Fahr Rad!
Freitag, 25. März 2011, 07:02 Uhr
Es ist soweit! Frühlingszeit ist Fahrradzeit! Das Velo ist sowohl Alltagsfahrzeug als auch Freizeit- und Sportgerät und aus dem Verkehrsalltag nicht mehr weg zu denken. Dazu gibt es einen Rat von der Deutschen Verkehrswacht...
Kurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. ist selbst begeisterter Hobby-Radler: Wer agil sein will, setzt aufs Fahrrad! Die Parkplatzsuche entfällt, das Rad ist günstig im Unterhalt und es ist das umweltfreundlichste Fortbewegungsmittel. Zudem ist es effektiv: Mit einem gut geschmierten Antrieb setzt das Fahrrad über 90 Prozent der eingebrachten Leistung in Vortrieb um. Kein motorisiertes Fahrzeug erreicht annähernd diesen Wirkungsgrad.
Radfahrer sind aufgrund fehlender Knautschzone und schlanker Silhouette im Straßenverkehr besonders gefährdet. Um eine unnötige Selbstgefährdung zu vermeiden, sollte das Fahrrad vor der ersten Ausfahrt auf jeden Fall gründlich auf seine Verkehrssicherheit geprüft werden. Das Hauptaugenmerk liegt auf Bremsen und Beleuchtung. Aber auch eine gerostete Kette oder ein morscher Reifen kann zur Gefahr für den Fahrer werden.
Ob der kurze Weg zum Supermarkt oder die lange Fahrradtour am Wochenende zurückgelegt wird: Die Deutsche Verkehrswacht empfiehlt allen Radlern, stets einen Helm zu tragen. Dieser schützt bei einem Sturz den empfindlichen Kopf des Fahrers vor schweren Verletzungen, die mit lebenslangen Folgeschäden für die Betroffenen und Angehörigen verbunden sein können.
Weitere Infos unter: http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/angebote/radfahrer.html
Autor: khhKurt Bodewig, Präsident der Deutschen Verkehrswacht und Bundesminister a.D. ist selbst begeisterter Hobby-Radler: Wer agil sein will, setzt aufs Fahrrad! Die Parkplatzsuche entfällt, das Rad ist günstig im Unterhalt und es ist das umweltfreundlichste Fortbewegungsmittel. Zudem ist es effektiv: Mit einem gut geschmierten Antrieb setzt das Fahrrad über 90 Prozent der eingebrachten Leistung in Vortrieb um. Kein motorisiertes Fahrzeug erreicht annähernd diesen Wirkungsgrad.
Radfahrer sind aufgrund fehlender Knautschzone und schlanker Silhouette im Straßenverkehr besonders gefährdet. Um eine unnötige Selbstgefährdung zu vermeiden, sollte das Fahrrad vor der ersten Ausfahrt auf jeden Fall gründlich auf seine Verkehrssicherheit geprüft werden. Das Hauptaugenmerk liegt auf Bremsen und Beleuchtung. Aber auch eine gerostete Kette oder ein morscher Reifen kann zur Gefahr für den Fahrer werden.
Ob der kurze Weg zum Supermarkt oder die lange Fahrradtour am Wochenende zurückgelegt wird: Die Deutsche Verkehrswacht empfiehlt allen Radlern, stets einen Helm zu tragen. Dieser schützt bei einem Sturz den empfindlichen Kopf des Fahrers vor schweren Verletzungen, die mit lebenslangen Folgeschäden für die Betroffenen und Angehörigen verbunden sein können.
Weitere Infos unter: http://www.deutsche-verkehrswacht.de/home/angebote/radfahrer.html
