Countdown läuft
Montag, 21. März 2011, 10:07 Uhr
Bundestagsmitglied Kersten Steinke (Die Linke) weist im Rahmen Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen auf ein interessantes Projekt hin, dass diese Woche starten wird, und an der sich Behindertenverbände beteiligen sollten...
Ab dem 25. März wird die Landkarte der inklusiven Beispiele (www.inklusionslandkarte.de) erste Ergebnisse präsentieren, wie Menschen mit Behinderungen mitten in der Gesellschaft leben können.
Dieser Termin wurde gewählt, da am 26. März 2011 die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland zwei Jahre in Kraft ist.
Selbstbestimmte Teilhabe ist ein Menschenrecht. Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention soll bedeuten, dass für alle Menschen eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen möglich ist., so Kersten Steinke. Menschen mit Behinderungen leben unter uns und wir als Gemeinschaft sind verantwortlich, die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
Die Karte soll Beispiele aufzeigen, wie dies umgesetzt werden kann. Bewerben können sich Projekte unter der Internetadresse www.inklusionslandkarte.de. Derzeit wählt ein Gremium unter Leitung des Behindertenbeauftragten bei der Bundesregierung, Herrn Hubert Hüppe, unter mehr als 120 Bewerbungen vorbildliche Beispiele aus.
Bewerbungen sind auch über den 25. März hinaus möglich, die Karte soll regelmäßig fortgeschrieben werden.
Autor: khhAb dem 25. März wird die Landkarte der inklusiven Beispiele (www.inklusionslandkarte.de) erste Ergebnisse präsentieren, wie Menschen mit Behinderungen mitten in der Gesellschaft leben können.
Dieser Termin wurde gewählt, da am 26. März 2011 die Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland zwei Jahre in Kraft ist.
Selbstbestimmte Teilhabe ist ein Menschenrecht. Inklusion im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention soll bedeuten, dass für alle Menschen eine selbstbestimmte und gleichberechtigte Teilhabe in allen gesellschaftlichen Bereichen möglich ist., so Kersten Steinke. Menschen mit Behinderungen leben unter uns und wir als Gemeinschaft sind verantwortlich, die notwendigen Voraussetzungen dafür zu schaffen.
Die Karte soll Beispiele aufzeigen, wie dies umgesetzt werden kann. Bewerben können sich Projekte unter der Internetadresse www.inklusionslandkarte.de. Derzeit wählt ein Gremium unter Leitung des Behindertenbeauftragten bei der Bundesregierung, Herrn Hubert Hüppe, unter mehr als 120 Bewerbungen vorbildliche Beispiele aus.
Bewerbungen sind auch über den 25. März hinaus möglich, die Karte soll regelmäßig fortgeschrieben werden.
