Fair gehandelt
Sonntag, 10. April 2011, 18:30 Uhr
Unter dem Thema "Alles Kaffee oder was" fand am heutigen Sonntag im Rahmen des Sondershäuser Ostermarkts eine Kaffeeverkostung und Verbrauchermesse zum fairen Handel statt. Hier musste kn natürlich reinschauen und hat es nicht bereut.
Kaffeeverkostung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Am Sonntag, dem 10. April 2011, ludt die Stadt Sondershausen dazu ein, sich über fairen Handel zu informieren. Weil nach Erdöl Kaffee der zweitgrößte Handelsrohstoff der Welt ist, wurde im Sondershäuser Carl Schroeder Saal die Gelegenheit geboten, sich über Kaffeeanbau und -verarbeitung zu erkundigen, sogar selbst Kaffee zu rösten und zu verkosten. Entsprechende Aufsteller macht auf die Aktion aufmerksam.
Die dichte Traube zeigte auch, dass das Interesse groß war, sich zu informieren. Beim Kaffeeverkosten konnte man zwischen drei verschiedenen Sorten wählen, je nach dem, wie stark geröstet man seinen Kaffee haben wollte. Aber auch andere Produkte konnte man probieren. Bürgermeister Joachim Kreyer trat da zeitweise als exzellenter und überzeugender Berater auf.
Und wer wissen wollte, wo man in Sondershausen fair gehandelten Kaffee und andere Produkte aus partnerschaftlichem Handel kaufen kann, wurde hier darüber aufgeklärt. Zwar hat sich kn nicht durch alle Sorten durchprobiert, weil nach der zweiten halben Tasse feststand, diese Sorte wird gekauft, entschied die "Regierung" sprich Ehefrau, denn man konnte den Kaffee auch gleich vor Ort kaufen. Und der Kaffee aus Bioanbau und fairem Handel schmeckte, da hatte der Bürgermeister nicht zuviel versprochen.
Denn Sonderhäuser Einzelhandelsunternehmen stellen, sozusagen in einer Verbrauchermesse, die Produkte vor, die sie aus fairem Handel in ihrem Sortiment haben. Wie Recherchen der veranstaltenden Steuerungsgruppe "Fairtrade Stadt" ergaben, gibt es neben dem "eine welt laden" mit seinen 1500 Artikeln noch acht weitere Lebensmittel- und Supermärkte in der Stadt, welche Artikel mit dem Fairtrade-Logo anbieten. "Dass so viele Märkte fair gehandelte Waren im Angebot haben hat uns überraschte.
Scheinbar jedoch bleiben die oft von den Kunden zwischen den bunten Angeboten in den Auslagen oft unentdeckt.", meint Thomas Weinrich, Koordinator der Steuerungsgruppe, der direkt in der Fußgängerzone kräftig für die Verkostung im Carl-Schroeder-Saal. Was Sie haben die Verkostung verpasst, in der Stadtverwaltung oder im EineWeltladen können Sie sich über Fair trade informieren.
Autor: khh
Kaffeeverkostung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)
Am Sonntag, dem 10. April 2011, ludt die Stadt Sondershausen dazu ein, sich über fairen Handel zu informieren. Weil nach Erdöl Kaffee der zweitgrößte Handelsrohstoff der Welt ist, wurde im Sondershäuser Carl Schroeder Saal die Gelegenheit geboten, sich über Kaffeeanbau und -verarbeitung zu erkundigen, sogar selbst Kaffee zu rösten und zu verkosten. Entsprechende Aufsteller macht auf die Aktion aufmerksam.Die dichte Traube zeigte auch, dass das Interesse groß war, sich zu informieren. Beim Kaffeeverkosten konnte man zwischen drei verschiedenen Sorten wählen, je nach dem, wie stark geröstet man seinen Kaffee haben wollte. Aber auch andere Produkte konnte man probieren. Bürgermeister Joachim Kreyer trat da zeitweise als exzellenter und überzeugender Berater auf.
Und wer wissen wollte, wo man in Sondershausen fair gehandelten Kaffee und andere Produkte aus partnerschaftlichem Handel kaufen kann, wurde hier darüber aufgeklärt. Zwar hat sich kn nicht durch alle Sorten durchprobiert, weil nach der zweiten halben Tasse feststand, diese Sorte wird gekauft, entschied die "Regierung" sprich Ehefrau, denn man konnte den Kaffee auch gleich vor Ort kaufen. Und der Kaffee aus Bioanbau und fairem Handel schmeckte, da hatte der Bürgermeister nicht zuviel versprochen.
Denn Sonderhäuser Einzelhandelsunternehmen stellen, sozusagen in einer Verbrauchermesse, die Produkte vor, die sie aus fairem Handel in ihrem Sortiment haben. Wie Recherchen der veranstaltenden Steuerungsgruppe "Fairtrade Stadt" ergaben, gibt es neben dem "eine welt laden" mit seinen 1500 Artikeln noch acht weitere Lebensmittel- und Supermärkte in der Stadt, welche Artikel mit dem Fairtrade-Logo anbieten. "Dass so viele Märkte fair gehandelte Waren im Angebot haben hat uns überraschte.
Scheinbar jedoch bleiben die oft von den Kunden zwischen den bunten Angeboten in den Auslagen oft unentdeckt.", meint Thomas Weinrich, Koordinator der Steuerungsgruppe, der direkt in der Fußgängerzone kräftig für die Verkostung im Carl-Schroeder-Saal. Was Sie haben die Verkostung verpasst, in der Stadtverwaltung oder im EineWeltladen können Sie sich über Fair trade informieren.











