Mo, 19:19 Uhr
12.09.2011
Ja! zur Schuldenbremse
Junge Union Kyffhäuserkreis erfolgreich: Ja! zur Schuldenbremse. JU-Chefin Silvana Schäffer: das Interesse war groß...
Unter dem Motto "Wir können nicht mehr ausgeben als wir einnehmen", startete die Junge Union Kyffhäuserkreis Mitte August am Rathaus Bad Frankenhausen die Kampagne "Ja! zur Schuldenbremse".
Neben einem 6 Meter hohen Schuldenberg sammelte die JU Kyffhäuserkreis Unterschriften, um eine Schuldenbremse in der Landesverfassung zu verankern. "Nur durch die Schuldenbremse in der Verfassung wird die Aufnahme immer neuer Schulden wirksam verhindert und der Weg in den Schuldenstaat gestoppt! Ein Aushebeln der Schuldenbremse würde nur mit 2/3 Mehrheit im Landtag gelingen. Populistischen Wahlversprechen wäre wirksam der Riegel vorgeschoben", erklärte die JU-Kreisvorsitzende Silvana Schäffer. "Was für jede Familie gilt, gilt auch für den Staat: Wir dürfen nur das ausgeben, was wir einnehmen!", so Schäffer weiter.
Und auch knapp 130 Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes stimmten mit ihrer Unterschrift für die Aufnahme einer Schuldenbremse in die Thüringer Verfassung. Das Interesse war groß und es gab regen Diskussionsbedarf. Zwar lies sich auch der Bürgermeister der Kurstadt trotz Urlaubs auf dem Markt blicken - aber seine Unterschrift zur Aufnahme einer Schuldenbremse die gab er nicht.
Bis Anfang Oktober wird die Junge Union Thüringen mit ihrer Kampagne auf Tour durch den Freistaat gehen. Auch in Sondershausen wird es voraussichtlich noch einen Kampagnentermin geben. Das Ziel ist, mit allen 20 Kreisverbänden gemeinsam bis Oktober 10.000 Unterschriften für eine Schuldenbremse in der Landesverfassung zu sammeln.
Silvana Schäffer
JU Kyffhäuserkreis
Autor: khhUnter dem Motto "Wir können nicht mehr ausgeben als wir einnehmen", startete die Junge Union Kyffhäuserkreis Mitte August am Rathaus Bad Frankenhausen die Kampagne "Ja! zur Schuldenbremse".
Neben einem 6 Meter hohen Schuldenberg sammelte die JU Kyffhäuserkreis Unterschriften, um eine Schuldenbremse in der Landesverfassung zu verankern. "Nur durch die Schuldenbremse in der Verfassung wird die Aufnahme immer neuer Schulden wirksam verhindert und der Weg in den Schuldenstaat gestoppt! Ein Aushebeln der Schuldenbremse würde nur mit 2/3 Mehrheit im Landtag gelingen. Populistischen Wahlversprechen wäre wirksam der Riegel vorgeschoben", erklärte die JU-Kreisvorsitzende Silvana Schäffer. "Was für jede Familie gilt, gilt auch für den Staat: Wir dürfen nur das ausgeben, was wir einnehmen!", so Schäffer weiter.
Und auch knapp 130 Besucherinnen und Besucher des Wochenmarktes stimmten mit ihrer Unterschrift für die Aufnahme einer Schuldenbremse in die Thüringer Verfassung. Das Interesse war groß und es gab regen Diskussionsbedarf. Zwar lies sich auch der Bürgermeister der Kurstadt trotz Urlaubs auf dem Markt blicken - aber seine Unterschrift zur Aufnahme einer Schuldenbremse die gab er nicht.
Bis Anfang Oktober wird die Junge Union Thüringen mit ihrer Kampagne auf Tour durch den Freistaat gehen. Auch in Sondershausen wird es voraussichtlich noch einen Kampagnentermin geben. Das Ziel ist, mit allen 20 Kreisverbänden gemeinsam bis Oktober 10.000 Unterschriften für eine Schuldenbremse in der Landesverfassung zu sammeln.
Silvana Schäffer
JU Kyffhäuserkreis


