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Mo, 18:54 Uhr
12.09.2011

Neues aus Berlin (72)

Im Rahmen unserer Reihe Berichte der Bundestagmitglieder unserer Region äußert sich das Mitglied des Bundestags, Kersten Steinke (Die Linke) zum Thema: Rentenreform und stellt fest, die Schwarz-Gelben Rentenreformpläne treiben künftige Rentnerinnen und Rentner noch mehr in die Altersarmut.

Zu dem von der Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, vorgestellten Regierungsplan im Rahmen des Regierungsdialogs "Rente zur Vermeidung von Altersarmut" meint Kersten Steinke, Thüringer Abgeordnete der Linksfraktion im Bundestag:

"Diese Reform ist schlichtweg falsch. Sie bewirkt genau das Gegenteil, wofür sie verkauft wird. Union und FDP wollen die Hartz-IV-Logik in die Rente verlängern. Kombilöhner werden in die Kombirente für Frührentner gedrängt. Mit der Zuschuss-Rente verteilt die Bundesarbeitsministerin Trostpflaster an jene, die jahrelang durch das Hartz-IV-System in mies bezahlte Jobs gedrängt worden sind. Es würde nur einen Bruchteil der von Altersarmut Betroffenen zu Gute kommen.

Die Ursachen der heutigen und künftig steigenden Altersarmut werden nicht beseitigt. Weder will von der Leyen den Niedriglohnsektor und die Langzeiterwerbslosigkeit, noch das abgesenkte Rentenniveau samt Rente erst ab 67 Jahre beseitigen."

DIE LINKE will Altersarmut abschaffen. Sie kämpft für eine Rente, die den Lebensstandard aus guter Arbeit sichert und zuverlässig im Alter vor Armut schützt. Ohne einen gesetzlichen Mindestlohn in Höhe von zehn Euro, ohne ein gutes Rentenniveau und ohne eine Mindestrente in Höhe von mindestens 850 Euro ist das nicht zu machen.
Wahlkreisbüro Kersten Steinke
Autor: khh

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