Noch eine Ausstellung
Samstag, 21. Mai 2011, 00:44 Uhr
Am gestrigen Freitag wurde in Sondershausen gleich zwei neue Ausstellungen eröffnet. Hier der Bericht zur zweiten Ausstellung...
Am gstrigen Spätnachmittag fand, gekoppelt mit einer Veranstaltung der Ortsvereinigung Sondershausen der Goethe-Gesellschaft, in den Räumen des Carl-Corbach-Klubs eine Ausstellungseröffnung zur Malerei des freischaffenden Künstlers Herbert Sander statt.
Herbert Sander (Foto) stammt aus Nordhausen, wo er 1938 geboren wurde. Über eine künstlerische Tätigkeit in den Studios Babelsberg der DEFA-Spielfilme nach seinem Studium an der Hochschule Berlin-Weißensee fand er ab 1965 als freischaffender Maler und Ausstellungsgestalter weitere Anerkennung in Berliner Raum. In seinen Arbeiten spiegelt sich vor allem die Landschaft des Berliner Umlandes. Sander trat auch mit einer Reihe malerisch-künstlerischer Projekte an die Öffentlichkeit. Angetan haben es ihn u.a. die Reste jüdischer Friedhöfe um Berlin. Ein bemerkenswertes Buch dokumentiert beispielsweise die Denkmale von Grabstätten dieser Ruheorte.
Sanders Bilder werden uns das Land Theodor Fontanes näher bringen. Passend dazu werden zur Eröffnung dieser Bilderschau Texte von Fontane gelesen werden. Sie werden ausgewählt und vorgetragen vom Literaturwissenschaftler Hartmut B. Heinze (Berlin), im Bild ganz links. Es wird eine Symbiose von Wort und Bild erwartet, die diesen besonderen Abend unvergesslich machen soll.
Zur Ausstellungseröffnung war auch die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD), erschienen. Die Ausstellung wird den ganzen Sommer zu den üblichen Zeiten vormittags, zu Veranstaltungen und nach Absprache in den Räumen des Carl-Corbach-Klubs in der Lindnerschen Villa in der Göldnerstraße zu erleben sein.
Autor: khhAm gstrigen Spätnachmittag fand, gekoppelt mit einer Veranstaltung der Ortsvereinigung Sondershausen der Goethe-Gesellschaft, in den Räumen des Carl-Corbach-Klubs eine Ausstellungseröffnung zur Malerei des freischaffenden Künstlers Herbert Sander statt.
Herbert Sander (Foto) stammt aus Nordhausen, wo er 1938 geboren wurde. Über eine künstlerische Tätigkeit in den Studios Babelsberg der DEFA-Spielfilme nach seinem Studium an der Hochschule Berlin-Weißensee fand er ab 1965 als freischaffender Maler und Ausstellungsgestalter weitere Anerkennung in Berliner Raum. In seinen Arbeiten spiegelt sich vor allem die Landschaft des Berliner Umlandes. Sander trat auch mit einer Reihe malerisch-künstlerischer Projekte an die Öffentlichkeit. Angetan haben es ihn u.a. die Reste jüdischer Friedhöfe um Berlin. Ein bemerkenswertes Buch dokumentiert beispielsweise die Denkmale von Grabstätten dieser Ruheorte.
Sanders Bilder werden uns das Land Theodor Fontanes näher bringen. Passend dazu werden zur Eröffnung dieser Bilderschau Texte von Fontane gelesen werden. Sie werden ausgewählt und vorgetragen vom Literaturwissenschaftler Hartmut B. Heinze (Berlin), im Bild ganz links. Es wird eine Symbiose von Wort und Bild erwartet, die diesen besonderen Abend unvergesslich machen soll.
Zur Ausstellungseröffnung war auch die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD), erschienen. Die Ausstellung wird den ganzen Sommer zu den üblichen Zeiten vormittags, zu Veranstaltungen und nach Absprache in den Räumen des Carl-Corbach-Klubs in der Lindnerschen Villa in der Göldnerstraße zu erleben sein.






