Mo, 19:40 Uhr
26.09.2011
Von Sondershausen in die Welt
Die Migration von ELSO zu Schneider Electric beginnt mit einer guten Meldung: Der Standort Sondershausen ist gesichert. Was heute in Sondershausen passierte, hat kn für Sie mitverfolgt...
Mit dem heutigen Festakt beginnt die Migrationsphase der Thüringer Traditionsmarke ELSO zur Weltmarke Schneider Electric. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der ELSO GmbH begingen die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei Thüringen Marion Walsmann (li), sowie die Landespräsidentin der Schneider Electric Deutschland Rada Rodriguez den feierlichen Migrationsakt in den Werkshallen der ELSO GmbH in Sondershausen, der mit diesem Händedruck besiegelt wurde.
Die ELSO GmbH ist der einzige Schalter- und Steckdosen-Hersteller in den neuen Bundesländern und blickt auf eine über 100-jährige Geschichte am Standort Sondershausen zurück. Die Kompetenzen der liegen in der Produktion von Schaltern und Steckdosen sowie Elektronikkomponenten, Gebäudesystemtechnik, Gebäudekommunikation und Patienten-Rufanlagen. Seit 1999 ist das mittelständische Unternehmen aktives Mitglied des Schneider Electric-Konzerns.
Migrationsakt
Vor allem der hohe Anspruch an Kundenzufriedenheit, die umweltfreundlichen Produktionsverfahren mit recyclebaren Werkstoffen sowie die Fokussierung auf Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben die ELSO GmbH als würdiges Tochterunternehmen qualifiziert.
Rada Rodriguez und Marion Walsmann werden von Betriebsleiter Florent Brichet über die Produktpalette informiert.
Als weltweiter Spezialist für Energiemanagement aus einer Hand, ist die Integration des Sortiments und Know-How von ELSO in Schneider Electric eine logische Konsequenz. Damit erhält der Kunde innovative Komplettlösungen der Marke Schneider Electric für die Industrie, für die Bereiche Energie und Infrastruktur, für Rechenzentren, für Fotovoltaik und Elektromobilität sowie kommerziell und privat genutzte Gebäude.
Kunden und Partner werden sich kaum auf Änderungen einstellen müssen. So bleiben bekannte Produktnamen und Bestellnummern erhalten, auch Ordersysteme und die fachkundigen Ansprechpartner bleiben die Selben. Auch der Thüringer Standort Sondershausen wird weiter als Produktionsstandort genutzt.
Die einzige Änderung: aus ELSO wird Schneider Electric.
VON SONDERSHAUSEN IN DIE WELT
Mit der efa in Leipzig, der Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation, startet Mitte Oktober offiziell die Phase der Migration, informierte Rada Rodriguez. Innerhalb des nächsten halben Jahres werden wir unsere Partner und Kunden auf die Markenumstellung von ELSO in Schneider Electric einstimmen, sagte sie weiter. Der breit angelegte Prozess der Migration soll im Frühjahr 2012 mit der light + building in Frankfurt am Main abgeschlossen sein. Auf dieser Weltleitmesse für Architektur und Technik wird sich Schneider Electric auch als kompetenter Anbieter für Installationsmaterial, Elektronik und Systemtechnik präsentieren.
Der hohe Anspruch an Kundenzufriedenheit und die umweltfreundliche Produktion mit recyclebaren Werkstoffen passen sehr gut in die Firmenphilosophie von Schneider Electric.
Mit der Fokussierung auf Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz hat sich die ELSO GmbH als würdiges Tochterunternehmen innerhalb von Schneider Electric qualifiziert. Ist das der Stoff, aus dem Erfolgsgeschichten geschrieben werden? Ich denke ja, so Rodrigez.
Für die Region Sondershausen bedeutet die Migration ein nachhaltiges Bekenntnis zum Standort: Schneider Electric als globales Unternehmen bezieht damit eine eindeutige Position. Gewachsene Erfahrung und Kompetenz aus über 100 Jahren behält seine Wurzeln. Die Arbeitsplätze der ELSO Mitarbeiter sind gesichert.
Der Produktionsstandort Sonderhausen wird entsprechend optimiert, um für den Wettbewerb zukünftig gerüstet zu sein. Damit ist der Thüringer Standort bestens für Innovationen und den internationalen Wettbewerb gerüstet.
Für den Kunden bleibt auch nach der Markenmigration (fast) alles beim alten. So werden bekannte Artikelbezeichnungen, Bestellnummern und Ordersysteme beibehalten. Persönliche Ansprechpartner aus den jeweiligen Abteilungen stehen weiterhin für fachkundige Beratung zur Verfügung.
Die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei des Freistaats Thüringen:
"Schneider Electric setzt als High-Tech-Konzern in besonderer Weise auf Ressourcen- und Energieeffizienz. Bei den Herstellungsprozessen der Unternehmenstochter ELSO kommen ausschließlich umweltfreundliche Fertigungsverfahren und recyclebare Werkstoffe zum Einsatz. Ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist ein Schlüssel für unsere Zukunft. Diesen Schlüssel wollen wir in Thüringen schmieden. Gerade hier setze ich auf die Innovationskraft unserer Wirtschaft. Nutzen wir die vorhandenen Potentiale, auch bei der Energieeffizienz. Denn Energie, die nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst produziert werden." So ist es bei dieser Konstellation verständlich, dass Walsmann eine Investitionshilfe on einer Million Euro zusichert. Mit Investitionen von über acht Millionen Euro hat Schneider Electric den Standort Sondershausen modernisiert.
Als weltweit tätiger Spezialist in den Bereichen Energie-Management und Automation mit Niederlassungen in mehr als 100 Ländern bietet Schneider Electric integrierte Lösungen für Energie und Infrastruktur, industrielle Prozesse, Maschinen- und Industrieausrüstung, Gebäu-deautomatisierung, Rechenzentren und Datennetze sowie Wohnge-bäude. Mit über 110.000 Mitarbeitern weltweit hat Schneider Electric im Jahr 2010 einen Umsatz von 19,6 Mrd. Euro erzielt. Erklärtes Ziel ist es, Menschen, Organisationen und Unternehmen dabei zu unter-stützen, mehr aus ihrer Energie zu machen: "Make the most of your energy".
Autor: khhMit dem heutigen Festakt beginnt die Migrationsphase der Thüringer Traditionsmarke ELSO zur Weltmarke Schneider Electric. Gemeinsam mit den Mitarbeitern der ELSO GmbH begingen die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei Thüringen Marion Walsmann (li), sowie die Landespräsidentin der Schneider Electric Deutschland Rada Rodriguez den feierlichen Migrationsakt in den Werkshallen der ELSO GmbH in Sondershausen, der mit diesem Händedruck besiegelt wurde.
Die ELSO GmbH ist der einzige Schalter- und Steckdosen-Hersteller in den neuen Bundesländern und blickt auf eine über 100-jährige Geschichte am Standort Sondershausen zurück. Die Kompetenzen der liegen in der Produktion von Schaltern und Steckdosen sowie Elektronikkomponenten, Gebäudesystemtechnik, Gebäudekommunikation und Patienten-Rufanlagen. Seit 1999 ist das mittelständische Unternehmen aktives Mitglied des Schneider Electric-Konzerns.
Migrationsakt
Vor allem der hohe Anspruch an Kundenzufriedenheit, die umweltfreundlichen Produktionsverfahren mit recyclebaren Werkstoffen sowie die Fokussierung auf Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz haben die ELSO GmbH als würdiges Tochterunternehmen qualifiziert.
Rada Rodriguez und Marion Walsmann werden von Betriebsleiter Florent Brichet über die Produktpalette informiert.
Als weltweiter Spezialist für Energiemanagement aus einer Hand, ist die Integration des Sortiments und Know-How von ELSO in Schneider Electric eine logische Konsequenz. Damit erhält der Kunde innovative Komplettlösungen der Marke Schneider Electric für die Industrie, für die Bereiche Energie und Infrastruktur, für Rechenzentren, für Fotovoltaik und Elektromobilität sowie kommerziell und privat genutzte Gebäude.
Kunden und Partner werden sich kaum auf Änderungen einstellen müssen. So bleiben bekannte Produktnamen und Bestellnummern erhalten, auch Ordersysteme und die fachkundigen Ansprechpartner bleiben die Selben. Auch der Thüringer Standort Sondershausen wird weiter als Produktionsstandort genutzt.
Die einzige Änderung: aus ELSO wird Schneider Electric.
VON SONDERSHAUSEN IN DIE WELT
Mit der efa in Leipzig, der Fachmesse für Gebäude- und Elektrotechnik, Klima und Automation, startet Mitte Oktober offiziell die Phase der Migration, informierte Rada Rodriguez. Innerhalb des nächsten halben Jahres werden wir unsere Partner und Kunden auf die Markenumstellung von ELSO in Schneider Electric einstimmen, sagte sie weiter. Der breit angelegte Prozess der Migration soll im Frühjahr 2012 mit der light + building in Frankfurt am Main abgeschlossen sein. Auf dieser Weltleitmesse für Architektur und Technik wird sich Schneider Electric auch als kompetenter Anbieter für Installationsmaterial, Elektronik und Systemtechnik präsentieren.
Der hohe Anspruch an Kundenzufriedenheit und die umweltfreundliche Produktion mit recyclebaren Werkstoffen passen sehr gut in die Firmenphilosophie von Schneider Electric.
Mit der Fokussierung auf Themen wie Nachhaltigkeit und Energieeffizienz hat sich die ELSO GmbH als würdiges Tochterunternehmen innerhalb von Schneider Electric qualifiziert. Ist das der Stoff, aus dem Erfolgsgeschichten geschrieben werden? Ich denke ja, so Rodrigez.
Für die Region Sondershausen bedeutet die Migration ein nachhaltiges Bekenntnis zum Standort: Schneider Electric als globales Unternehmen bezieht damit eine eindeutige Position. Gewachsene Erfahrung und Kompetenz aus über 100 Jahren behält seine Wurzeln. Die Arbeitsplätze der ELSO Mitarbeiter sind gesichert.
Der Produktionsstandort Sonderhausen wird entsprechend optimiert, um für den Wettbewerb zukünftig gerüstet zu sein. Damit ist der Thüringer Standort bestens für Innovationen und den internationalen Wettbewerb gerüstet.
Für den Kunden bleibt auch nach der Markenmigration (fast) alles beim alten. So werden bekannte Artikelbezeichnungen, Bestellnummern und Ordersysteme beibehalten. Persönliche Ansprechpartner aus den jeweiligen Abteilungen stehen weiterhin für fachkundige Beratung zur Verfügung.
Die Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei des Freistaats Thüringen:
"Schneider Electric setzt als High-Tech-Konzern in besonderer Weise auf Ressourcen- und Energieeffizienz. Bei den Herstellungsprozessen der Unternehmenstochter ELSO kommen ausschließlich umweltfreundliche Fertigungsverfahren und recyclebare Werkstoffe zum Einsatz. Ein schonender Umgang mit den natürlichen Ressourcen ist ein Schlüssel für unsere Zukunft. Diesen Schlüssel wollen wir in Thüringen schmieden. Gerade hier setze ich auf die Innovationskraft unserer Wirtschaft. Nutzen wir die vorhandenen Potentiale, auch bei der Energieeffizienz. Denn Energie, die nicht verbraucht wird, muss gar nicht erst produziert werden." So ist es bei dieser Konstellation verständlich, dass Walsmann eine Investitionshilfe on einer Million Euro zusichert. Mit Investitionen von über acht Millionen Euro hat Schneider Electric den Standort Sondershausen modernisiert.
Als weltweit tätiger Spezialist in den Bereichen Energie-Management und Automation mit Niederlassungen in mehr als 100 Ländern bietet Schneider Electric integrierte Lösungen für Energie und Infrastruktur, industrielle Prozesse, Maschinen- und Industrieausrüstung, Gebäu-deautomatisierung, Rechenzentren und Datennetze sowie Wohnge-bäude. Mit über 110.000 Mitarbeitern weltweit hat Schneider Electric im Jahr 2010 einen Umsatz von 19,6 Mrd. Euro erzielt. Erklärtes Ziel ist es, Menschen, Organisationen und Unternehmen dabei zu unter-stützen, mehr aus ihrer Energie zu machen: "Make the most of your energy".


























