21 Bewerber
Mittwoch, 20. Juli 2011, 17:14 Uhr
21 Bewerber gibt es in diesem Jahr für den Thüringer Holzbaupreis 2011. Nach Ansicht des zuständigen Ministers dokumentieren die Wettbewerbsbeiträge die Vielseitigkeit des Baustoffes Holz...
Die eingereichten Projekte für den Holzbaupreis 2011 zeigen deutlich, welches natürliche Potenzial der umweltfreundliche Baustoff Holz besitzt. Mit dem nachwachsenden Rohstoff kann man ressourcenschonend und nachhaltig bauen. Durch die Verwendung von Holz können wir unsere Umwelt gestalterisch und energetisch positiv prägen, sagte heute Bauminister Christian Carius (CDU) anlässlich der Wettbewerbsbeiträge für den Holzbaupreis 2011. Eine Jury unter Vorsitz von Professor Ulf Hestermann von der Fachhochschule Erfurt wird jetzt eine Bewertung der 21 eingereichten Projekte vornehmen.
Der Baustoff Holz wird bei den vorliegenden Arbeiten sehr vielseitig eingesetzt. Er wird bei mehrgeschossigen Gebäuden, zum Wandaufbau beim Einfamilienhaus und zur Errichtung von Kinderkrippen verwendet. Auch bei Gewerbebauten und Ingenieurbauwerken, im mehrgeschossigen Wohnungsbau und öffentlichen Bauten kam der Rohstoff Holz zum Einsatz. Der hohe Vorfertigungsgrad bei vielen Wettbewerbsbeiträgen erlaubt einen zeitsparenden Aufbau der Wandkonstruktionen aus Holz und führt zu einem Effizienzgewinn beim Bau ganzer Wohnhäuser in kürzester Zeit.
Zum siebten Mal seit 1999 wurde der mit insgesamt 10 000 Euro dotierte Thüringer Holzbaupreis vom Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr und vom Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz ausgelobt. Bewerben können sich Bauherren, Architekten, Ingenieure und Holzbauunternehmen.
Die Auslobung durch die beiden Ministerien erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat Holz, der Architektenkammer Thüringen, der Ingenieurkammer Thüringen, der Bauhaus-Universität Weimar und der Fachhochschule Erfurt. Die Preisverleihung wird am 30. November 2011 in der Thüringer Staatskanzlei stattfinden.
Autor: nnzDie eingereichten Projekte für den Holzbaupreis 2011 zeigen deutlich, welches natürliche Potenzial der umweltfreundliche Baustoff Holz besitzt. Mit dem nachwachsenden Rohstoff kann man ressourcenschonend und nachhaltig bauen. Durch die Verwendung von Holz können wir unsere Umwelt gestalterisch und energetisch positiv prägen, sagte heute Bauminister Christian Carius (CDU) anlässlich der Wettbewerbsbeiträge für den Holzbaupreis 2011. Eine Jury unter Vorsitz von Professor Ulf Hestermann von der Fachhochschule Erfurt wird jetzt eine Bewertung der 21 eingereichten Projekte vornehmen.
Der Baustoff Holz wird bei den vorliegenden Arbeiten sehr vielseitig eingesetzt. Er wird bei mehrgeschossigen Gebäuden, zum Wandaufbau beim Einfamilienhaus und zur Errichtung von Kinderkrippen verwendet. Auch bei Gewerbebauten und Ingenieurbauwerken, im mehrgeschossigen Wohnungsbau und öffentlichen Bauten kam der Rohstoff Holz zum Einsatz. Der hohe Vorfertigungsgrad bei vielen Wettbewerbsbeiträgen erlaubt einen zeitsparenden Aufbau der Wandkonstruktionen aus Holz und führt zu einem Effizienzgewinn beim Bau ganzer Wohnhäuser in kürzester Zeit.
Zum siebten Mal seit 1999 wurde der mit insgesamt 10 000 Euro dotierte Thüringer Holzbaupreis vom Thüringer Ministerium für Bau, Landesentwicklung und Verkehr und vom Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Forsten, Umwelt und Naturschutz ausgelobt. Bewerben können sich Bauherren, Architekten, Ingenieure und Holzbauunternehmen.
Die Auslobung durch die beiden Ministerien erfolgte in enger Zusammenarbeit mit dem Landesbeirat Holz, der Architektenkammer Thüringen, der Ingenieurkammer Thüringen, der Bauhaus-Universität Weimar und der Fachhochschule Erfurt. Die Preisverleihung wird am 30. November 2011 in der Thüringer Staatskanzlei stattfinden.
