Auftragboom für Wiehe
Montag, 23. Mai 2011, 16:40 Uhr
Kunden aus aller Welt sorgen für einen Boom bei elektrischen und hydraulischen Spritzgießmaschinen. Das beschert einen kräftiger Auftragsschub für Sumitomo (SHI) Demag in Wiehe, wie die Unternehmensleitung in einer Pressinformation meldet...
Die Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH mit Zentrale in Schwaig bei Nürnberg freut sich über die hohe Auslastung ihres thüringischen Standorts Wiehe. Das Werk des japanisch-deutschen Produzenten von Spritzgießmaschinen verbucht dieser Tage zahlreiche Aufträge nationaler und internationaler Kunden. Darunter sind einerseits Großaufträge wie der von geobra Brandstätter über 50 weitere hydraulische Maschinen Systec für die Produktion des Systemspielzeugs Playmobil. Andererseits stützt sich die starke Ordertätigkeit auf viele Bestellungen aus Schwellenländern wie China, Mexiko und der Türkei sowie aus etablierten amerikanischen, südostasiatischen und europäischen Märkten.
Bis Ende April verzeichnet das Werk Wiehe einen gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelten Auftragseingang im Kleinmaschinenbereich. Als zentraler Produktionsstandort aller elektrischen Spritzgießmaschinen des Konzerns für den europäischen und amerikanischen Markt profitiert Wiehe auch vom Trend zu mehr elektrischer Antriebstechnik in der Kunststoffverarbeitung. So hat sich der Anteil der vollelektrischen Spritzgießmaschinen am Absatz überproportional gesteigert.
Autor: khhDie Sumitomo (SHI) Demag Plastics Machinery GmbH mit Zentrale in Schwaig bei Nürnberg freut sich über die hohe Auslastung ihres thüringischen Standorts Wiehe. Das Werk des japanisch-deutschen Produzenten von Spritzgießmaschinen verbucht dieser Tage zahlreiche Aufträge nationaler und internationaler Kunden. Darunter sind einerseits Großaufträge wie der von geobra Brandstätter über 50 weitere hydraulische Maschinen Systec für die Produktion des Systemspielzeugs Playmobil. Andererseits stützt sich die starke Ordertätigkeit auf viele Bestellungen aus Schwellenländern wie China, Mexiko und der Türkei sowie aus etablierten amerikanischen, südostasiatischen und europäischen Märkten.
Bis Ende April verzeichnet das Werk Wiehe einen gegenüber dem Vorjahreszeitraum verdoppelten Auftragseingang im Kleinmaschinenbereich. Als zentraler Produktionsstandort aller elektrischen Spritzgießmaschinen des Konzerns für den europäischen und amerikanischen Markt profitiert Wiehe auch vom Trend zu mehr elektrischer Antriebstechnik in der Kunststoffverarbeitung. So hat sich der Anteil der vollelektrischen Spritzgießmaschinen am Absatz überproportional gesteigert.
