Arbeiten und Forschen in Archiven
Dienstag, 26. April 2011, 08:27 Uhr
Der Verein für Heimatkunde, -geschichte und -schutz von Artern, ARATORA e.V., lädt zu einem Vortrag über das lokale und regionale Archivwesen ein. Einzelheiten dazu gibt es hier...
Sprachlich abgleitet vom lateinischen Archivum (Regierung- oder Amtsgebäude) wird unter einem Archiv eine Institution bzw. Einrichtung verstanden, in der Archivgut bewertet, erschlossen, gesichert, ausgewertet und nutzbar gemacht wird. Entsprechende Archivgesetze und Verordnungen regeln in der Bundesrepublik bzw. den Ländern Einzelheiten zur Sicherung und Nutzung von Archivgut. Unter Archivgut sind Urkunden, Akten, Amtsbücher, Karten, Pläne, Siegel, Bilder, Filme, sowie auf elektronischen Medien gespeicherte Daten mit bleibendem Wert zu verstehen. Diese Archivalien sind u. a. für Historiker, Heimat- und Geschichtsvereine sowie Genealogen Grundlagen ihrer Forschungen.
Zu einem Vortrag über die Arbeit in Archiven bzw. mit Archivgut hat der Heimatverein ARATORA den Verkehrshistoriker und Mitarbeiter am Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Abt. Dessau, Tommy Pfennig aus Erfurt, eingeladen. Besonders in unserer Region ist er als Sammler und Forscher zur Geschichte der Kyffhäuserkleinbahn bekannt, deren Geschichte 2016 in Buchform veröffentlicht werden soll.
Der Vortrag mit Tommy Pfennig findet am Freitag, 29. April 2011 um 18.30 Uhr in der Volkshochschule Artern, Puschkinstraße 58 statt. Archivare, Museumsmitarbeiter, Heimatvereine, Chronisten, Genealogen, Geschichts- und Heimatinteressierte sind herzlich dazu eingeladen.
In seinen Ausführungen wird unser Referent auf die Arbeit im Archiv, die Organisation und Aufbau des Archivwesens in Deutschland, den Bundesländern (besonders in Mitteldeutschland) sowie den Städten und Gemeinden eingehen. Neben der Frage "Wer darf eigentlich ein Archiv benutzen?" werden häufig gestellte Fragen zur Recherche nach Archivalien sowie deren Benutzung und Auswertung beantwortet.
Zudem wird Tommy Pfennig reichhaltiges Informationsmaterial zum Archivwesen mitbringen.
ARATORA e.V. www.heimatverein-aratora.de
Autor: khhSprachlich abgleitet vom lateinischen Archivum (Regierung- oder Amtsgebäude) wird unter einem Archiv eine Institution bzw. Einrichtung verstanden, in der Archivgut bewertet, erschlossen, gesichert, ausgewertet und nutzbar gemacht wird. Entsprechende Archivgesetze und Verordnungen regeln in der Bundesrepublik bzw. den Ländern Einzelheiten zur Sicherung und Nutzung von Archivgut. Unter Archivgut sind Urkunden, Akten, Amtsbücher, Karten, Pläne, Siegel, Bilder, Filme, sowie auf elektronischen Medien gespeicherte Daten mit bleibendem Wert zu verstehen. Diese Archivalien sind u. a. für Historiker, Heimat- und Geschichtsvereine sowie Genealogen Grundlagen ihrer Forschungen.
Zu einem Vortrag über die Arbeit in Archiven bzw. mit Archivgut hat der Heimatverein ARATORA den Verkehrshistoriker und Mitarbeiter am Landeshauptarchiv Sachsen-Anhalt, Abt. Dessau, Tommy Pfennig aus Erfurt, eingeladen. Besonders in unserer Region ist er als Sammler und Forscher zur Geschichte der Kyffhäuserkleinbahn bekannt, deren Geschichte 2016 in Buchform veröffentlicht werden soll.
Der Vortrag mit Tommy Pfennig findet am Freitag, 29. April 2011 um 18.30 Uhr in der Volkshochschule Artern, Puschkinstraße 58 statt. Archivare, Museumsmitarbeiter, Heimatvereine, Chronisten, Genealogen, Geschichts- und Heimatinteressierte sind herzlich dazu eingeladen.
In seinen Ausführungen wird unser Referent auf die Arbeit im Archiv, die Organisation und Aufbau des Archivwesens in Deutschland, den Bundesländern (besonders in Mitteldeutschland) sowie den Städten und Gemeinden eingehen. Neben der Frage "Wer darf eigentlich ein Archiv benutzen?" werden häufig gestellte Fragen zur Recherche nach Archivalien sowie deren Benutzung und Auswertung beantwortet.
Zudem wird Tommy Pfennig reichhaltiges Informationsmaterial zum Archivwesen mitbringen.
ARATORA e.V. www.heimatverein-aratora.de
