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Fr, 11:11 Uhr
16.09.2011

Neue Sinnlichkeit

Die Sinfoniekonzerte des Loh-Orchesters in der Saison 2011/12 versprechen sinnliche Hochgenüsse. Die Mottos – „Sinn und Sinnlichkeit“, „Romantische Begegnungen“, „Märchenhafter Orient“ sind einige davon – verweisen auf Musik, die unter die Haut geht. Auf eine verträumte Schlafzimmeratmosphäre muss man sich allerdings nicht gefasst machen, eher auf feurige, mitreißende Klänge...


Loh-Orchester (Foto: T. Graner) Loh-Orchester (Foto: T. Graner) Ein frischer Wind weht durch das Haus der Kunst Sondershausen und das Theater Nordhausen, wo insgesamt sechs sehr talentierte Solisten mit Konzerten brillieren – unter anderem Daishin Kashimoto, der Konzertmeister der Berliner Philharmoniker! Die Programme der sieben Konzerte laden zu einigen der bekanntesten und beliebtesten Kompositionen überhaupt ein, von Franz Liszts 2. Ungarischer Rhapsodie über Max Bruchs Violinkonzert bis hin zu Franz Schuberts „Unvollendeter“.

Den Auftakt der Reihe macht ein festliches Konzert am 22. und 23. Oktober, pünktlich zum 200. Geburtstag von Franz Liszt, dem wohl berühmtesten Gast Sondershausens. Im Rahmen des Lisztjahres erklingt Musik von Liszt selbst und seinen Freunden, Joachim Raff und Richard Wagner: U. a. spielt der international bekannte französische Pianist Wilfrid Humbert Liszts 2. Klavierkonzert.

Ein Kontrastprogramm bietet das 2. Sinfoniekonzert am 5. und 6. November: Der amerikanisch-britische Dirigent David Wroe stellt den „American Way of Music“ vor mit glutvoller und mitreißender Musik von Leonard Bernstein, George Gershwin, Samuel Barber und Aaron Copland. Das 3. Konzert der Reihe stellt „Sinn und Sinnlichkeit“ einander gegenüber mit Felix Mendelssohns „Reformations-Sinfonie“ und Richard Strauss‘ „Don Juan“, dem wohl sinnlichsten Charakter der Theaterbühne. Es folgt im 4. Sinfoniekonzert die „romantische Begegnung“ zweier Zeitgenossen, Max Bruch und Johannes Brahms – Musik vom Feinsten mit einer Uraufführung von Cécile Marti als Sahnehäubchen. Das 5. Sinfoniekonzert entführt in den Orient zu der berühmten Shéhérazade (von Maurice Ravel und Nikolai Rimski-Korsakow).

Zwei „Meilensteine“ der Musikgeschichte, Franz Schuberts „Unvollendete“ und Gustav Mahlers 1. Sinfonie („Der Titan“) sind im 6. Sinfoniekonzert zu hören – fantastische Musik zweier ganz verschiedener Meister der Sinfonik. Zum Schluss bietet das 7. Sinfoniekonzert unter dem Motto „Vollendete Noblesse“ noch einmal die Krönung des Orchesterrepertoires: Mozarts Jupiter-Sinfonie, gefolgt von Edward Elgars wunderschönem Cellokonzert mit dem Würzburger Cellisten Niklas Eppinger und der „Rosenkavalier-Suite“ von Richard Strauss.

Unser Tipp: Erleben Sie Ihre Sinfoniekonzerte mit einem Abonnement und sparen Sie bis zu ca. 50 % des regulären Konzertpreises! Außerdem erhalten Sie als Abonnent Ihren festen Stammplatz. Der Besucherservice berät Sie gerne an der Theaterkasse oder telefonisch unter (0 36 31) 98 34 52.

Karten für die Sinfoniekonzerte im Haus der Kunst Sondershausen und im Theater Nordhausen gibt es an der Theaterkasse (Tel. 0 36 31/98 34 52), in der Sondershausen-Information (Tel. 0 36 32/78 81 11) und an allen Vorverkaufsstellen der Theater Nordhausen/Loh-Orchester Sondershausen GmbH
Autor: nnz

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