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Energetische Sanierung

Mittwoch, 03. August 2011, 20:19 Uhr
Am heutigen Mittwoch konnte für die Kindertagesstätte "Pusteblume" Sondershausen offiziell das bauende verkündet werden...

Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Mit Mitteln des Konjunkturpakets II war die energetischen Sanierung erst möglich geworden, wie Bürgermeister Joachim Kreyer (CDU) in seiner Rede informierte. Die Probleme der Kita resultieren noch aus der Bauweise zu DDR-Zeiten mit Flachdach und innenliegender Entwässerung.

Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Am 8. August 2010 war mit den Sanierungsarbeiten begonnen worden, die leider oft durch widrige Witterungsumstände verzögert wurden, sei es durch eindringenden Starkregen, die Kindergartenkräfte mussten "Auffangbehälter aufstellen, oder durch den plötzlichen Kälteeinbruch, der die Fassadenarbeiten behinderte. Der nichtgenutzte Dachraum wurde jetzt mit Isoliematerial befüllt.

Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Die energetische Sanierung wurde auch genutzt, um die drittgröße Solaranlage der Stadt Sondershausen zu installieren, wie der Geschäftsführer der Stadtwerke Sondershausen, Hans-Christoph Schmidt berichtete. Mit 110 KWp kann die Anlage eine Menge Solarstrom produzieren kann. Die Baukosten belaufen sich auf rund 290.000 Euro. Größer sind nur die Anlagen in der KITA DRK mit 200 und auch dem Dach der GSES mit 470 KWp. Mit der Inbetriebnahme dieser Anlage unterstrich man, so Schmidt, dass die Stadtwerke Sondershausen zu den führenden Solaranlagenbetreibern gehört.

Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann) Energetische Sanierung (Foto: Karl-Heinz Herrmann)

Anschließend dankten der Bürgermeister und die Verantwortlichen der KITA um Leiterin Cordula Koch den ausführenden Baufirmen, so dem Ing.-Büro Hutmacher und Janz, bei den Dacharbeiten der Fa. Tänzer und der Fa. Lüttich, sowie der Gerüstbaufirma Wallrodt.

Die Kosten der Kita- Sanierung beliefen sich auf 292.000 Euro, wovon 232.000 Euro aus dem Konjunkturpaket II stammen, der Rest stammt aus städtischen Mitteln. Der Teil der Sanierungskosten, der für den Bereich der vermieteten Räumlichkeiten aufgewendet werden musste, stammt vollständig aus städtischen Mitteln, wie Bürgermeister Joachim Kryer betonte. Die Kita ist mit 135 besetzten Plätzen, von 145 möglichen, gut ausgelastet. Zurzeit lauf noch Umbauarbeiten um auch einjährige Kinder aufnehmen zu können, wie die Leiterin gegenüber kn betonte (Durchsetzung Rechtsanspruch).

Neben Bauarbeitern, der Firmen, Eltern der Kindergartenkinder waren auch Ehrengäste erschienen, so die Stadtratsvorsitzender, Dr. , Christine Kietzer (CDU) und Stadtrat Manfred Langenberger.
Autor: khh

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