Vortragsabend zu pilzkundlichen Wirken
Donnerstag, 07. April 2011, 13:45 Uhr
Über "Das pilzkundliche Wirken von Kurt Engelmann" referiert Udo Richter, Mitglied des Landesfachausschusses Mykologie (Pilzkunde) Sachsen-Anhalt, Freyburg/Unstrut in Bad Frankenhausen. Einzelheiten gibt es vorab hier...
Im Kyffhäusergebirge ist eine vielfältige Pilzflora anzutreffen, die auch dem Speisepilzsammler öfter zu vollen Körben verhilft. Da das Sammeln von Pilzen eine genaue Artenkenntnis erfordert, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, sollte im Zweifelsfall der Fachmann um Rat gefragt werden. Die Aufgabe eines Pilzsachverständigen liegt vor allem im Schutz der Bevölkerung vor Pilzvergiftungen. Seltener befassen sich Pilzsachverständige auch mit der Pilzfloristik, indem sie interessante Funde sorgfältig kartieren.
Einer, der sich in der Vergangenheit dieser Arbeit akribisch widmete, war Kurt Engelmann. Die Beschäftigung mit den Pilzen machte einen erheblichen Teil seiner Aktivitäten aus. Über vierzig Jahre war sie fester Bestandteil seines Lebens.
Unser Referent, Udo Richter, war über viele Jahre Vorsitzender des Landesfachausschusses Mykologie (Pilzkunde) in Sachsen-Anhalt. Im Jahre 1989 hatte er Kurt Engelmann, der zu dieser Zeit aus Altersgründen seine Tätigkeit als Pilzsachverständiger aufgab, persönlich kennen gelernt. Besuchern der letztjährigen Ausstellung zu Kurt Engelmann ist er indirekt bekannt geworden. Er ist Initiator und Mitbearbeiter der digitalisierten Version der "Pilzluise".
In seinem Vortrag verbindet U. Richter eine Rückschau auf das pilzkundliche Wirken von Kurt Engelmann mit dem interessanten Tätigkeitsfeld des Mykologen.
Zu diesem Vortrag am Dienstag, dem 19. April 2011, um 19.30 Uhrladen wie immer Heimat- und Museumsverein und Regionalmuseum gemeinsam ein.
Wo? Im Regionalmuseum Im Schloss Bad Frankenhausen
Tel. 034671 / 62086 Fax 034671 / 553290
e-Mail: museum@bad-frankenhausen.de Herzliche Einladung zum Vortragsabend
Autor: khhIm Kyffhäusergebirge ist eine vielfältige Pilzflora anzutreffen, die auch dem Speisepilzsammler öfter zu vollen Körben verhilft. Da das Sammeln von Pilzen eine genaue Artenkenntnis erfordert, um keine unliebsamen Überraschungen zu erleben, sollte im Zweifelsfall der Fachmann um Rat gefragt werden. Die Aufgabe eines Pilzsachverständigen liegt vor allem im Schutz der Bevölkerung vor Pilzvergiftungen. Seltener befassen sich Pilzsachverständige auch mit der Pilzfloristik, indem sie interessante Funde sorgfältig kartieren.
Einer, der sich in der Vergangenheit dieser Arbeit akribisch widmete, war Kurt Engelmann. Die Beschäftigung mit den Pilzen machte einen erheblichen Teil seiner Aktivitäten aus. Über vierzig Jahre war sie fester Bestandteil seines Lebens.
Unser Referent, Udo Richter, war über viele Jahre Vorsitzender des Landesfachausschusses Mykologie (Pilzkunde) in Sachsen-Anhalt. Im Jahre 1989 hatte er Kurt Engelmann, der zu dieser Zeit aus Altersgründen seine Tätigkeit als Pilzsachverständiger aufgab, persönlich kennen gelernt. Besuchern der letztjährigen Ausstellung zu Kurt Engelmann ist er indirekt bekannt geworden. Er ist Initiator und Mitbearbeiter der digitalisierten Version der "Pilzluise".
In seinem Vortrag verbindet U. Richter eine Rückschau auf das pilzkundliche Wirken von Kurt Engelmann mit dem interessanten Tätigkeitsfeld des Mykologen.
Zu diesem Vortrag am Dienstag, dem 19. April 2011, um 19.30 Uhrladen wie immer Heimat- und Museumsverein und Regionalmuseum gemeinsam ein.
Wo? Im Regionalmuseum Im Schloss Bad Frankenhausen
Tel. 034671 / 62086 Fax 034671 / 553290
e-Mail: museum@bad-frankenhausen.de Herzliche Einladung zum Vortragsabend
