Spielgeräte übergeben
Mittwoch, 24. August 2011, 17:23 Uhr
Trotz brütender Hitze gab es heute einen Außentermin der seit einiger Zeit regelmäßig stattfindet. Damit das dort noch besser läuft wurde heute etwas übergeben....
Das Wohngebiet Wippertor zählt zweifellos zu den sozialen Brennpunkten der Stadt. Wichtige dabei, dass vor allem die Kinder sich beschäftigen können. Jeden Mittwoch kommen auf den Spielplatz am Wippertor Mitglieder Spielmobils des Kreisjugendringes vorbei.
Heute waren es Ulrike und Uwe. Jeden Mittwoch in der Zeit von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr bringen sie Spielzeug mit und zusätzlich zu den Spielplatzgeräten können sich die Kinder dann auch unter Anleitung mit diesen Spielgeräten beschäftigen. Ein tolle Sache, die auch gut angenommen wird, denn regelmäßig kommen so 10 bis 15 Kinder zum Spielen vorbei, in den Ferien sogar mehr.
Diese gute Sache müssen wir unterstützen dachte man sich bei der städtischen Wohnungsgesellschaft Wippertal und sponserte weitere Spielgeräte für 200 Euro, so war auch dieseses Spielgerät mit dabei. Geschäftsführer Eckhard Wehmeier tauschte mal seinen kühlen Arbeitsplatz (rund 27 °C) mit den gemütlichen 30,5°C Schattentemperatur und das bei voller Sonne, um die Spielgeräte zu übergeben. Dieses heute schwüle Wetter war mit verantwortlich, dass es doch etwas weniger Kinder auf dem Spielplatz waren.
Diese regelmäßigen Außentermine des Spielmobilteams sind bisher einmalig. Man denkt aber darüber nach, so eine Mitarbeiterin zu kn, auch Termine auf anderen Spielplätzen regelmäßig anzusteuern. Wenn das der Fall ist, so hakte Eckhard Wehmeier nach würde die Wippertal darüber nachdenken, weitere Spielgeräte zur Verfügung zu stellen.
Und einen Tipp hatte Eckhard Wehmeier parat. Die auf dem Spielplatz installiert Boulder-Kletterwand wird kaum benutzt stellte er fest. Er kommt ja oft genug dort vorbei, liegen ja die Geschäftsräume der Wippertal in Sichtweite. Man müsste mal einen Anleitungstag machen, um den Kinder zu zeigen, wie das Ding eigentlich genutzt werden kann. Der Bau dieser Kletterwand war extra vom Kinder- und Jugendbeirat angeregt worden. Auch hier traf er auf offene Ohren beim Kreisjugendring.
Autor: khhDas Wohngebiet Wippertor zählt zweifellos zu den sozialen Brennpunkten der Stadt. Wichtige dabei, dass vor allem die Kinder sich beschäftigen können. Jeden Mittwoch kommen auf den Spielplatz am Wippertor Mitglieder Spielmobils des Kreisjugendringes vorbei.
Heute waren es Ulrike und Uwe. Jeden Mittwoch in der Zeit von 15:00 Uhr bis 17:00 Uhr bringen sie Spielzeug mit und zusätzlich zu den Spielplatzgeräten können sich die Kinder dann auch unter Anleitung mit diesen Spielgeräten beschäftigen. Ein tolle Sache, die auch gut angenommen wird, denn regelmäßig kommen so 10 bis 15 Kinder zum Spielen vorbei, in den Ferien sogar mehr.
Diese gute Sache müssen wir unterstützen dachte man sich bei der städtischen Wohnungsgesellschaft Wippertal und sponserte weitere Spielgeräte für 200 Euro, so war auch dieseses Spielgerät mit dabei. Geschäftsführer Eckhard Wehmeier tauschte mal seinen kühlen Arbeitsplatz (rund 27 °C) mit den gemütlichen 30,5°C Schattentemperatur und das bei voller Sonne, um die Spielgeräte zu übergeben. Dieses heute schwüle Wetter war mit verantwortlich, dass es doch etwas weniger Kinder auf dem Spielplatz waren.
Diese regelmäßigen Außentermine des Spielmobilteams sind bisher einmalig. Man denkt aber darüber nach, so eine Mitarbeiterin zu kn, auch Termine auf anderen Spielplätzen regelmäßig anzusteuern. Wenn das der Fall ist, so hakte Eckhard Wehmeier nach würde die Wippertal darüber nachdenken, weitere Spielgeräte zur Verfügung zu stellen.
Und einen Tipp hatte Eckhard Wehmeier parat. Die auf dem Spielplatz installiert Boulder-Kletterwand wird kaum benutzt stellte er fest. Er kommt ja oft genug dort vorbei, liegen ja die Geschäftsräume der Wippertal in Sichtweite. Man müsste mal einen Anleitungstag machen, um den Kinder zu zeigen, wie das Ding eigentlich genutzt werden kann. Der Bau dieser Kletterwand war extra vom Kinder- und Jugendbeirat angeregt worden. Auch hier traf er auf offene Ohren beim Kreisjugendring.











