Willkommen im Team
Montag, 04. Juli 2011, 12:15 Uhr
Der Bundesfreiwilligendienst bei der Stadtverwaltung Sondershausen wurde heute gestartet. Dabei spielt man eine Vorreiter Rolle, so Grabietz vom Bundesfreiwilligenteam...
Das Gesetzgebungsverfahren für die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes ist abgeschlossen. Wie geplant können nun die ersten BFDler ihren Dienst ab 1. Juli 2011 antreten. Der Bundesfreiwilligendienst ergänzt die bisherigen auf Länderebene bestehenden Freiwilligendienste, das Freiwillige Soziale Jahr sowie das Freiwillige Ökologische Jahr.
Da der Bundesfreiwilligendienst den Zivildienst ersetzt, sind in allen Bundesländern, Städten und Gemeinden nunmehr die BFD-Stellen vorhanden. Die Bundesregierung fördert 35.000 Plätze für den neuen Dienst und hofft, die durch den Zivildienst geschaffene Infrastruktur so aufrechterhalten zu können.
Auch bei der Stadtverwaltung Sondershausen, die acht Stellen im BFD vergeben kann, haben ab heute zunächst drei Freiwillige ihren Dienst angetreten. Dabei handelt es sich um zwei Stellen im Umweltschutz und zunächst eine Stelle im Schlossmuseum.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) unterbrach seine Dienstberatung und sagte den ersten drei Freiwilligen: "Willkommen im Team". Dabei stellte der Bürgermeister erfreut fest, hier sehe ich bekannte Gesichter aus Heimatvereinen und Feuerwehr.
Geplant sind jeweils für den 1. August sowie für den 1. September 2011 zwei weitere Stellen im Sondershäuser Schlossmuseum, zu denen derzeit die Antragsverfahren laufen. Sukzessive sollen alle acht bei der Stadt Sondershausen zu vergebenden Stellen besetzt werden. Das ist dann sogar eine Stelle mehr, als zu Zeiten des Zivildienstes.
Als Vertreter des Bundesfreiwilligendienstes übergab Joachim Grabietz (Regionalbetreuer für den Bundesfreiwilligendienst Thüringen im Zuständigkeitsbereich Erfurt) dem Bürgermeister die entsprechende Urkunde. In Thüringen werden in den nächsten Tagen ca. 50 Bundesfreiwillige ihren Dienst antreten. In Sondershausen sind es die ersten in Thüringen.
Vorher dem Treffen mit dem Bürgermeister klärte Joachim Grabietz im Rathaus die zunächst drei Freiwilligen bei der Stadtverwaltung darüber auf, wie ihr Dienst, ihre Aufgaben, ihre Rechte und ihre Pflichten sein werden.
Autor: khhDas Gesetzgebungsverfahren für die Einführung des Bundesfreiwilligendienstes ist abgeschlossen. Wie geplant können nun die ersten BFDler ihren Dienst ab 1. Juli 2011 antreten. Der Bundesfreiwilligendienst ergänzt die bisherigen auf Länderebene bestehenden Freiwilligendienste, das Freiwillige Soziale Jahr sowie das Freiwillige Ökologische Jahr.
Da der Bundesfreiwilligendienst den Zivildienst ersetzt, sind in allen Bundesländern, Städten und Gemeinden nunmehr die BFD-Stellen vorhanden. Die Bundesregierung fördert 35.000 Plätze für den neuen Dienst und hofft, die durch den Zivildienst geschaffene Infrastruktur so aufrechterhalten zu können.
Auch bei der Stadtverwaltung Sondershausen, die acht Stellen im BFD vergeben kann, haben ab heute zunächst drei Freiwillige ihren Dienst angetreten. Dabei handelt es sich um zwei Stellen im Umweltschutz und zunächst eine Stelle im Schlossmuseum.
Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) unterbrach seine Dienstberatung und sagte den ersten drei Freiwilligen: "Willkommen im Team". Dabei stellte der Bürgermeister erfreut fest, hier sehe ich bekannte Gesichter aus Heimatvereinen und Feuerwehr.
Geplant sind jeweils für den 1. August sowie für den 1. September 2011 zwei weitere Stellen im Sondershäuser Schlossmuseum, zu denen derzeit die Antragsverfahren laufen. Sukzessive sollen alle acht bei der Stadt Sondershausen zu vergebenden Stellen besetzt werden. Das ist dann sogar eine Stelle mehr, als zu Zeiten des Zivildienstes.
Als Vertreter des Bundesfreiwilligendienstes übergab Joachim Grabietz (Regionalbetreuer für den Bundesfreiwilligendienst Thüringen im Zuständigkeitsbereich Erfurt) dem Bürgermeister die entsprechende Urkunde. In Thüringen werden in den nächsten Tagen ca. 50 Bundesfreiwillige ihren Dienst antreten. In Sondershausen sind es die ersten in Thüringen.
Vorher dem Treffen mit dem Bürgermeister klärte Joachim Grabietz im Rathaus die zunächst drei Freiwilligen bei der Stadtverwaltung darüber auf, wie ihr Dienst, ihre Aufgaben, ihre Rechte und ihre Pflichten sein werden.



