Das war knapp
Freitag, 24. Juni 2011, 09:47 Uhr
Das Unwetter am Mittwoch war schon heftig. Sicher gab es vollgelaufene Keller. Aber es hätte noch schlimmer kommen können...
Am Rande der gestrigen 2. öffentlichen Verbandsversammlung 2011 berichtete TAZ Werkleiter Hans-Peter Schwarzbach, dass es am Wippertor bald zu einigen heftigen Problemen gekommen wäre. Wer schon mal die Abwasserstation am Wippertor bei einem Tag der offenen Tür besucht hatte, kann sich sicherlich erinnern, was für einen großen Durchmesser (mannshoch) die dortigen Abwasserrohre haben.
Aber am Mittwoch wäre es bald soweit gewesen, dass selbst diese großen Rohre nicht gereicht haben. Es fehlten nur noch ein paar Zentimeter, und die Rohre wären dicht gewesen und hätten keine Wassermassen mehr aufnehmen können. Noch etwas mehr Regenintensität oder nur etwas länger anhaltender Regen hätte, zu unabsehbaren Folgen führen können. Das hätte nicht nur am Wippetor zu Problemen führen können.
Da sind wir im Kreis als nochmals mit einem "blauen Auge" davon gekommen, denn es viel kein Strom aus und umstürzende Bäume gab es wohl auch nicht zu verzeichnen. Natürlich sehen das die Familien etwas anders, deren Keller oder Garagen voll mit Wasser waren.
Autor: khhAm Rande der gestrigen 2. öffentlichen Verbandsversammlung 2011 berichtete TAZ Werkleiter Hans-Peter Schwarzbach, dass es am Wippertor bald zu einigen heftigen Problemen gekommen wäre. Wer schon mal die Abwasserstation am Wippertor bei einem Tag der offenen Tür besucht hatte, kann sich sicherlich erinnern, was für einen großen Durchmesser (mannshoch) die dortigen Abwasserrohre haben.
Aber am Mittwoch wäre es bald soweit gewesen, dass selbst diese großen Rohre nicht gereicht haben. Es fehlten nur noch ein paar Zentimeter, und die Rohre wären dicht gewesen und hätten keine Wassermassen mehr aufnehmen können. Noch etwas mehr Regenintensität oder nur etwas länger anhaltender Regen hätte, zu unabsehbaren Folgen führen können. Das hätte nicht nur am Wippetor zu Problemen führen können.
Da sind wir im Kreis als nochmals mit einem "blauen Auge" davon gekommen, denn es viel kein Strom aus und umstürzende Bäume gab es wohl auch nicht zu verzeichnen. Natürlich sehen das die Familien etwas anders, deren Keller oder Garagen voll mit Wasser waren.
