Ohne Landrat ging nichts
Donnerstag, 14. April 2011, 20:16 Uhr
Nicht was Sie denken! Wir von kn outen uns nicht als Fan vom Landrat. Warum bei der Vorstellung der App Burg und Denkmal Kyffhäuser aber nichts ohne ihn lief, erfahren Sie hier...
Ein kleine Schar Fans von Applikationen für so eine App auf dem i-Phone oder auch dem i-Pod hatte Kyffhäuser Tourismusverband Geschäftsführer Herbert Knischka zusammen getrommelt. Heute wurde erstmals so ein kleines neckisches Programm für diese kleinen neuen Geräte vorgestellt. Der Verlag Schnell und Steiner GmbH, der auch die kleinen gedruckten Tourismusführer, wie den über den Kyffhäuser, herausgibt, hatte im letzten Herbst auf der Buchmesse in Frankfurt auch die ersten elektronischen Führer für eben die genannten mobilen Geräte vorgestellt.
Vom Verlag stellte Sabine Scheffler lieber auf der großen Leinwand das vor, was es auf diesen kleinen Geräten so zu sehen gibt. Gleich vier verschiedene Teile enthält das Programm, den Kunstführer, das e-Book, die Karte, einen Audio-Guide und eine Zeitafel. Wofür man sonst eine kleine Broschüre mit sich rumschleppen muss, gibt es jetzt eben auf so einer App.
Und jetzt kommt der Landrat ins Spiel. Als es darum ging, wer hat denn so ein i-Phone mit dabei, stellt sich heraus, nur mit dem i-Phone des Landrates konnte gezeigt werden, wie denn das Herunterladen denn so in der Realität klappt. Zumindest Landrat Peter Hengstermann, Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc, und Tourismuschef Herbert Knischka (v.l.n.r.)hatten ihren Spaß dabei zu schauen, wie doch die moderne Technik ihre Tücken hatte. Zusehen auf dem Bild auch der neue und der alte Kunstführer.
Es war nicht nur das einzige Gerät das vorhanden war, sondern das Herunterladen dauerte wegen des schlechten Netzes eine ganze Ewigkeit. Aus dem Hintergrund meldete sich schon eine Stimme, die bessere Internetanbindung forderte. Zum Glück lädt man ja das zu Hause runter und fährt dann erst auf den Kyffhäuser.
Und was kostet der ganze Spaß? Während der gedrukte Kunstführer 3,50 Euro kostet, gibt es die App für 3,99 Euro im sogenannten App-Store. Und wie funktioniert das Ganze. Wer schon in einem App-Store war, benutzt die Suchfunktion und ruft artguide auf, lädt die Mantel-App runter und sucht sich seine App aus. Das gleiche erfolgt im Internet bei der Suche über eine Suchmaschine oder unter www.artguide.de.
Bisher sind im App Store folgende Kunstführer für Artguide erhältlich:
Die Wartburg
Der Limburger Dom
Die Klosterkirche Andechs
Die Frauenkirche in München
Die Kirche St. Peter in München
Die Asamkirche in München
Die Heilig-Geist-Kirche in München
Die Wallfahrtskirche Steinhausen
Der Mainzer Dom
Das Kloster Weltenburg
Das Deutsche Apothekenmuseum in Heidelberg
Der Wormser Dom
Das Neumünster in Würzburg
Die Marienkapelle in Würzburg
Der Kiliansdom in Würzburg
Die Wieskirche in Steingaden
Die Kirchen der Pfarrei St. Jakobus in Miltenberg
Der Regensburger Dom
Die Veste Coburg
Burg und Denkmal auf dem Kyffhäuser
Die Alte Kapelle in Regensburg
In der Produktion befinden sich derzeit:
Die Bürgersaalkirche in München
Das mittelalterliche Regensburg
Das Bachhaus in Eisenach
Schloss und Zitadelle Jülich
Die Zisterzienserabtei-Kirche Fürstenzell
Das Kloster Volkenroda
Die Kirche St. Marien in Mühlhausen
Die Schlosskirche in Wittenberg
Die Wallfahrtskirche in Maria Birnbaum
Das Römermuseum Schwarzenacker
Neue Kunstführer werden laufend akquiriert, pro Monat sollen bald schon mindestens fünfzehn Kunstführer erscheinen. Für sieben Apps soll es eine App in diesem Store kostenlos geben. Sie sehen also, der Kyffhäuser ist in illustrer Gesellschaft.
Und was kostet das Ganze für die Region? Herbert Knischka erläuterte, dass es mehrer Modelle gab. Der Verlag trägt die ganzen Kosten, streicht aber auch einen möglichen Gewinn (auber auch Verlust) vollständig ein. Das andere Extrem, der KKyffhäuser Tourismusverband übernimmt beides. Man ging den goldenen Mittelweg, steckte 500 Euro ins Projekt und erhält für den Download so einer App immerhin 50 Cent von den 3,99 Euro.
Jetzt braucht man nur noch 999 Apps, und schon sind die 500 Euro wieder drin. Warum nur 999 werden Sie jetzt fragen? Nun ja, der Landrat hat ja schon einen Download getätigt und hat seine 3,99 Euro bezahlt. Witere Information und den Download kann man uter www.artguide.de starten. Hintergrundinformationen zu Schnell und Steiner GmbH hatte kb schon hier gegeben:
App für Kyffhäuser
Und wie ist das Ganze zu bewerten? Ganz klar, solchen Vertriebswegen per Elektronik gehört die Zukunft. Das hier der Tourismusverband neue Wege geht ist wichtig und richtig, und mit Sicherheit auch Werbung für die Region. Mit etwas Marketing, kann man auch die 500 Euro wieder reinholen.
Artikel über App zum Hören
Autor: khhEin kleine Schar Fans von Applikationen für so eine App auf dem i-Phone oder auch dem i-Pod hatte Kyffhäuser Tourismusverband Geschäftsführer Herbert Knischka zusammen getrommelt. Heute wurde erstmals so ein kleines neckisches Programm für diese kleinen neuen Geräte vorgestellt. Der Verlag Schnell und Steiner GmbH, der auch die kleinen gedruckten Tourismusführer, wie den über den Kyffhäuser, herausgibt, hatte im letzten Herbst auf der Buchmesse in Frankfurt auch die ersten elektronischen Führer für eben die genannten mobilen Geräte vorgestellt.
Vom Verlag stellte Sabine Scheffler lieber auf der großen Leinwand das vor, was es auf diesen kleinen Geräten so zu sehen gibt. Gleich vier verschiedene Teile enthält das Programm, den Kunstführer, das e-Book, die Karte, einen Audio-Guide und eine Zeitafel. Wofür man sonst eine kleine Broschüre mit sich rumschleppen muss, gibt es jetzt eben auf so einer App.
Und jetzt kommt der Landrat ins Spiel. Als es darum ging, wer hat denn so ein i-Phone mit dabei, stellt sich heraus, nur mit dem i-Phone des Landrates konnte gezeigt werden, wie denn das Herunterladen denn so in der Realität klappt. Zumindest Landrat Peter Hengstermann, Bad Frankenhausens Bürgermeister Matthias Strejc, und Tourismuschef Herbert Knischka (v.l.n.r.)hatten ihren Spaß dabei zu schauen, wie doch die moderne Technik ihre Tücken hatte. Zusehen auf dem Bild auch der neue und der alte Kunstführer.
Es war nicht nur das einzige Gerät das vorhanden war, sondern das Herunterladen dauerte wegen des schlechten Netzes eine ganze Ewigkeit. Aus dem Hintergrund meldete sich schon eine Stimme, die bessere Internetanbindung forderte. Zum Glück lädt man ja das zu Hause runter und fährt dann erst auf den Kyffhäuser.
Und was kostet der ganze Spaß? Während der gedrukte Kunstführer 3,50 Euro kostet, gibt es die App für 3,99 Euro im sogenannten App-Store. Und wie funktioniert das Ganze. Wer schon in einem App-Store war, benutzt die Suchfunktion und ruft artguide auf, lädt die Mantel-App runter und sucht sich seine App aus. Das gleiche erfolgt im Internet bei der Suche über eine Suchmaschine oder unter www.artguide.de.
Bisher sind im App Store folgende Kunstführer für Artguide erhältlich:
Die Wartburg
Der Limburger Dom
Die Klosterkirche Andechs
Die Frauenkirche in München
Die Kirche St. Peter in München
Die Asamkirche in München
Die Heilig-Geist-Kirche in München
Die Wallfahrtskirche Steinhausen
Der Mainzer Dom
Das Kloster Weltenburg
Das Deutsche Apothekenmuseum in Heidelberg
Der Wormser Dom
Das Neumünster in Würzburg
Die Marienkapelle in Würzburg
Der Kiliansdom in Würzburg
Die Wieskirche in Steingaden
Die Kirchen der Pfarrei St. Jakobus in Miltenberg
Der Regensburger Dom
Die Veste Coburg
Burg und Denkmal auf dem Kyffhäuser
Die Alte Kapelle in Regensburg
In der Produktion befinden sich derzeit:
Die Bürgersaalkirche in München
Das mittelalterliche Regensburg
Das Bachhaus in Eisenach
Schloss und Zitadelle Jülich
Die Zisterzienserabtei-Kirche Fürstenzell
Das Kloster Volkenroda
Die Kirche St. Marien in Mühlhausen
Die Schlosskirche in Wittenberg
Die Wallfahrtskirche in Maria Birnbaum
Das Römermuseum Schwarzenacker
Neue Kunstführer werden laufend akquiriert, pro Monat sollen bald schon mindestens fünfzehn Kunstführer erscheinen. Für sieben Apps soll es eine App in diesem Store kostenlos geben. Sie sehen also, der Kyffhäuser ist in illustrer Gesellschaft.
Und was kostet das Ganze für die Region? Herbert Knischka erläuterte, dass es mehrer Modelle gab. Der Verlag trägt die ganzen Kosten, streicht aber auch einen möglichen Gewinn (auber auch Verlust) vollständig ein. Das andere Extrem, der KKyffhäuser Tourismusverband übernimmt beides. Man ging den goldenen Mittelweg, steckte 500 Euro ins Projekt und erhält für den Download so einer App immerhin 50 Cent von den 3,99 Euro.
Jetzt braucht man nur noch 999 Apps, und schon sind die 500 Euro wieder drin. Warum nur 999 werden Sie jetzt fragen? Nun ja, der Landrat hat ja schon einen Download getätigt und hat seine 3,99 Euro bezahlt. Witere Information und den Download kann man uter www.artguide.de starten. Hintergrundinformationen zu Schnell und Steiner GmbH hatte kb schon hier gegeben:
App für Kyffhäuser
Und wie ist das Ganze zu bewerten? Ganz klar, solchen Vertriebswegen per Elektronik gehört die Zukunft. Das hier der Tourismusverband neue Wege geht ist wichtig und richtig, und mit Sicherheit auch Werbung für die Region. Mit etwas Marketing, kann man auch die 500 Euro wieder reinholen.
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