Demenz wirft viele Fragen auf
Dienstag, 23. August 2011, 22:09 Uhr
Der 21. September wird als Weltalzheimertag begangen. Von der Selbsthilfegruppe in Roßleben erreichte kn über den Vdk folgender Bericht. Darin heißt es...
Ich bin Leiter einer Selbsthilfegruppe Angehöriger Demenzkranker in Roßleben (Nordthüringen). Unsere Gruppe besteht seit 5 Jahren und trifft sich regelmäßig jeden ersten Montag im Monat im Wohnstift Kloster-Donndorf.
Wir organisieren Fachvorträge mit Fachärzten, Notaren, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegediensten, Apotheken usw. um unsere Mitglieder immer auf dem neusten Stand der Alzheimerforschung zu halten.
Selbstverständlich arbeiten wir eng mit der Deutschen Alzheimergesellschaft und der Thüringer Alzheimergesellschaft zusammen. Von dort bekommen wir die nötige Unterstützung in Form von aktuellen Infomaterial und Schulungsangeboten für die Gruppe.
Wir wollen mit unseren bescheidenen Mitteln, wie Kurzfilmen, Aufklärung und Flyer dazu beitragen, dass das Thema Demenz und Alzheimer in unserer Gesellschaft nicht vergessen wird.
Unser VdK-Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf bot in einem Verbandsnachmittag die Gelegenheit, über Alzheimer sowie die sich aus der Krankheit für Betroffene und Angehörige ergebenden Probleme zu informieren. Besonderes Interesse fanden Kurzfilme, die ich zum Thema mitgebracht hatte. Mit den Filmbeiträgen über das Leben alleinstehender älterer Bürger in unseren Kommunen wollte ich die Anwesenden sensibilisieren genauer hinzuschauen und nach ihren Möglichkeiten zu helfen, was offensichtlich gelungen ist, denn danach gab es noch viele Fragen der Mitglieder.
Als Selbsthilfegruppe geben wir unseren Mitgliedern und allen die uns um Hilfe bitten, wertvolle Ratschläge um mit dem Thema Demenz und der Krankheit besser umgehen zu können. Wir haben eine kleine Bibliothek, bestehend aus Fachbüchern über das Thema Demenz und Alzheimer, die kostenlos ausgeliehen werden können, um sich für die Pflege der Betroffenen etwas Fachkenntnis anzueignen. Wir möchten alle Betroffenen und Angehörigen ermutigen sich mit ihren Fragen an uns oder eine andere Selbsthilfegruppe in ihrer Umgebung zu wenden. Sicherlich bietet sich das Thema auch für Verbandsnachmittage an, wie sich das bei unserem Ortsverband bestätigte.
Als Gruppenleiter stehe ich auch für Treffen außerhalb der Gruppe zur Verfügung, wenn der Angehörige anonym bleiben möchte. Rufen Sie mich an unter der Telefonnummer 034672 / 81189.
Klaus Dölgner
VdK Donndorf
Autor: khhIch bin Leiter einer Selbsthilfegruppe Angehöriger Demenzkranker in Roßleben (Nordthüringen). Unsere Gruppe besteht seit 5 Jahren und trifft sich regelmäßig jeden ersten Montag im Monat im Wohnstift Kloster-Donndorf.
Wir organisieren Fachvorträge mit Fachärzten, Notaren, Psychotherapeuten, Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Pflegediensten, Apotheken usw. um unsere Mitglieder immer auf dem neusten Stand der Alzheimerforschung zu halten.
Selbstverständlich arbeiten wir eng mit der Deutschen Alzheimergesellschaft und der Thüringer Alzheimergesellschaft zusammen. Von dort bekommen wir die nötige Unterstützung in Form von aktuellen Infomaterial und Schulungsangeboten für die Gruppe.
Wir wollen mit unseren bescheidenen Mitteln, wie Kurzfilmen, Aufklärung und Flyer dazu beitragen, dass das Thema Demenz und Alzheimer in unserer Gesellschaft nicht vergessen wird.
Unser VdK-Ortsverband Donndorf-Wiehe-Bottendorf bot in einem Verbandsnachmittag die Gelegenheit, über Alzheimer sowie die sich aus der Krankheit für Betroffene und Angehörige ergebenden Probleme zu informieren. Besonderes Interesse fanden Kurzfilme, die ich zum Thema mitgebracht hatte. Mit den Filmbeiträgen über das Leben alleinstehender älterer Bürger in unseren Kommunen wollte ich die Anwesenden sensibilisieren genauer hinzuschauen und nach ihren Möglichkeiten zu helfen, was offensichtlich gelungen ist, denn danach gab es noch viele Fragen der Mitglieder.
Als Selbsthilfegruppe geben wir unseren Mitgliedern und allen die uns um Hilfe bitten, wertvolle Ratschläge um mit dem Thema Demenz und der Krankheit besser umgehen zu können. Wir haben eine kleine Bibliothek, bestehend aus Fachbüchern über das Thema Demenz und Alzheimer, die kostenlos ausgeliehen werden können, um sich für die Pflege der Betroffenen etwas Fachkenntnis anzueignen. Wir möchten alle Betroffenen und Angehörigen ermutigen sich mit ihren Fragen an uns oder eine andere Selbsthilfegruppe in ihrer Umgebung zu wenden. Sicherlich bietet sich das Thema auch für Verbandsnachmittage an, wie sich das bei unserem Ortsverband bestätigte.
Als Gruppenleiter stehe ich auch für Treffen außerhalb der Gruppe zur Verfügung, wenn der Angehörige anonym bleiben möchte. Rufen Sie mich an unter der Telefonnummer 034672 / 81189.
Klaus Dölgner
VdK Donndorf
