Wohnbereich eingeweiht
Samstag, 28. Mai 2011, 00:53 Uhr
Ein besonderer Tag war heute in der K+S Seniorenresidenz in Sondershausen. Dort wurde gestern ein neugestalteter Wohnbereich eingeweiht...
Welcher Sondershäuser kennt sie nicht, die Seniorenresidenz am Busbahnhof. Heute wurde dort offiziell eine neugestaltete Etage eingeweiht. Mit der Umgestaltung will man den Senioren ein Umfeld präsentieren, dass Sie aus der Zeit kennen, in der sie noch öfter in der Stadt unterwegs waren. Dazu muss man wissen, dass 80 Prozent der Bewohner mehr oder weniger an Demenz leiden, so die Leiterin des Hauses Petra Grosche gegenüber kn.
Zur Eröffnung der neuen Etage waren die Regionalleiterin Thüringen der Unternehmensgruppe, Frau Schönfeld, die Leiterin des Hauses, Petra Grosche, die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD), und Herr Weidner von der Geschäftsführung anwesend.
Die Umgestaltung des Wohnbereichs nahm wegen laufenden Betriebes rund sechs Monate in Anspruch. Man muss aber auch anerkennend feststellen, hier ist etwas Beeindruckendes gelungen.
Davon überzeugte sich auch die Fachbereichsleiterin Soziales der Stadt Sondershausen, Karin Strödter, die sich Frau Grosche erklären lässt, was hier alles getan wurde.
Die Etage wurde so gestaltet, dass man sich teilweise wie in die Stadt versetzt fühlt. Nicht eine der Wände der Etage sieht aus wie die andere. Das soll den dementen Bewohnern helfen, sich auf der Etage besser zurecht zu finden.
In einem der Aufenthaltsräumen fühlt man sich richtig in das neue Stadtcafé versetzt. Man fühlt sich mitten drin. Karin Strödter zeigte sich beeindruckt. An vielen Stellen sind Dinge zum Anfassen aufgestellt oder hin gehangen, damit sich die Bewohner an viele bekannte Dinge erinnert werden. Sogar an Blumenduft wurde dabei gedacht.
Beim Rundgang machte Petra Grosche auch auf Dinge aufmerksam, bei den die Bewohner üben können und sollen, wie man sich auf verschiedenen Untergründen bewegen sollte. Auch die Orientierung im Haus wird durch Farbgestaltung verbessert, in dem jedes Stockwerk eine andere Farbe erhält.
Bleibt abschließend nur noch festzustellen, die Bewohner sind in einer Seniorenresidenz untergebracht, die sich an modernen Erkenntnissen orientiert. Wenn mal wieder ein Tag der offenen Tür angeboten wird, sollten Sie so einen Besuch nicht versäumen.
Autor: khhWelcher Sondershäuser kennt sie nicht, die Seniorenresidenz am Busbahnhof. Heute wurde dort offiziell eine neugestaltete Etage eingeweiht. Mit der Umgestaltung will man den Senioren ein Umfeld präsentieren, dass Sie aus der Zeit kennen, in der sie noch öfter in der Stadt unterwegs waren. Dazu muss man wissen, dass 80 Prozent der Bewohner mehr oder weniger an Demenz leiden, so die Leiterin des Hauses Petra Grosche gegenüber kn.
Zur Eröffnung der neuen Etage waren die Regionalleiterin Thüringen der Unternehmensgruppe, Frau Schönfeld, die Leiterin des Hauses, Petra Grosche, die 1. Beigeordnete des Bürgermeisters, Cornelia Kraffzick (SPD), und Herr Weidner von der Geschäftsführung anwesend.
Die Umgestaltung des Wohnbereichs nahm wegen laufenden Betriebes rund sechs Monate in Anspruch. Man muss aber auch anerkennend feststellen, hier ist etwas Beeindruckendes gelungen.
Davon überzeugte sich auch die Fachbereichsleiterin Soziales der Stadt Sondershausen, Karin Strödter, die sich Frau Grosche erklären lässt, was hier alles getan wurde.
Die Etage wurde so gestaltet, dass man sich teilweise wie in die Stadt versetzt fühlt. Nicht eine der Wände der Etage sieht aus wie die andere. Das soll den dementen Bewohnern helfen, sich auf der Etage besser zurecht zu finden.
In einem der Aufenthaltsräumen fühlt man sich richtig in das neue Stadtcafé versetzt. Man fühlt sich mitten drin. Karin Strödter zeigte sich beeindruckt. An vielen Stellen sind Dinge zum Anfassen aufgestellt oder hin gehangen, damit sich die Bewohner an viele bekannte Dinge erinnert werden. Sogar an Blumenduft wurde dabei gedacht.
Beim Rundgang machte Petra Grosche auch auf Dinge aufmerksam, bei den die Bewohner üben können und sollen, wie man sich auf verschiedenen Untergründen bewegen sollte. Auch die Orientierung im Haus wird durch Farbgestaltung verbessert, in dem jedes Stockwerk eine andere Farbe erhält.
Bleibt abschließend nur noch festzustellen, die Bewohner sind in einer Seniorenresidenz untergebracht, die sich an modernen Erkenntnissen orientiert. Wenn mal wieder ein Tag der offenen Tür angeboten wird, sollten Sie so einen Besuch nicht versäumen.





















