Am Anfang war das Licht
Sonntag, 12. Juni 2011, 00:12 Uhr
Dieses Mal empfiehlt Fred Böhme vom Panoramamuseum Bad Frankenhausen einen Dokfilm, der im StuKi 76 läuft...
Dieser Dokumentarfilm wirft existenzielle Fragen nach der Form unseres Daseins auf: Ist es denkbar, dass Menschen ohne Essen und Trinken über Jahre hinweg überleben können, indem sie sich ausschließlich von Licht ernähren? Viel Aufmerksamkeit erreichte AM ANFANG WAR DAS LICHT durch den "Fastenyogi" "Mataji" Prahlad Jani, der sich selbst als Herausforderung für die moderne Wissenschaft sieht und angibt, seit 70 Jahren weder zu essen noch zu trinken. Prof. Dr. Sudhir V. Shah hatte den Yogi gemeinsam mit einem 35-köpfigen Ärzteteam im Auftrag des indischen Verteidigungsministeriums15 Tage lang untersucht und kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Auf der Basis von unzweifelhaften Erlebnisberichten, ausführlichen Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten erzählt der Film vom Phänomen "Lichtnahrung". P.A. Straubinger hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, ein Jünger der "Lichtnahrung" ist er dabei nicht geworden. Sein Film ist keine Aufforderung an die Zuschauer, nichts mehr zu essen. Das wäre ein grobes Missverständnis, ein gefährliches noch dazu.
Der Film ist weder Fastenanleitung noch Lebensschule. Dafür aber ein gelungener Versuch darzustellen, dass selbst in unserer aufgeklärten westlichen Welt das Bewusstsein die Materie beeinflussen kann. Die Naturwissenschaft steht vor einem Rätsel. Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild.
Verleihinfo
Statistik
Freitag, 17. Juni, 20:00 uhr im StuKi 76
Dokfilm - Am Anfang war das Licht (Österr. 2009)
Regie/Buch: P.A. Straubinger - FSK: o. A.; L.: 94 min
Mit Shuttleservice! Abfahrt ab REHA-Klinik 19:30 Uhr. Interessenten melden bitte ihren Bedarf unter der 0800-3023666 an bzw. REHA-Patienten tragen sich bitte in die Liste im Patientenordner ein!
Autor: khhDieser Dokumentarfilm wirft existenzielle Fragen nach der Form unseres Daseins auf: Ist es denkbar, dass Menschen ohne Essen und Trinken über Jahre hinweg überleben können, indem sie sich ausschließlich von Licht ernähren? Viel Aufmerksamkeit erreichte AM ANFANG WAR DAS LICHT durch den "Fastenyogi" "Mataji" Prahlad Jani, der sich selbst als Herausforderung für die moderne Wissenschaft sieht und angibt, seit 70 Jahren weder zu essen noch zu trinken. Prof. Dr. Sudhir V. Shah hatte den Yogi gemeinsam mit einem 35-köpfigen Ärzteteam im Auftrag des indischen Verteidigungsministeriums15 Tage lang untersucht und kam zu erstaunlichen Ergebnissen. Auf der Basis von unzweifelhaften Erlebnisberichten, ausführlichen Interviews und wissenschaftlich protokollierten Laborexperimenten erzählt der Film vom Phänomen "Lichtnahrung". P.A. Straubinger hat sich intensiv mit dem Thema beschäftigt, ein Jünger der "Lichtnahrung" ist er dabei nicht geworden. Sein Film ist keine Aufforderung an die Zuschauer, nichts mehr zu essen. Das wäre ein grobes Missverständnis, ein gefährliches noch dazu.
Der Film ist weder Fastenanleitung noch Lebensschule. Dafür aber ein gelungener Versuch darzustellen, dass selbst in unserer aufgeklärten westlichen Welt das Bewusstsein die Materie beeinflussen kann. Die Naturwissenschaft steht vor einem Rätsel. Als moderne Menschen erleben wir dieses Phänomen als Angriff auf unser westliches, naturwissenschaftlich geprägtes Weltbild.
Verleihinfo
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Freitag, 17. Juni, 20:00 uhr im StuKi 76
Dokfilm - Am Anfang war das Licht (Österr. 2009)
Regie/Buch: P.A. Straubinger - FSK: o. A.; L.: 94 min
Mit Shuttleservice! Abfahrt ab REHA-Klinik 19:30 Uhr. Interessenten melden bitte ihren Bedarf unter der 0800-3023666 an bzw. REHA-Patienten tragen sich bitte in die Liste im Patientenordner ein!
