Starkes Team
Dienstag, 02. August 2011, 12:45 Uhr
Das 14. Landeskirmesburschentreffen in Berka /Sondershausen ist gelaufen. Ein kleiner Rückblick sei erlaubt. Mit noch vielen unveröffentlichten Videobildern von Kirmesburschen aus Nordhausen und dem Kyffhäuserkreis ....
Es war mit Sicherheit eine große Sache, die da in Berka abgelaufen ist. Viele junge Leute aus ganz Thüringen haben erst mal mitbekommen, dass es Sondershausen gibt, von Berka an der Wipper ganz zu schweigen.
Unter anderem diesem Duo, Alexander Schmidt (Berkaer Kirmesburschen) und Tobias Schneegans (Bowling-Center Sondershausen) kann man danken, dass das Fest in Berka zu einem großen und erfolgreichen Fest wurde, auch wenn vielleicht einige Vereine es vorgezogen hatten, statt am Donnerstag / Freitag erst am Samstag anzureisen. Aber in welchen Scharen man kam zeigt das anschließende Video und auch die Stimmung im Festzelt musste man erlebt haben, da ist das Video nur ein Abklatsch.
Alexander Schmidt und Tobias Schneegans brachten es auf der großen Samstagparty auf einen Punkt, ohne die fleißige Hilfe der vielen Berkaern und deren Vereine, hätte man das Fest nie erfolgreich organisieren können.
Wenn man bei kn trotzdem noch zwei wichtige Helfer erwähnt, dann hat das seinen Grund. Man wollte nicht groß vor die Kamera, aber Besuchern des Landeskirmesburschentreffen haben sie sicher bemerkt. Die Kameraden des THW Sondershausen mit Michael Hannig an der Spitze und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Berka mit Wehrleiter Horst Appenrodt sorgten, neben der unauffällig aber gut agierenden Security, für Ordnung und Sicherheit auf dem Festgelände. Außer einem geklauten Laptop (kann immer mal passieren) hatte die Polizei kein Vorkommnis registrieren müssen!
Und was es da alles zu tun und zu beachten war. Nach dem großen Regen am Samstag früh wurde Stroh ausgebracht, damit man nicht im Schlamm versinkt. Aber schon am Nachmittag hatte der stürmische Wind Boden und Stroh getrocknet. Jetzt stellte das Stroh eine Gefahr dar. Ein brennende Zigarettenkippe neben dem Festzelt hätte eine große Gefahr werden können. Also musste es wieder weg. Alles Dinge auf die ein Besucher kaum achtete.
Und was haben die Kirmesburschen so getrieben, wenn man nicht im Festzelt war? Wir haben mit der Kamera zugeschaut.
Auch von der Partystimmung im Festzelt hat kn noch einige unveröffentlichte Stimmungsbilder:
Autor: khhEs war mit Sicherheit eine große Sache, die da in Berka abgelaufen ist. Viele junge Leute aus ganz Thüringen haben erst mal mitbekommen, dass es Sondershausen gibt, von Berka an der Wipper ganz zu schweigen.
Unter anderem diesem Duo, Alexander Schmidt (Berkaer Kirmesburschen) und Tobias Schneegans (Bowling-Center Sondershausen) kann man danken, dass das Fest in Berka zu einem großen und erfolgreichen Fest wurde, auch wenn vielleicht einige Vereine es vorgezogen hatten, statt am Donnerstag / Freitag erst am Samstag anzureisen. Aber in welchen Scharen man kam zeigt das anschließende Video und auch die Stimmung im Festzelt musste man erlebt haben, da ist das Video nur ein Abklatsch.
Alexander Schmidt und Tobias Schneegans brachten es auf der großen Samstagparty auf einen Punkt, ohne die fleißige Hilfe der vielen Berkaern und deren Vereine, hätte man das Fest nie erfolgreich organisieren können.
Wenn man bei kn trotzdem noch zwei wichtige Helfer erwähnt, dann hat das seinen Grund. Man wollte nicht groß vor die Kamera, aber Besuchern des Landeskirmesburschentreffen haben sie sicher bemerkt. Die Kameraden des THW Sondershausen mit Michael Hannig an der Spitze und die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Berka mit Wehrleiter Horst Appenrodt sorgten, neben der unauffällig aber gut agierenden Security, für Ordnung und Sicherheit auf dem Festgelände. Außer einem geklauten Laptop (kann immer mal passieren) hatte die Polizei kein Vorkommnis registrieren müssen!
Und was es da alles zu tun und zu beachten war. Nach dem großen Regen am Samstag früh wurde Stroh ausgebracht, damit man nicht im Schlamm versinkt. Aber schon am Nachmittag hatte der stürmische Wind Boden und Stroh getrocknet. Jetzt stellte das Stroh eine Gefahr dar. Ein brennende Zigarettenkippe neben dem Festzelt hätte eine große Gefahr werden können. Also musste es wieder weg. Alles Dinge auf die ein Besucher kaum achtete.
Und was haben die Kirmesburschen so getrieben, wenn man nicht im Festzelt war? Wir haben mit der Kamera zugeschaut.
Auch von der Partystimmung im Festzelt hat kn noch einige unveröffentlichte Stimmungsbilder:


