Positiver Trend hält an
Freitag, 17. Juni 2011, 10:18 Uhr
Im April 2011 wurden durch die Thüringer Polizei 4 201 Unfälle aufgenommen. Das waren nach Mitteilung des Thüringer Landesamtes für Statistik 133 Unfälle bzw. 3,1 Prozent weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Weitere Zahlen und Trends mit dem bekannten Klick...
Dabei ist die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 163 Unfälle bzw. 4,3 Prozent auf 3 624 Unfälle zurückgegangen. Die Zahl der Unfälle, bei denen dabei ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, sank um 4 Unfälle auf 171 Unfälle. Auch bei den so genannten Bagatellunfällen wurde ein Rückgang um 145 Unfälle auf 3 423 Unfälle registriert. Ebenso verringerten sich die sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 14 Unfälle auf 30 Unfälle.
Dagegen ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 30 Unfälle bzw. 5,5 Prozent auf 577 Unfälle gestiegen. Bei den 577 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 11 Personen getötet. Das waren 2 Tote weniger als im April 2010. Unter den Getöteten waren 6 Motorradfahrer sowie 2 PkwFahrer und 3 Pkw-Mitfahrer. Weitere 724 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten stieg um 3 Personen.
Von Januar bis April 2011 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 16 669 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 1 387 Unfälle bzw. 7,7 Prozent weniger als in den ersten vier Monaten 2010. Die Zahl der Verunglückten erhöhte sich dagegen um 43 Personen auf 2 465 Personen.
Bei den meisten Unfällen (88,8 Prozent) kam es im Zeitraum Januar bis April 2011 zu Sachschäden. Die Zahl der Sachschadensunfälle sank aber um 9 Prozent auf 14 797 Unfälle. Deutlich erhöht haben sich die Unfälle mit Personenschaden um 4,6 Prozent auf 1 872 Unfälle.
Bei diesen Unfällen kamen 41 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 10 Menschen mehr als von Januar bis April 2010. Auch die Zahl der Verletzten stieg um 33 auf 2 424.
Autor: nnzDabei ist die Zahl der Unfälle mit ausschließlich Sachschaden um 163 Unfälle bzw. 4,3 Prozent auf 3 624 Unfälle zurückgegangen. Die Zahl der Unfälle, bei denen dabei ein schwerer Sachschaden entstand, wobei mindestens ein Kraftfahrzeug abgeschleppt werden musste, sank um 4 Unfälle auf 171 Unfälle. Auch bei den so genannten Bagatellunfällen wurde ein Rückgang um 145 Unfälle auf 3 423 Unfälle registriert. Ebenso verringerten sich die sonstigen Sachschadensunfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel um 14 Unfälle auf 30 Unfälle.
Dagegen ist die Zahl der Unfälle mit Personenschaden um 30 Unfälle bzw. 5,5 Prozent auf 577 Unfälle gestiegen. Bei den 577 Verkehrsunfällen mit Personenschaden wurden 11 Personen getötet. Das waren 2 Tote weniger als im April 2010. Unter den Getöteten waren 6 Motorradfahrer sowie 2 PkwFahrer und 3 Pkw-Mitfahrer. Weitere 724 Personen wurden bei Straßenverkehrsunfällen schwer oder leicht verletzt. Die Zahl der Verletzten stieg um 3 Personen.
Von Januar bis April 2011 ereigneten sich auf Thüringer Straßen 16 669 Straßenverkehrsunfälle. Das waren 1 387 Unfälle bzw. 7,7 Prozent weniger als in den ersten vier Monaten 2010. Die Zahl der Verunglückten erhöhte sich dagegen um 43 Personen auf 2 465 Personen.
Bei den meisten Unfällen (88,8 Prozent) kam es im Zeitraum Januar bis April 2011 zu Sachschäden. Die Zahl der Sachschadensunfälle sank aber um 9 Prozent auf 14 797 Unfälle. Deutlich erhöht haben sich die Unfälle mit Personenschaden um 4,6 Prozent auf 1 872 Unfälle.
Bei diesen Unfällen kamen 41 Verkehrsteilnehmer ums Leben, 10 Menschen mehr als von Januar bis April 2010. Auch die Zahl der Verletzten stieg um 33 auf 2 424.

