Hat es geklappt?
Sonntag, 10. Juli 2011, 21:45 Uhr
Beim 24-Stundenschwimmen von Großfurra hatte man die 500 Kilometermarke angepeilt. Ob das geklappt hat, erfahren Sie hier...
Gespannt wartete man heute auf die Siegerehrung, wer denn die meisten Bahnen in den einzelnen Altersgruppen geschwommen hatte. Denn es gab ja tolle Preise zu gewinnen. So war unter anderen sogar ein Computer dabei. Und einzelne Schwimmerinnen und Schwimmer hatten tolle Einzelergebnisse erreicht, da konnte man nur staunen. Da hat mancher Zeitgenosse Schwierigkeiten, das ganze mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu schaffen.
In Summe wurde aber leider das große Ziel verfehlt. Es wurden zwar stattliche 6.220 Bahnen im Schwimmbad Großfurra geschwommen, was in Summe 311 Kilometer ausmacht, aber die Messlatte war auf 500 km gelegt worden. Insgesamt 95 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum Wettbewerb ins Wasser gegangen.
Wer waren die Besten?
ü 65 w
Marlies Aschoff vor Gabriele Töppe und Gretel John
ü 65 m
Eckbert Fröbisch vor Helmut Gorges
18 - 64 w
Barbara Kreutz (22,850 Kilometer) vor Katja Schober und Cornelia Wojciechowski
18 - 64 m
Patrick Krause (22,50 Kilometer) vor Hans Kästner und Ingo Furchner.
15 - 17 w
Christina Enger
15 - 17 w
Lucas Keilitz vor David Knauf und Christian Enger (beide 900 m)
11 -14 w
Lisa Craul (6,1 Kolometer!) vor Tanja Craul und Josefine Wiegel
11 -14 m
Christopher Laube vor Henry Töppe und Fabian Friesen
6 -10 w
Anna-Lena Töppe (6,1 Kilometer!) gemeinsam auf Platz 2 Gina Laube und Nina Vatter
6 -10 w
Maxim Zewe vor Mick Siegmann und Georg Mahlig
0 bis 5
Leonie Jahn und Kevin Craul schwammen immerhin schon je 100 m.
Auch wenn nicht alle Träume sich erfüllten, war es doch wieder ein sehr schönes Schwimmfest, was Ingo Furchner in seinen Dankesworten ausdrückte. Dieser Wettkampf war sogar international denn der PC ging für einen zweiten Platz in die Niederlande. Auch wieder angereist war ein alter Bekannter aus Wismar, Hans Kästner.
Eckbert Fröbisch drückte wohl das aus, was alle dachten, das Schwimmbad Großfurra muss schon wegen seiner schönen Lage und den schönen Festen erhalten werden.
Markus Töppe, der die Siegerehrungen durchführte, lud auch schon für das nächste Jahr ein, da gibt es viel zu feiern. Es stehen an 40 Jahre Schwimmbad Großfurra und 10 Jahre Badsportverein Großfurra e.V.
Autor: khhGespannt wartete man heute auf die Siegerehrung, wer denn die meisten Bahnen in den einzelnen Altersgruppen geschwommen hatte. Denn es gab ja tolle Preise zu gewinnen. So war unter anderen sogar ein Computer dabei. Und einzelne Schwimmerinnen und Schwimmer hatten tolle Einzelergebnisse erreicht, da konnte man nur staunen. Da hat mancher Zeitgenosse Schwierigkeiten, das ganze mit dem Fahrrad oder zu Fuß zu schaffen.
In Summe wurde aber leider das große Ziel verfehlt. Es wurden zwar stattliche 6.220 Bahnen im Schwimmbad Großfurra geschwommen, was in Summe 311 Kilometer ausmacht, aber die Messlatte war auf 500 km gelegt worden. Insgesamt 95 Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren zum Wettbewerb ins Wasser gegangen.
Wer waren die Besten?
ü 65 w
Marlies Aschoff vor Gabriele Töppe und Gretel John
ü 65 m
Eckbert Fröbisch vor Helmut Gorges
18 - 64 w
Barbara Kreutz (22,850 Kilometer) vor Katja Schober und Cornelia Wojciechowski
18 - 64 m
Patrick Krause (22,50 Kilometer) vor Hans Kästner und Ingo Furchner.
15 - 17 w
Christina Enger
15 - 17 w
Lucas Keilitz vor David Knauf und Christian Enger (beide 900 m)
11 -14 w
Lisa Craul (6,1 Kolometer!) vor Tanja Craul und Josefine Wiegel
11 -14 m
Christopher Laube vor Henry Töppe und Fabian Friesen
6 -10 w
Anna-Lena Töppe (6,1 Kilometer!) gemeinsam auf Platz 2 Gina Laube und Nina Vatter
6 -10 w
Maxim Zewe vor Mick Siegmann und Georg Mahlig
0 bis 5
Leonie Jahn und Kevin Craul schwammen immerhin schon je 100 m.
Auch wenn nicht alle Träume sich erfüllten, war es doch wieder ein sehr schönes Schwimmfest, was Ingo Furchner in seinen Dankesworten ausdrückte. Dieser Wettkampf war sogar international denn der PC ging für einen zweiten Platz in die Niederlande. Auch wieder angereist war ein alter Bekannter aus Wismar, Hans Kästner.
Eckbert Fröbisch drückte wohl das aus, was alle dachten, das Schwimmbad Großfurra muss schon wegen seiner schönen Lage und den schönen Festen erhalten werden.
Markus Töppe, der die Siegerehrungen durchführte, lud auch schon für das nächste Jahr ein, da gibt es viel zu feiern. Es stehen an 40 Jahre Schwimmbad Großfurra und 10 Jahre Badsportverein Großfurra e.V.













































