nnz/kn-Tipp:Schweißgeruch ist nicht sexy
Samstag, 05. März 2011, 07:33 Uhr
Täglich produziert der Körper mindestens einen halben Liter Schweiß. Keiner soll es merken, denn übermäßige Transpiration wirkt - außer beim Sport - nicht wirklich anziehend. Doch Schweißflecken, unangenehmer Körpergeruch und müffelnde Füße sind bei vielen Menschen kaum zu verbergende Erscheinungen, die schlimmstenfalls sogar die Beziehung zum Partner belasten können.
Der unangenehme Geruch beim Schwitzen entsteht erst durch Bakterien, welche die organischen Bestandteile des eigentlich geruchlosen Schweißes zersetzen. Während Deodorants den Geruch häufig nur überdecken, können Antitranspirante in Form von Sprays und Cremes zu allergischen Reaktionen führen. Völlig natürlich, ohne Nebenwirkungen und noch dazu diskret kann Silber das Problem lösen, denn das Edelmetall wirkt nachweislich antibakteriell und antimykotisch.
Als Fasern in Socken, T-Shirts oder Unterwäsche verarbeitet, vernichtet reines Silber umgehend die geruchsbildenden Bakterien. So kann man auch nach dem Sport entspannt mit Freunden zusammensitzen, ohne den Partner oder Tischnachbarn mit üblen Gerüchen zu belästigen. Beim Kauf sollte man allerdings auf einen möglichst hohen Silberfaseranteil achten. In den Socken und der Wäsche vom Hersteller BestSilver beispielsweise beträgt er zwischen neun und zwölf Prozent. Diese Textilien sind beliebig oft maschinenwaschbar und vertragen sogar den Trockner. Erhältlich sind sie unter www.silberfaser.eu im Internet.
So bestätigten Tests, dass sich - anders als bei der Verwendung von Nanosilber - auch nach mehr als 230 Waschgängen die Leistung des Silbers nicht verändert. Unter www.silberfaser.eu gibt es mehr Informationen.
Autor: nnzDer unangenehme Geruch beim Schwitzen entsteht erst durch Bakterien, welche die organischen Bestandteile des eigentlich geruchlosen Schweißes zersetzen. Während Deodorants den Geruch häufig nur überdecken, können Antitranspirante in Form von Sprays und Cremes zu allergischen Reaktionen führen. Völlig natürlich, ohne Nebenwirkungen und noch dazu diskret kann Silber das Problem lösen, denn das Edelmetall wirkt nachweislich antibakteriell und antimykotisch.
Als Fasern in Socken, T-Shirts oder Unterwäsche verarbeitet, vernichtet reines Silber umgehend die geruchsbildenden Bakterien. So kann man auch nach dem Sport entspannt mit Freunden zusammensitzen, ohne den Partner oder Tischnachbarn mit üblen Gerüchen zu belästigen. Beim Kauf sollte man allerdings auf einen möglichst hohen Silberfaseranteil achten. In den Socken und der Wäsche vom Hersteller BestSilver beispielsweise beträgt er zwischen neun und zwölf Prozent. Diese Textilien sind beliebig oft maschinenwaschbar und vertragen sogar den Trockner. Erhältlich sind sie unter www.silberfaser.eu im Internet.
Für Sport und Freizeit
Da Silber die körpereigene Wärme reflektiert, sorgen Silberfasern zudem für ein angenehmes Körperklima. Ob in Laufsocken mit Rechts-Links-Kennzeichnung, Sneaker- oder Ausgehsocken: Kalte oder feuchte Füße gehören genauso der Vergangenheit an wie Blasen beim Joggen oder Wandern. Solche Blasen entstehen umso schneller, je feuchter und aufgeweichter die Haut ist. Nicht zuletzt schätzen auch Ausdauersportler Funktionswäsche aus Silberfaser, weil sich mit ihr unangenehme Scheuerstellen zum Beispiel beim Radfahren vermeiden lassen.Daten & Fakten
Bei den von BestSilver verwendeten Silberfasern wurde ein Mantel aus 99,9-prozentigem, reinem Silber um den Faserkern gelegt und mit diesem fest verbunden. Dadurch behält die Faser alle ursprünglichen Textileigenschaften wie Elastizität und Geschmeidigkeit. Weder durch Gebrauch noch durch das Waschen oder Trocknen nutzt sich das Silber ab.So bestätigten Tests, dass sich - anders als bei der Verwendung von Nanosilber - auch nach mehr als 230 Waschgängen die Leistung des Silbers nicht verändert. Unter www.silberfaser.eu gibt es mehr Informationen.
