Umsatz im Einzelhandel wächst
Donnerstag, 21. Juli 2011, 10:37 Uhr
Der Umsatz im Thüringer Einzelhandel wuchs im Mai real um 4,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das Thüringer Landesamt für Statistik gab heute die Zahlen für den Einzelhandel und die Beschäftigungsquote heraus.
Der Umsatz im Thüringer Einzelhandel lag nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Mai 2011 real, d. h. preisbereinigt, um 4,7 Prozent und nominal (in jeweiligen Preisen) um 6,3 Prozent höher als im Mai 2010. Der Mai 2011 hatte mit 26 Verkaufstagen allerdings drei Verkaufstag mehr als der Vorjahresmonat.
Auch die Beschäftigtenzahlen lagen im Mai 2011 über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Zahl der Beschäftigten stieg insgesamt um 1,7 Prozent. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten nahm im Vergleich zum Mai 2010 um 0,6 Prozent zu, die Zahl der Teilzeitbeschäftigten stieg um 2,4 Prozent an.
Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Einzelhandelsumsätze im Mai 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real um 2,2 Prozent und nominal um 4,0 Prozent. Fast alle Branchen des Thüringer Einzelhandels konnten im Mai 2011 Umsatzzuwächse und einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen verzeichnen.
Wie bereits im April leisteten auch im Mai 2011 die Supermärkte, SB-Kaufhäuser und Verbrauchermärkte (Einzelhandel mit Waren verschiedener Art) (real: +2,7 Prozent und nominal: +5,0 Prozent) und insbesondere der Einzelhandel mit sonstigen Gütern (z. B. Einzelhandel mit Bekleidung, mit Schuhen und Lederwaren, mit kosmetischen Erzeugnissen sowie mit Uhren und Schmuck) (real: +7,5 Prozent und nominal: +7,9 Prozent) den wichtigsten Beitrag zum Umsatzwachstum im Thüringer Einzelhandel.
Die Zahl der Beschäftigten stieg dabei im Vergleich zum Mai 2010 um 1,3 bzw. 1,9 Prozent. In diesen beiden Bereichen wurden im Mai 2011 zusammen circa drei Viertel aller Umsätze des Thüringer Einzelhandels erwirtschaftet. Umsatzrückgänge hatte im Mai 2011 nur der Bereich Einzelhandel mit Nahrungsmitteln usw. zu verbuchen. Hier sanken die realen Umsätze um 2,8 Prozent, die nominalen Umsätze gingen um 0,9 Prozent zurück. Auch die Zahl der Beschäftigten sank in dieser Branche im Vergleich zum Mai 2010 um 1,1 Prozent.
Autor: nnzDer Umsatz im Thüringer Einzelhandel lag nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Mai 2011 real, d. h. preisbereinigt, um 4,7 Prozent und nominal (in jeweiligen Preisen) um 6,3 Prozent höher als im Mai 2010. Der Mai 2011 hatte mit 26 Verkaufstagen allerdings drei Verkaufstag mehr als der Vorjahresmonat.
Auch die Beschäftigtenzahlen lagen im Mai 2011 über dem Niveau des Vorjahresmonats. Die Zahl der Beschäftigten stieg insgesamt um 1,7 Prozent. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten nahm im Vergleich zum Mai 2010 um 0,6 Prozent zu, die Zahl der Teilzeitbeschäftigten stieg um 2,4 Prozent an.
Im bundesweiten Durchschnitt stiegen die Einzelhandelsumsätze im Mai 2011 nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes real um 2,2 Prozent und nominal um 4,0 Prozent. Fast alle Branchen des Thüringer Einzelhandels konnten im Mai 2011 Umsatzzuwächse und einen Anstieg der Beschäftigtenzahlen verzeichnen.
Wie bereits im April leisteten auch im Mai 2011 die Supermärkte, SB-Kaufhäuser und Verbrauchermärkte (Einzelhandel mit Waren verschiedener Art) (real: +2,7 Prozent und nominal: +5,0 Prozent) und insbesondere der Einzelhandel mit sonstigen Gütern (z. B. Einzelhandel mit Bekleidung, mit Schuhen und Lederwaren, mit kosmetischen Erzeugnissen sowie mit Uhren und Schmuck) (real: +7,5 Prozent und nominal: +7,9 Prozent) den wichtigsten Beitrag zum Umsatzwachstum im Thüringer Einzelhandel.
Die Zahl der Beschäftigten stieg dabei im Vergleich zum Mai 2010 um 1,3 bzw. 1,9 Prozent. In diesen beiden Bereichen wurden im Mai 2011 zusammen circa drei Viertel aller Umsätze des Thüringer Einzelhandels erwirtschaftet. Umsatzrückgänge hatte im Mai 2011 nur der Bereich Einzelhandel mit Nahrungsmitteln usw. zu verbuchen. Hier sanken die realen Umsätze um 2,8 Prozent, die nominalen Umsätze gingen um 0,9 Prozent zurück. Auch die Zahl der Beschäftigten sank in dieser Branche im Vergleich zum Mai 2010 um 1,1 Prozent.
