose Jugendliche noch zu viel. Der DGB erwartet, dass im Zuge des Landesaktionsprogramms zur Sicherung der Fachkräfte die Vermittlung von Jugendlichen zügig vorangeht.
Das betreffe nicht nur die 200 jungen Erwachsenen, die sich im Februar arbeitslos gemeldet hätten. Man müsse sich auch um die bemühen, die schon länger arbeitslos seien. Körzell weiter: Dazu bedarf es vieler gemeinsamer Aktivitäten, auch der Arbeitgeberseite. Denn die Lage am Arbeitsmarkt ist günstig, so dass auch die länger arbeitslosen Jugendlichen eine Beschäftigung finden können sollten.
